Geldmarkt

Asunciòn: Nachdem es in der letzten Woche zu einer Senkung des Wechselkurses für den US-Dollar gekommen ist, konnte er bis heute bereits wieder 20 Punkte gut machen.

Im „kleinem Markt“ an den Wechselstuben wird er bei 4.350 Gs im Verkauf und 4.260 Gs im Ankauf gehandelt. Im Großhandel ist ebenfalls ein erneuter Anstieg der nordamerikanischen Währung zu spüren. Der Tageskurs endete mit 4245 Gs in Ankauf und 4.293 im Verkauf.

Die paraguayische Zentralbank (BCP) gibt an, dass die Senkung von 100 Punkten (Ende Juni) ein kurzfristiger Zyklus ist und keine Tendenz eines „fallenden“ Dollars darstellt.

Der Ökonom Cesar Baretto erklärt, dass es zur Zeit einen großen Überschuss am Dollar, aufgrund der steigenden Exporte gibt. Allein bis Ende Juni kamen 5.500 Millionen Dollar ins Land. Nur die Exporte von Soja sorgten für Einnahmen von 2.500 Millionen Dollar. Dazu kamen noch Investitionen ausländischen Kapitals und die Vergabe von Staatsanleihen.

Der Rücklauf des Dollaranteils, welche vom Import geregelt wird, ist zurückgegangen. Hierfür wird zu einem Teil der Schmuggel verantwortlich gemacht.

(Wochenblatt/Ultima Hora)

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5 Kommentare zu “Geldmarkt

  1. Wenn ein Artikel dermaßen dürftig gehalten ist, muss man sich leider an anderer Stelle informieren.

    Lieber Thomas Puchalowitz, ich glaube, Sie unterschätzen Ihre Leser.

    1. Danke Dirinella,fuer http://quer-denken.etc.
      Sehr interessant!!
      Hoffen wir nur,dass die Amis keinen Krieg anfangen,weil sie sich selber in die Ecke getrieben haben.
      Mir wird Angst um Europa.

  2. Der U$ ist die Weltleitwährung. Es gibt weder eine Alternative dazu, noch eine Konkurrenz.

    Der Euro etwa oder der YEN sind beide noch schlechter. Was passieren wird in den nächsten Jahren ist nich der Fall des Dollar.
    Ab Ende 2015 wird es zwar einen neuen Schub der Weltwirtschaftskrise (denke an 2007, nur etwas härter) geben mit weltweitem Konjunktureinbruch, jedoch wird davon die USA massiv profitieren.

    Wieso ist das so? Weil wir nicht mehr national funktionieren, sondern global. Länder wie Frankreich mit ihrer Kommunistischen Politik haben bereits ihr Kapital erfolgreich vertrieben – deswegen boomen derzeit in London etwa Hotels, Luxuswagenhändler etc. Was wir hier im Kleinen erlebt haben, spielt sich auch im Großen ab.
    Europa und Japan werden das Kapital vertreiben und es wird in die USA wandern, weil es dort die nötige Tiefe gibt und der U$ Bestand hat.

    Diese Kapitalströme werden den U$ zu neuen Höchstständen treiben und auch die US Börsen werden (nach einer kleinen Korrektur dieses Jahr) ungeahnte Höhen erreichen, da diesmal nicht in Staatsanleihen geflüchtet wird, sondern in die Privatwirtschaft.

    Wer zweifelt kann sich dieses Posting gerne ja marken und in 1-2 Jahren nachlesen. Sollte es anders kommen, werde ich gerne dazu stehen – aber es würde mich doch sehr überraschen.

    1. Gut gebrüllt Löwe…. aaaber……

      Natürlich ist der USD eine Weltwährung…. genau wie der Euro… der Yen…. RNB und der Schweizer Franken…. oder Erdöl oder oder oder…..

      Zum Thema oder der Frage welche Währung denn nun die bessere ist, nützt es wenig diese gegeneinander zu vergleichen.

      Vergleich doch mal alle Währungen… Währungssysteme nicht gegeneinander sondern gegen den Horizont…..
      Jedes Währungssystem… jede Währung befindet sich im freien Fall.

      Zur Aussage: Wir funktionieren nur Global und nicht National….
      Genau das Gegenteil ist die Tatsache. Man will es sich nur NOCH nicht eingestehen.

      Nichts funktioniert Global…. gar nichts…… ausser der Golfstrom und das Internet.
      Alles andere funktioniert eben NICHT GLOBAL….. wer ein bisschen mit offenen Augen durch die Welt schlendert wird es sicher bereits erkannt haben.

      Dieser dumme und blinde Globalismus ist HUMBUK…… dummes ZEUG… zum scheitern verurteilt…..
      Es wird sich alles zurück entwickeln…. zurück zum Nationalen….. anders geht es nicht.. kann es nicht gehen.

      Bitte diese Nachricht auch speichern… kann allerdings 10 Jahre dauern 🙂 bis es eintritt

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