Glaubwürdigkeit verloren

Asunción: Als die Geschäftsfrau Dalia López, die Ronaldinho Guacho und seinen Bruder mit paraguayischen Pässen ausstattete, sich vor der Justiz drückte, gab die die Pandemie als Grund an, da sie Vorerkrankungen hätte, die ihr Risiko bei Infizierung erhöhen würden.

Gesetz dem Falle dem ist so, würde sie sich schützen und wenn auch auf der Flucht dennoch mit Nasen-Mundschutz herumlaufen. Gestern hingegen war sie zu Besuch bei ihrem Neffen Daniel D’Ecclesiis Auf den Fotos die dieser auf WhatsApp teilte, sah man jedoch keine Masken, dafür aber einen roten Helikopter mit dem die Frau es vorzieht zu verreisen. Das Flugbenzin anscheinend nicht teuer genug für sie sein kann, stellt sich einem die Frage, wer ihr Leben auf der Flucht finanziert.

Während gestern noch der Polizeikommandant mutmaßte, dass Dalia López nicht mehr im Land sei, muss man nun feststellen, dass dem nicht so war. Eventuell könnten sich jetzt einmal wieder Uniformierte oder in zivil gekleidete Polizisten dazu genötigt fühlen die Frau mit Haftbefehl zu suchen und nicht die Ausreden von Geburtstagskind Daniel D’Ecclesiis glauben, dass die Fotos alt wären.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Glaubwürdigkeit verloren

  1. Warum kann sich diese dumme Ziege nicht einfach stellen und eine hohe Geldstrafe zahlen und die Sache ist erledigt? Ihre sooo schreckliche Tat (Fälschung der wertlosen paraguayischen Cedula) steht in keinem Verhältnis zu ihrem Versteckspiel.

  2. Waren die Dokumente gefaelscht???
    Waren es nicht doch echte Dokumente von den zuständigen Beamten der zuständigen Stellen gegen Schmiergeld und ohne die lästige vorherige Antragstellung ausgestellt??
    Wer sich die mühe macht den Helikopter ueber seine zulassungsnumner und seine auffaellige Farbe zu identifizieren kann ganz leicht ueber die zahlungsfluesse die beteiligten Personen und reisewege verfolgen.
    Folge der Spur des Geldes

  3. Von Interpol gesuchte (mutmaßliche) Verbrecher tauchen eben am besten im eigenen Land unter, haben heiß begehrte Devisen gebracht. Die will man nicht finden können. Bei Ausländern sieht die Angelegenheit etwas anders aus, mit Hilfe der Strafverfolgungsbehörden deren Länder können sie mit viel Fleiß und Eifer diese vielleicht auffinden (Learning by doing). Sichtlich hat sie über die Jahre mehr Pässe verkauft und braucht noch etwas Zeit um ihr nicht erklärbares Vermögen umzuschreiben. Das ist wie wenn hiesig Kindergartenpolizeijustiz zwei Wochen im Voraus im Tele ankündigt bei korrupten Colorado-Partei-Amigos eine Hausdurchsuchung vorzunehmen. Was sie dann zwei Monate später auch tun.

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