Glück im Unglück

Coronel Oviedo: Busreisen in Paraguay können sich zu einem Abenteuer entwickeln. Jedoch kann dabei auch allerhand passieren, vor allem dann, wenn mechanische Probleme auftauchen. Eine fahrerische Meisterleistung rettete wohl das Leben aller Passagiere.

Ein Bus von dem Transportunternehmen Ybyturuzú, mit Firmensitz in Villarrica, Guairá, hatte ein mechanisches Problem in Coronel Oviedo, wo eines der Hinterräder bei voller Fahrt und mit einer großen Anzahl von Passagieren an Bord, die gestern auf dem Weg nach Asunción waren, verloren ging.

Alle Insassen hatten große Angst und das Gefühl, dass der Bus umkippen wird, aber es gelang dem Fahrer mit viel Glück und Können sein Fahrzeug an den Straßenrand zu manövrieren. Bei dem Vorfall gab es keine Verletzten. Die Passagiere setzten ihre Reise nach einer Wartezeit mit einem anderen Bus nach Asunción fort.

Wochenblatt / El Informante Guairá

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

4 Kommentare zu “Glück im Unglück

  1. wenigstens mal ein chofe der weis was er in so einem falle tut. hut ab, können sehr wenige paraguayer so handeln. verdient eine gehaltserhöhung der typ 🙂

  2. Mit seinen Bus fahren kann und anhalten kann der Fahrer. Gefühls und Hörvermögen hat er aber keins.
    Bevor ein Rad sich löst macht es sich bemerkbar,in der Lenkung und durch Laute.
    Die Fragen die sich stellen bleiben Unbeantwortet.
    Es hat sich der Reifen mit Felge gelöst.Das heißt,der KFZ- Schlosser oder auch der Fahrer, hat einen einen Reifen gewechselt. Hier war jemand zu faul die Radmuttern nach 50Km nach zu ziehen.Oder es kann natürlich auch sein, das es sich um eine unsachgemäße Reparatur handelt,Splint ,dann rollt das früher oder später mit Radmuttern los.
    So wie das aussieht waren es nur die Radmuttern.Das sieht man bei der Anfahrkontrolle!

  3. Wer sich das Bild an sieht sie Bremstrommel.Wenn jemand den Splint an der großen vergessen hätte sieht man die Welle/Achse.
    Auch ist es Witz das der Reifen ein paar Meter hinter den Bus liegt.Siehe Bild.Bei voller Fahr löste ein Reifen mit Felge und einigen Teilen vom Auflieger an der Doppelachse auf der A61.Das Rollte guten einen Kilometer in die Feldmark.Da ist Bumms hinter!Die Autobahnpolizei hat ihn ihn gestopft und gefragt wo sein Reifen ist!
    Des halb guter Fahrer und eine Schlampe!