Glücksspiel soll mehr Touristen bringen

Die Tourismusministerin Marcela Bacigalupo und der Präsident der Nationalen Spielkommission, Javier Balbuena, unterzeichneten eine ressortübergreifende Kooperation in der Zentrale der Tourismusbehörde.

Die Vereinbarung zielt darauf ab, eine Zusammenarbeit zu koordinieren, die für eine geordnete Entwicklung beim Fremdenverkehr und dem Glücksspiel beider Vertragsparteien förderlich ist.

Dabei sollen aber alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden. Als erstes sieht ein Punkt in dem Vertrag vor, dass eine Ausschreibung für neue Casinos stattfinden wird. Sie soll auch dazu dienen neue Arbeitsplätze für die Bevölkerung zu schaffen.

Bacigalupo erklärte, vor allem in den Grenzgebieten, wie Ciudad del Este, könnte sich die Situation durch neue Hotels und Spielcasinos verbessern. „Die Ausgaben fließen nicht nur in die Casinos, auch andere Bereiche, wie Unterkünfte, Transportwesen und Gastronomiebetriebe werden von Spielstätten profitieren“, sagte sie.

Vorerst ist die Vereinbarung auf zwei Jahre befristet, dabei werden Kontrollmechanismen installiert, die die gesetzlichen Bestimmungen einhalten sollen. Ein weiterer Punkt sieht vor, Veranstaltungen zu implementieren für eine Förderung des Tourismus im Zusammenhang mit dem Glückspiel.

Aus Regierungskreisen erwartet man sich höhere Steuereinnahmen aber auch eine Umsatzsteigerung bei allen Unternehmen in dessen Umfeld. Die Idee entwickelte sich durch das, vor Kurzem, neu eröffnete Hotel Carnaval in Encarnación, in dem auch ein Spielcasino installiert wurde, hier werden hohe Besucherzahlen verzeichnet, auch aus dem Nachbarland Argentinien.

Quelle. La Nación

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