Große Differenzen

Hohenau: In der deutschen Kolonie im Süden des Landes kam es zu einem verwirrenden Streit der im Tod des Mannes endete.

Ein 25-jähriger Mann starb gestern Morgen nach einem Streit mit seiner Gelegenheitspartnerin, einer 53-jährigen Frau, die Stichverletzungen erlitt. Nach Angaben von Familienangehörigen hörten sie den Hilferuf und als sie am Tatort eintrafen, fanden sie beide blutüberströmt vor. Die Frau befindet sich weiterhin im Regionalkrankenhaus von Encarnación.

Die Beamten der 12. Polizeistation schritten aufgrund einer Anzeige wegen angeblicher häuslicher Gewalt ein, die sich gestern Morgen gegen 06:30 Uhr in der Hohenau km 3 ereignete.

Als sie am Tatort eintrafen, fanden sie den leblosen Körper von Daniel Ledesma (25) vor, der offenbar Stichverletzungen erlitten hatte, sowie den seiner Lebensgefährtin Florentina Chávez Bordón (53), ebenfalls mit Stichverletzungen. Am Tatort wurden zwei blutige Messer gefunden.

Die Frau wurde von freiwilligen Feuerwehrleuten aus Obligado ins örtliche Krankenhaus gebracht, später aber in das Regionalkrankenhaus von Encarnación verlegt.

Ersten Berichten zufolge stritten sich die beiden häufig an den Wochenenden, die sie gemeinsam verbrachten.

Ermittlungen in diesem Fall

Der Staatsanwalt in diesem Fall, Reinaldo Castillo, war auf Wunsch der beteiligten Beamten vor Ort. Die Ermittler werden die Umstände, unter denen sich die Ereignisse abgespielt haben, untersuchen, um mit den Ermittlungen voranzukommen.

Es ist wichtig, den Vorfall zu rekonstruieren, um festzustellen, ob es zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen die Frau kam, die in Notwehr gehandelt haben könnte, was auch ein versuchter Frauenmord sein könnte. Oder ob es sich um ein Tötungsdelikt handelt, erklärte der Staatsanwalt gegenüber der Presse.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Große Differenzen

  1. Wo ist das Problem ? Ein Beziehungsstreit mit tödlichem Ausgang. Das kann ja mal vorkommen und da beide etwas abbekommen haben waren es wohl keine Unschuldslämmer , die aufeinander getroffen sind.

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  2. Zitat: “um festzustellen, ob es zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen die Frau kam, die in Notwehr gehandelt haben könnte, was auch ein versuchter Frauenmord sein könnte.”
    Klingt so, als wenn man gezielt darauf hinarbeitet. Die Frau muss natürlich wie immer Opfer sein und der Mann der Täter. Deshalb ist der Mann ja auch tot. Weil er zuerst zugestochen hat, ist doch logisch, oder nicht?
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    Wie begeht man als Frau den perfekten Mord?
    Man ersticht den vermeintlichen Täter, den Mann plötzlich und unerwartet. Dann nimmt man ein zweites Messer, und sticht und schneidet sich selbst in seine eigene Speckschwarte, wo also garantiert keine Organe verletzt werden. Und dann drückt man dem Täter das Messer in seine kalte Hand. Zuletzt erzählt man den Polizisten und vor allem der Polizeipsychologin unter Tränen, wie sehr man unter der ständigen Gewalt des bösen Mannes gelitten hat und man heute, gerade als er einen ermorden wollte und schon mehrfach zugestochen hat, durch Zufall ein Messer zufassen bekam, und obwohl schon schwer verletzt, wie ein Ninja denMesserkampf gegen den bösen Mann gewonnen hat.
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    Und siehe da, die überalterte Latina, die der junge deutsche Mann verlassen wollte, erbt nun sein Vermögen.
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    Ende Gut, alles Gut! Einen bösen Mann weniger.

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  3. Vielleicht wegen den Alters Unterschied hat der Mann noch eine Jüngere gehabt was Nahe liegend ist. Eifersucht der Älteren Frau und dann geht bei Frauen das Licht aus und sie gehen mit Allen was sie in die Finger bekommen auf den Mann los.
    Das scheint mir eher hier der Fall zu sein.
    Frauen als von vorne herein als Opfer anzusehen ist Ami Manier und Vergiftet die ganze Welt.
    Eine Nicht Ami Justiz muss von der Unschuld eines jeden ausgehen bis dessen Schuld bewiesen ist.
    Bei Frauen die mit im Spiel sind gehen die Amis immer erst von einen beteiligten Männlichen Täter aus.

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