Große Erwartungen an die Anuga 2019

Asunción: Die paraguayische öffentlich-private Delegation wird heute nach Köln reisen, um an der wichtigsten Lebensmittelmesse der Welt, der Anuga, teilzunehmen, die vom 5. bis 9. des laufenden Monats stattfindet, wie Dr. Darío Baumgarten, der technische Vertreter der ländlichen Vereinigung von Paraguay (ARP) bekannt gab.

„Die Anuga ist 100 Jahre alt und bietet der paraguayischen Produktion und Industrie eine großartige Gelegenheit, die Eroberung besserer Märkte voranzutreiben“, sagte Baumgarten.

Andererseits teilte die Ministerin für Industrie und Handel, Liz Cramer, mit, dass Paraguay zum ersten Mal als Partnerland am größten globalen Treffen des Lebensmittelsektors, der Anuga 2019, teilnehmen wird.

Der Präsident der paraguayischen Industrie-Union (UIP), Paulo Duarte, sagte wiederum, dass die paraguayische Delegation aus sehr wettbewerbsfähigen Unternehmen bestehen werde, die verarbeitete Produkte exportiert wollen. „Von der UIP werden die Firmen Mazzei, Broterra, Delicatessen; auch Frutika, Dulzán, die paraguayische Reiskammer, das Gremium der Yerba-Produzenten und die paraguayische Fleischkammer vertreten sein. Dies ist eine sehr gute Gelegenheit, um die Internationalisierung der verarbeiteten Produkte in solch anspruchsvollen und profitablen Märkten zu fördern“, sagte Duarte.

Wochenblatt / ABC Color / Foto Archiv

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3 Kommentare zu “Große Erwartungen an die Anuga 2019

  1. @Kuno Gansz von Otzberg: Das paßt natürlich nicht zu vorstehendem Beitrag. Dennoch kann ich Ihren Kommentar vom 30.09. zum Thema „KGBT Marsch“ so nicht stehen lassen. Sie zitieren mich dort mit „…. gesundes Volksempfinden“ in einem negativen Zusammenhang. Daher bat ich Sie um Mitteilung, wann ich diesen Satz in welchem Zusammenhang hier gesagt haben soll. Leider bisher ohne Antwort. Ich schätze Ihre Kommentare sehr und bin daher erstaunt, daß Sie mich hier zusammenhanglos falsch zitieren. Oder handelte es sich bei Ihren Ausführungen um eine Verwechslung? Bitte nochmals um Klarstellung – unter Christen sollte es keine falschen Anschuldigungen geben – und wenn, dann sollte das bereinigt werden. Schließlich wollen wir als Christen für diese verkommene, gottlose Welt ein Vorbild sein!

    1. Heißer Tipp – mal aus der Sonne gehen. Oder welche Ursache hat der obige Beitrag?
      ABer es stimmt. die Christen, besonders die Katholiken sind Vorbild. Sie sind Vorbilder bei den Kinderschändern, bei den Pädophilen allgemein, Vorbild beim Lügen und Betrügen. Und manche kirchlichen, katholischen Würdenträger sind sogar Vorbild in der Zeugung unehelicher Kinder. Also – Vorbilder, wohin man schaut bei den Katholiken.

    2. KGvO hat für alle Christen den Alleinanspruch auf Werte reklamiert („Werte hat und kann auch nur ein Christ haben“). Nachdem Sie sich schon oftmals als bekennender/praktizierender Christ bezeichnet haben, wurde Ihnen von ihrem Bruder im Glauben, in seiner Schlussfolgerung gesundes Volksempfinden zugerechnet. Nicht mehr und nicht weniger.
      So und nicht anders wurden von einem unbefangenen Leser, diese Zeilen aufgenommen und wären vermutlich bald in Vergessenheit geraten.
      Ihre Bitte um Stellungnahme von KGvO, wann Sie wo ein derartiges Zitat abgegeben hätten ist eine Fehlbitte, da er Sie nicht zitiert hat und weshalb Sie wahrscheinlich auch nicht mit seiner Stellungnahme rechnen können.

      Sie selbst haben bis heute keine eigene Meinung zu diesen im Artikel, https://wochenblatt.cc/lgbt-marsch-buergermeister-rechtfertigt-gewalt-gegen-teilnehmer/ Vorfällen, geäußert.
      Nachdem Ihr Glaubensbruder Ihnen gesundes Volksempfinden auf Grund Ihrer christlichen Werte zugerechnet hat, gab er seine eigenen, auf dem selben Fundament beruhenden Ansichten zum Besten.
      Sollten Sie unter gesundem Volksempfinden jedoch etwas anderes verstehen, als die unter dieser Prämisse von KGvO vorgetragenen Ansichten, ist es Ihnen unbenommen sich davon zu distanzieren.
      Sollte Ihnen nicht daran gelegen sein, ist die Schlussfolgerung zulässig, dass Sie die Äußerungen Ihres Bruders im Glauben zumindest teilweise, wenn nicht sogar umfassend teilen.

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