Großprojekt in Guairá: Präsident Peña will Schulmodell aus Paso Yobai landesweit einführen

Villarrica: Präsident Santiago Peña kündigte an, dass die Exekutive das Modell der Bildungsinfrastruktur, das derzeit an der Schule in Paso Yobai (Guairá) entwickelt wird, auf das gesamte Staatsgebiet übertragen möchte. Dies markiert eine historische Entwicklung, die die Institution in ein integriertes Bildungszentrum verwandeln wird, das als Referenz für das ganze Land dient.

Während einer Besichtigung zur Überprüfung der Bauarbeiten, die bereits einen Gesamtfortschritt von 93 % aufweisen, hob der Staatschef die bauliche Qualität des Projekts hervor. Er betonte, dass dieser Komplex den neuen Standard darstellt, den man in jedem der 263 Distrikte Paraguays etablieren möchte.

Der Präsident hob zudem den Planungsprozess hervor, der die Entwicklung dieses neuen Konzepts ermöglichte. Peña unterstrich, dass man sich die nötige Zeit genommen habe, um an einer Struktur zu arbeiten, die die Betreuung von Müttern und Kindern bereits ab einem Alter von sechs Monaten in den Vordergrund stellt. Der modernisierte Komplex wird über Bereiche verfügen, die speziell für die frühkindliche Phase, die Primar- und Sekundarstufe sowie für Labore und Sportplätze konzipiert sind.

Nach Abschluss der Arbeiten wird die Einrichtung mehr als 800 Schüler beherbergen – vom Kindergarten bis zur Abschlussklasse der Sekundarstufe. Die Anlagen werden komplett möbliert sein und über einen Stillraum, Kinderspielplätze sowie voll ausgestattete Labore verfügen, um den Lernprozess zu stärken.

Das Projekt zeichnet sich auch durch seine unmittelbare wirtschaftliche Auswirkung auf die Gemeinde aus, da etwa 80 % der vertraglich gebundenen Arbeitskräfte aus der lokalen Bevölkerung von Paso Yobai stammen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 15.418.445.890 Guaraníes (ca. 2 Millionen Euro).

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Großprojekt in Guairá: Präsident Peña will Schulmodell aus Paso Yobai landesweit einführen

  1. Albert Rotzbremsn

    Wahnsinn. Eine Schule. Und erst noch neu. Wie aufreeeeegend. Und dafür ist der Hauptbeamtete höchst persönlich angereist um sich höchst persönlich auf die Schultern zu kloppen. Bravo.
    Ein exklusives Modell der Bildungsinfrastruktur also. Wow.
    Bauarbeiten, die bereits einen Gesamtfortschritt von 93 % aufweisen. Phänomenal. Hoffentlich diesmal die Abwasserrohre zu verlegen nicht vergessen. Wäre ja nicht das erst Mal. D.h. kann es nur noch zwischen Jahren und Jahrzehnten bis zur Inauguration dauern. Was dann sicher auch getan wird beim Amigo-Schulterkloppen (Das haben wir aber geschickt hinbekommen).
    Ja. Eine bauliche Qualität des Projekts würde auch ich hervorheben. Warum auch nicht. Das ist ja im Paragauy auch etwas Neues. Nicht einmal soo selbstverständlich. Mal gucken, wie es dann 14 Tage nach dem ersten Regen dort ausschaut. Also mal nen Kaffee schlucken.
    Ja. Der Planungsprozess der die Entwicklung dieses neuen Konzepts ermöglichte sollte schon hervorgehoben sein. Ist ja immerhin schon mal etwas auf die Reihe bekommen zu haben und im Paraguay nicht einmal soo selbstverständlich. Ein kardinaler Planungsprozess für ne Schule also. Unglaublich!
    Nu? Und jetzt? Um was geht es bei diesem komplex zu erbauenden und komplex zu planende Schule soo interessant?
    Ja. Ich suche noch.
    Nun, da können jetzt weltbewegend Säuglinge ab dem 6 Monat mit Mamá im Wartezimmer an der Brust nuggeln. Ist das neu? Jaaaa. Das ist neu?
    Labore um eigenes Cerveza zu basteln und Sportplätze um diese mit Mamá, Papá und Huddeli-Bumbum auf 240 dB auch zu recyceln. Sportplätze sind im Paragauy nicht nur für Sport da, sondern auch gesellschaftlicher Treff von Kleinkind bis Opi (nehmen artig Cerveza und Huddeli-Bumbum auf 240 dB auf Sportplätze mit).
    800 Schüler beherbergen – vom Kindergarten bis zur Abschlussklasse der Sekundarstufe. Waaaahnsinnnn! Wer hätte das gedacht? Also ich nicht!
    80 % der vertraglich gebundenen Arbeitskräfte ging an den Hermano, Tio und Amigo. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf nur 2 Millionen Euro. Ja, das ist günstig. Zumal Land, nicht existente Infrastruktur, Materialkosten und Handwerkskönnen im Paragauy auch nicht vorhanden sind.

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  2. Cartes hat auch eine Universität bauen lassen, Für seine Anwesenheit wurde eine Straße oder besser ein Sandweg, asphaltiert. nichts verdichtet, kein Untergrund. Nach nicht einmal 1 Jahr, wurde die Uni geschlossen, weil keine Zulassung. Heute verfallen die Gebäude, die Straße ist wieder eine Mondlandschaft. Dennoch werden diese Gebäude gesichert durch Personal. Stellt sich doch die Frage, was wird da hinter verborgen oder hergestellt.

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  3. Alle Präsidenten haben scheinbar bevorzugte Stationen. Benitez war beim Großvater von julie, Bis dahin waren Kindesentführungen egal und sind es heute noch, hat den Asphalt Sektor eine große Zukunft vor gelegt cartes ein schon lange Totes Uni Gebäudes, 4 mal beim Papst, pena bei der Einweihung der Ueno Bank, und bei einer Schule, ein Hospital was nur als Gebäude da steht, da kein Inventar, Personal noch Abwasserleitungen existieren. Was lassen sich die Staatsgelder vernichtenden Unholde noch alles einfallen, damit Ihre Traum Blase nicht platzt.

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