Hamburger, das Lieblingsessen der Paraguayer

Asunción: So richtig verwundern tut das sicherlich keinen. Laut einer Studie eines Delivery-Dienstes sind es die Brötchen mit Fleisch, die bei Paraguayern die größten kulinarischen Genüsse hervorbringen.

Repräsentanten der Handy App PedidosYa, teilten mit, dass Hamburger das am meisten bestellte Essen über ihre Plattform ist. Als paraguayische Speise folgen Empanadas noch weit vor Mbejú oder Chipa.

Der Erfolg der zwei großen internationalen Ketten sorgte unter anderem dafür, dass viel andere Restaurants, darunter Franchise Unternehmen aus Argentinien, nach Paraguay kamen und Filialen eröffneten. Stetig neue Produkte sorgen für die Abwechslung bei relativ stabilen Preisen, die im internationalen Vergleich billig erscheinen.

Im internationalen Vergleich reihen sich die Paraguayer mit Bolivianern, Panamaer und Kolumbianer ein, die alle Hamburger einem anderen Essen vorziehen. Im Nachbarland Argentinien sind es die Empanadas die die Herzen der Hungrigen am höchsten schlagen lassen, während in Chile Sushi und in Brasilien, Peru, Ecuador wie auch in Uruguay Pizza als Beststeller gelten.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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5 Kommentare zu “Hamburger, das Lieblingsessen der Paraguayer

  1. In Deutschland taucht in der Liste regelmäßig Currywurst oder Schnitze mit Pommes auf Platz 1 auf, ich weiss nicht ob dieses Essen sonderlich die Intelligenz stärkt. Da der Körper aber ja bekanntlich nach Fett und Kohlenhydraten schreit, sind solche Umfragen eh für die Tonne und das bis auf wenige Ausnahmen weltweit.
    Das bedenkliche in Paraguay ist eher das sich die Paraguayer fast ausschließlich von Hamburgern, Pizzas und anderen ungesunden Sachen ernähren, selbst wenn in denn Haushalten etwas mehr Plata da ist wird großteils auf eine ausgewogene Ernährung verzichtet. Mal sehen ob und bis wann sich das mal ändert, sehe das aber eher nicht in naher Zukunft.

  2. Der Hamburger ist letzte Dreck von den man nicht satt wird.Das abgebildete ist ja nicht mal der einfache Hamburger,vermutlich Bic Mack.

  3. Wenn Winter ist und wir im Haus frühstücken, schau ich mir diverse „Morgenmagazine“ an.
    Da ist auch fast immer ein Koch dabei.
    Ich bringe mal die Rezeptezutaten auf einen Nenner:
    Etwas Fleisch, fast immer vom Huhn, Zwiebeln, Paprika, Tomaten, viel Zitrone und die vom Sponsor vorgeschriebene Gewürzmischung.
    Auf allen Kanälen das Gleiche.
    Woher sollen denn die Paraguayer wissen, was wirklich ein gutes Essen ist?

  4. Hamburger von den beiden weltbekannten Hamburger-Brater gibt es nur einmal wöchentlich. Mit gesunden Pommes. Freitags oder Samstags. Dafür zieht manIn die schönsten Kleider an, von Kind bis Kegel. Sonntags gibt es Vitaminreiches Vitamin-D (D steht nicht für Deutschland, sondern Darmkrebs), wirklich totgegrilltes Knochen, damit die Maden auch tot sind und doch noch was fleischiges dran ist, die sind dann nicht mehr so zäh, aber dennoch zäh genug. Naja, die Kleinkinder haben ja noch gute Zähne, das geht dann von den Älteren mit schlechteren Zähnen, zu den Hunden, deren Zähe noch besser sind, bis zu denen mit den noch besten Zähnen. Natürlich mit gesundem Mandiok und Bier. Persönlich staune ich sonntags ja nicht schlecht, dass die Väter beim Lallen noch stehen können, üben wahrscheinlich für Montag für die Arbeit beim Alemam de M.
    Tja, da bleibt noch Montag bis Donnerstag. Da gibt es zu Essen: Hamburger, nein, nicht im Tchopping, das kann man sich trotz Müllverbrennung und der damit eingesparten Müllabfuhr nicht täglich leisten, Streichhölzer, Bier auch nicht grati, ne, Hamburger für nicht mal einen Euro, zu haben nach Einbruch der Dunkelheit bzw. Einbruch der Brennend-Müllhaldenluft, an jeder Straßenecke mindestens fünf Anbieter.
    Kann man sich natürlich selber die Qualität der Maden, pardon, des Hackfleisches ausrechnen, wenn man für einen Euro noch Brot, Mandiok und ein Ei dazu bekommt. Wenigstens reicht’s für Papa noch für nen Pack Bier und Streichhölzer für den morgigen Tag.

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