Altarbild erstrahlt im neuen Prunk und Glanz

Valenzuela: Die Bevölkerung dieses Bezirks feierte am Wochenende das Fest ihres Schutzpatrons San José. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Restaurierung des Altarbildes der Pfarrkirche eingeweiht.

Die Arbeit übernahm die Abteilung für historisches Erbe (UPH) des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) mit technischer Unterstützung des Nationalen Sekretariats für Kultur (SNC).

Der Bischof von Caacupé, Monsignore Ricardo Valenzuela, dankte, gratulierte und schätzte die von den Restauratoren geleistete Arbeit zur Wiederbelebung des Altarbildes, das ein einmaliges Kunstwerk sei.

Die Restaurierungen begannen am 20. November 2014 und endete am 20. Dezember 2018. Laut dem Architekten José Kronawetter, Direktor für öffentliche Arbeiten bei MOPC, kostete sie mehr als 2 Milliarden Guaranies.

Das Altarbild des Tempels von San José ist im Barockstil des Rokokos. Es besteht aus ungefähr 1.300 einzelnen Stücken, die restauriert wurden und ist in Paraguay einzigartig.

Die Konstruktion stammt aus dem Jahr 1757. Die wichtigsten und größeren Darstellungen stammen von der Unbefleckten Empfängnis, sowie den Heiligen San José und dem Jesuskind, San Pedro, San Pablo, San Rafael und San Miguel Arcángel.

Wochenblatt / ABC Color

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1 Kommentar zu “Altarbild erstrahlt im neuen Prunk und Glanz

  1. Na, macht man die dummen Menschen glaubend, glaubend, dass die Mil die sie erwirtschaftet haben, sie aufgrund ihres Glaubens an Gott erwirtschaftet haben. Da gibt es noch einige, die dank ihrem blubbern an Gott sogar Arbeit beim Alemam de M. mit mehr als Mil erwirtschaften.
    Leuchtet dann jedem Blubbernden ein, dass 50% der Kirche zu spenden sei. Das ist ja nicht der Witz, sondern dass sie dies auch noch tun. Ja, mit Bananenschalen begnügt sich die paragauysche Kirche nicht, die wissen schon seit 500 Jahren: Nur Bares lacht.
    Immerhin ist doch nett, die Kleriker verwenden nicht alles für ihre bescheidenes Leben, sie geben sogar noch Götzenfiguren ans blubbernde Folk ab, zwecks Götzenverehrung.
    Immerhin muss man den Herrn vom Klerus zugestehen: Auch sie können Feucherchen machen und am Weihrauch schnüffeln, ich sag ja täglich: „x lo – (por lo menos) saben hacer fuegito, ya es algo“.

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