Heinz Bartel: Produktive Zukunft des Landes ist der Chaco

Neuland: Bestimmte Teil der Transchaco sind wegen mangelnder Wartung kaum mehr befahrbar und bergen damit das Risiko, dass Produkte nicht in den Rest des Landes gebracht werden können.

„Staatliche Repräsentanten müssen verstehen, dass der Chaco die Plattform für zukünftige Produktion des Landes bildet. Derzeit siedeln sich neue Optionen der Produktion im Chaco an, doch Kommunikation und Logistik sind fundamental“, sagte Heinz Bartel, Präsident der Kooperative Neuland.

Bartel meinte zudem, „dass man die Situation des Chaco mit der vor 70 Jahren vergleichen müsse, als die Straße nur ein Erdweg war und es noch keinen Strom gab und dem was bis heute geschaffen wurde und welchen produktiven Boom der Chaco erlebt. Der Staat müsse verstehen, dass mit den zwei Sachen, der Erweiterung und Verbesserung der Straßen und Kommunikationswege die Entwicklung andauern kann“.

„Die Transchaco ist trotz der anhaltenden Kritik der Produzenten aus dem Chaco in einem schlechten Zustand. “Wir kritisieren diesen Zustand schon seit vielen Jahren. Obwohl die Regierung verstanden hat, was zu tun ist, schrieb sie den Auftrag als schlüsselfertig aus, was zu überteuerten Angeboten führte, die schlussendlich nicht angenommen wurden. Und derzeit wird stückweise repariert aber was wir eigentlich benötigen ist eine Rekonstruktion oder Neubau mit permanenter Wartung. Der aktuelle Zustand ist nur das Abbild fehlender Wartung“, so Bartel.

Derzeit suchen die Mennoniten sowie andere Chaco Bewohner den Kontakt zu Mitgliedern der neuen Regierung, um die Fonds zum Bau der Strecke zu erhalten und umzusetzen sowie die asphaltierte Straße von Carmelo Peralta über Loma Plats nach Pozo Hondo Realität werden zu lassen.

Wochenblatt / Última Hora

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