Herolde des Evangeliums laden ein

Asunción: Die Herolde des Evangeliums und die Fundation Virgen de Fatima laden alle Katholiken ein, an den liturgischen Aktivitäten des Apostolats teilzunehmen. Darunter zählen die sonntäglichen Gottesdienste und Führungen in der imposanten Kirche “Buen Consejo“ bei Ypacarai.

Die Fundation Virgen de Fatima zelebriert jeden Tag um 12.00 Uhr eine Messe in der Kapelle gegenüber dem Seminario Metropolitan an der Avenida Kubitschek 750 fast Celsa Speratti in Asunción.

Die Herolde erinnern daran, dass sonntags die Messen in der Kirche Buen Consejo in Ypacaraí, Route PY02, jeweils um 08.30, 11.30 und 16.30 Uhr stattfinden.

Die imposante Heroldskirche ist mittwochs, donnerstags und freitags von 13.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 17.30 bis 19.30 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Montags und dienstags ist sie geschlossen. Besuche außerhalb dieser Zeiten können jedoch unter der Telefonnummer (0985) 613-890 angemeldet werden.

Die Herolde des Evangeliums sind eine internationale Vereinigung der Gläubigen des Päpstlichen Rechts und bestehen hauptsächlich aus jungen Menschen. Die Mitglieder praktizieren das Zölibat und widmen sich dem Leben der Erinnerung, des Studiums und des Gebets. Sie unterstützen zudem seelsorgerische Aktivitäten in Diözesen und auch in Pfarreien.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Herolde des Evangeliums laden ein

  1. Original italienische Holznudel

    Die Hero-Ravioles des Evangeliums und die Virgen der Fatima. Was ist den das? Etwas wie das Konglomerat der Ursumuslimen? Dios mius, un pocus nomasus. Pero un pocus sí! (Ja, die Logik der Kirchenfritzen und manch einschlägiger Kommentatoren sind manchmal unergründlich).

  2. Ich hoffe das Zölibat wird ernstgenommen und sie vermehren sich nicht. Vielleicht schliesst das ja auch kleine Jungs mit ein.
    Ansonsten frage ich mich von was die Leute leben? Sie säen nicht und ernten doch! Macht die Ura Fliege auch.

  3. Klarr,der teufel geht umher wie ein brüllender löwe,am besten mit vielen verschiedenen gesichter.So bekommt er die ungläubigen und die verirrten.
    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6

    1. Nochmal: den Teufel gibt es einfach nicht. Der Mensch hat den Teufel erfunden, zu seiner eigenen Entlastung. Ursprünglich durch die Zoroaster. Der Mensch will nicht für seine Taten verantwortlich sein, aber der Mensch bleibt der allein Verantwortliche. Er, der Mensch, ist der Höllenfürst der Erde. In der Phantasie der Religiösen ist auch der Teufel ein Engel. Im Alten Testament, in dem er kaum vorkommt, und nur eine Rolle am Rande spielt., gehört er zu den „Söhnen Gottes“. (Hiob 1,69), was auch sonst eine Bezeichnung für Engel ist. Er ist nicht von Gott verstoßen und auch nicht von Gott abgefallen.
      Aus dem Griechischen diabolos hat sich das deutsche Wort „Teufel“ entwickelt

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