Hilfen für alle Einwanderer und Flüchtlinge

Das Motto lautet: Unterstützung für alle Flüchtlinge aber auch Einwanderer, egal aus welchen Ländern sie kommen. Zumindest waren dieser Ansicht mehrere Wissenschaftler auf einem Kongress, der in Asunción stattfand.

Vom 22. bis 24. September diskutierten 41 Fachleute aus der Akademie für rechtliche und soziale Bereiche in Iberoamerika den Schutz für Einwanderer und Flüchtlinge. Praktisch gesehen verpflichten sich somit die teilnehmenden Länder, den Einwanderern einen Zugang in allen wichtigen Sektoren von öffentlichen Dienstleistungen zu ermöglichen. Dabei müssen sie jegliche Unterstützung erhalten um das Prozedere zu erleichtern und zu vereinfachen.

In ähnlicher Art und Weise gilt dies auch für Flüchtlinge. Hier dienen die Menschenrechte als Leitbild sowie weitere gesetzliche Vorschriften der unterschiedlichen Nationen in der Welt. Die diskutierten Vorschläge dienen nun als Empfehlung für alle staatlichen Behörden.

Die 41 Wissenschaftler kamen aus Argentinien, Spanien, Bolivien, Costa Rica, Chile, Kolumbien, Venezuela, Puerto Rico, Mexiko, Honduras, Nicaragua, Peru und weiteren Ländern.

Federführend bei der Konferenz war der Oberste Gerichtshof aus Paraguay, der dieses Thema zum “nationalen Interesse“ erklärte. Mit involviert war dabei auch das Nationale Sekretariat für Tourismus. Wie das nun in der Praxis umgesetzt wird ist noch nicht ganz geklärt. Zumindest eines wurde immer wieder betont: Das Prozedere der Einwanderung soll vereinfacht und beschleunigt werden.

Quelle: ABC Color

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7 Kommentare zu “Hilfen für alle Einwanderer und Flüchtlinge

  1. Sollen sie mal alles so machen wie Frau Merkel – dann geht es noch schneller den Bergab mit Paraguay und anderen südamerikanischen Ländern.

  2. Einwanderer die sich ein Ziel gesetzt haben ihren Leben einen Neuen Sinn zu geben etwas aufzubauen und am vorwärts kommen des Landes beitragen sind etwas Anderes als Flüchtlinge. Deutschland ist ein Beispiel dafür wo es hin führen kann wenn man unkontrolliert Moslems ins Land lässt.Vergewaltigungen ,Raub,Diebstahl Drogenhandel ,Menschenhandel in einen Ausmaß der Prozentual gesehen zur Deutschen Bevölkerung um ein Vielfaches höher ist.Diese Moslems wollen sich nicht anpassen sie bilden einen Staat im Staat mit Scharia Polizei,eigenen Richtern eigenen Geschäften eigenen Kultur Veranstaltungen wo Deutsche unerwünscht sind. Das sollte man bedenken bevor man von Menschenrechten spricht,weil das beinhaltet das sich diese Flüchtlinge Moslemischen Glaubens auch daran sich messen lassen.Das ist aber auf keinen Fall der Fall. ISIS hat abertausende von Christen und Asiden grausam aber so was von grausam getötet Frauen und sehr junge Mädchen vergewaltigt und dann wenn sie es überlebt haben als Sexsklavinen verkauft ,Salfisten und jetzt in Syrien Alepo sind die Rebellen Moslemfundamilisten die Frauen auspeitschen nur weil sie nicht ganz Körper verschleiert sind ,Männer langsam die Köpfe abschneiden nur weil sie nicht so denken wie diese Fundamentalisten oder anderen Glaubens sind. Sunniten gegen Schiiten und das sind im Glauben Moslems.
    Mein Fazit ist man sollte ganz genau schauen wenn man ins Land läßt, dabei und das will ich betonen spielt der Glaube keine Rolle nur der Wille sich an zu passen und nach Regeln und Gesetz des Einwanderung Land leben wollen. Salafisten Fundamentalisten haben meiner Meinung nach hier und Anderswo kein Recht einzuwandern.

    1. Stimmt genau! Dreizehn Jahre habe ich in vier Muslim-Ländern gelebt und weiß daher, dass Merkel’s Politik der Untergang Deutschlands sein wird!

  3. Das muss man positiv sehen: Der Yankee hat Frieden und Demokratie nach Irak und Afghanistan gebracht, dafür erhält der 52. Bundesstaat Sauerkraut dringendst benötigte, bestens ausgebildete Fachkräfte, welche er mit einer Million Zahntechnikern bekommen hat. Frau Mekelers Steuervieh schafft das schon. Und tatsächlich, seit Jahren wird es in Afghanistan und Irak täglich sicherer, dank IS-Centurios sogar in Sauerkraut selbst.

  4. Ja glaubt ihr denn Alle Paraguay bleibt von der NWO verschont? Man merkt doch schon Jahrelang wie in dieser Hinsicht auch in PY Propaganda betrieben wird. Man schaue mal nach Ciudad del Este. Dort ist vor kurzem eine Großmoschee eröffnet worden. Die Islamisierung nicht nur Europas sondern der ganzen Welt ist längst von den „Eliten“ abgemachte Sache. Nur geht es in Paraguay halt etwas langsamer. Aber solche Kongresse haben die Aufgabe, Medien, Volk und Bevölkerung auf Linie zu bringen. „Gehirnwäsche light“ sozusagen.

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