Hitzige Momente zwischen Demonstranten an der Plaza Uruguaya

Asunción: Der Grund des abendlichen Aufeinandertreffens der Demonstranten war die Besetzung sowie die Einzäunung des öffentlichen Platzes. Zum einen kamen etwa 30 Personen dahin um sich gegen die Versperrung des Platzes zu manifestieren und für die Menschenrechte der Indigenen und zum anderen kam eine Gruppe von ungefähr 100 Anwohnern zum Platz um ihren Unmut gegen die Indigenen, die nur Schmutz, Unzucht und Lärm verbreiten Ausdruck zu bringen.

Polizeikräfte mussten die Gruppen auseinanderhalten, ohne wie angekündigt einen Räumungsbefehl auszuführen. Der Bürgermeister der Stadt, Arnaldo Samaniego kam ebenfalls zu dem Platz, um sich für eine Einzäunung auszusprechen und sprach denen seine Unterstützung aus, die eine Räumung befürworten.

Seit Jahren wird der Platz von Indigenen und Campesinos für Demonstrationen und zum übernächtigen genutzt. Die jetzige Gruppe Indianer lebt seit mehr als 6 Monaten auf dem öffentlichen Platz.

(Wochenblatt / Abc)

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