Hoher Schadensersatz für Pitbull Attacke

Der Besitzer eines Hundes der Rasse Pitbull wurde zur Zahlung einer Summe in Höhe von 270.000.000 Guaranies bzw. 44.260 Euro verurteilt. Der Vorfall ereignete sich vor zwei Jahren, in Lambaré, als eine Frau von solch einem Hund angefallen wurde.

Die Frau erlitt schwere Bisswunden in Bereichen des Gesichts, Hals, Arme, Brust und Beine. Fünf Personen waren damals, am 16. Oktober 2014, notwendig, damit das Tier von dem Opfer abließ. Der Pitbull gehorchte überhaupt nicht mehr auf die Anweisungen des Besitzers. „Mehrere Tage war meine Klientin auf der Intensivstation und ist bis heute in medizinischer Behandlung. Die Narben werden sie das ganze Leben begleiten und an die Tragödie erinnern“, sagte der Anwalt der Geschädigten.

Der Angeklagte vor Gericht behauptete, es sei ein Unfall gewesen. Der Hund wäre immer unter Aufsicht gestanden und unter seltsamen Umständen oder Unachtsamkeit ins Freie gelangt.

Quelle: Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Hoher Schadensersatz für Pitbull Attacke

    1. Es gib viel Möglichekeiten!
      Aus Interesse an der Rasse-zum Angeben-Statussymbol bei Kriminellen,Zuhältern,Drogenschiebern usw.-aus Angst vor Dieben wer zuviel hat. Such Dir was zum Halter des Tieres passt.

  1. in den allermeisten fällen liegt es nicht beim tier sondern beim besitzer. solchen personen sollte es verboten werden solche oder auch andere hunde halten zu dürfen. die pitbulls haben leider einen sehr schlechten ruf, dabei können es sehr liebe hunde sein, aber das bedingt es natürlich auch mit ihnen zu arbeiten und zu schulen. alles andere ist meiner ansicht nach verantwortungslos.

    1. Der Wesenstest ist Jacke wie Hose, das bekommst Du immer hin,der Hund nur richtig gehalten werden. Gute Ausbildung des Hundehalter.Der Halter kann praktisch jeden Hund scharf machen.Selbst einen Dackel nur macht der weniger schaden.

      1. Tom und Rob ich stimme euch beiden voll zu.
        Pitbull´s sind ansich ganz leibe Tiere,das waren mal Kinderzimmerhunde zum Spielen.
        Wer einen Hund dieser Art halten will müsste erst mal einen Hundführerlehrgang machen.
        Jeder Esel kann sich einen halten ob er es kann oder nicht, damit kommt der schlechte Ruf.

  2. Der Schadenersatz ist viel zu wenig, den Halter sofort für Jahre Einsperren!
    Pitbulls sind an sich ganz liebe Tiere,in richtigen Händen.Sie waren mal ein beliebter Kinderzimmerhund.
    Wer Pitbul halten möchte muss auch mit Hunde ungehen können.Das kann nicht jeder, das muss man lernen und es geht nicht von Heute auf Morgen.
    Das Tier hat keine Schuld. der Halter ist der Bock der die Prügel bekommen sollte.

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