Hurrikan ähnliches Unwetter überzog gestern Ciudad del Este und Presidente Franco

Ciudad del Este: Gedauert hat das gestrige Wetterphänomen vom Nachmittag nur 20 Minuten. Dabei fiel, laut Aussagen von den Einwohnern, eine nie gesehene Menge an Regen begleitet von Windböen mit mehr als 100 km/h und Hagel. Der meiste materielle Schaden kam durch den Wind zustande, der Werbetafeln und Bäume im Bereich zwischen den Städten Ciudad del Este und Presidente Franco problemlos umknickte.

Überdachte Sportplätze, „Polideportivos“ genannt, wurden ebenso in beiden Städten zerstört. Auf Höhe von km 7 flogen die Werbetafeln mehrere Meter und zerstörten dabei eine wichtige Stromlinie, welche wiederum für den Ausfall an Energie sorgte.

Minuten nach dem furchteinflößenden Unwetter rückten die Ande Mitarbeiter aus um den elektrischen Dienst zu reparieren, eine Aufgabe die nach fast jedem Unwetter erledigt werden muss.

Die enorme Menge an Regen überflutete einmal mehr alle tiefliegenden Straßen. Betroffen waren km 4 und 6,5 der Ruta 7.

Im Stadtteil Che La Reina wurde wie üblich bei starkem Regen, mehr als die Hälfte der Häuser überschwemmt. Bis auf den Rio Paraná sind fast alle Flüsse und Bäche der Region über das Ufer getreten.

(Wochenblatt / Abc / Última Hora)

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