Hygiene-vorschriften im Fokus

Das Nationale Institut für die Ernährungs- und Lebensmittelgesundheit fordert die Menschen auf, Maßnahmen zu ergreifen um Fälle von Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden und vor allem auch beim Wasser, welches an der Straße angeboten wird, ein Auge auf die Sauberkeit zu werfen. Die Verkäufer sollen Schulungen für den bevorstehenden Menschenrummel beim Papstbesuch erhalten.

Dr. Susana Sánchez Bernal von der Behörde bestätigte, dass erhöhte Kontrollmechanismen eingesetzt werden. Sie erklärte weiter, die Anzahl der Straßenverkäufer steige im Hinblick auf das Kommen des Papstes, ausgelöst durch die Touristenströme könnten sich aber auch die Zahl der Vergiftungen erhöhen.

Verbraucher sollten einige Ratschläge befolgen: „Versuchen Sie nur frische Lebensmittel zu essen und schwere Speisen zu vermeiden“, betonte sie. Vor allem die Notwendigkeit, Schutzvorkehrungen zu treffen, insbesondere bei der Mayonnaise ist wichtig. „Das Risiko einer Kontamination muss vom Konsumenten und Anbieter vermieden werden, beide müssen die Augen offen halten“, sagte sie.

Angebotene Wasserflaschen müssen ordnungsgemäß verpackt sein, die Produktkennzeichnung ist eine Notwendigkeit. „Ist diese nicht vorhanden, gibt es wenig Chancen auf Sicherheit“, betonte Sánchez gegenüber dem Radiosender Kanal 100.

Darüber hinaus starte die Institution eine Aufklärungskampagne für die Bevölkerung und Kontrollen bei den Verkäufern. Es wird eine große Mobilisierung geben, bei der wir versuchen, Risiken zu unterbinden, erklärte sie.

Man appelliere an das Verantwortungsbewusstsein der Händler, Nahrungsmittel “gut abzudecken und gegen Insekten zu schützen“, auch soll man nicht “Essen in die Hand nehmen und mit der gleichen Geld wechseln“, ein Grundverständnis an Hygiene dürfte all diese möglichen Probleme im Vorfeld beseitigen, zeigte sich Sánchez optimistisch.

Quelle: ABC Color

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3 Kommentare zu “Hygiene-vorschriften im Fokus

  1. Da mangelt es sehr hier in Paraguay, zwecks Sauberkeit . Am besten ist nichts auf der Strasse kaufen nur wo es sauber und gut ist.Mehr als 15 Jahre nun ist meine Vorsicht, und es geht . Daheim weis man was man im Tiegel hat.

    1. Zumindest glaubt man es zu wissen 😉
      Hinter die Kulissen der Schlachthöfe möchte ich nämlich auch nicht schauen…
      Nunja, und Gebratenes vom Straßenhändler, das so herrlich nach altem ranzigen Fett riecht und wo selbst die meisten Paraguayer zügig vorbeigehen….- das ist halt „Geschmacks“sache.

  2. Hygiene da fehlt es an jeder ecke wenn es nach den geht und schuld ist nur weil die behoerden nichts dagegen machen sie sollten strafen wenn wer was wegwirft nur 5.000gs ihr werdet sehn wie schnell das geht und wenn das im Computer eingespeichert ist und bei wiederholung 10.000gs und so weiter und mit den geld koennten sie strassen und soweiter fuer Bildung verwendet werden dann wuerde die Natur aufatmen koennen und dann wuerden wir keine Denge und und und haben .das istdie einzige Loesung und das beste rezept .

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