Impfung mit AstraZeneca ist sicher

Asunción: Das Gesundheitsministerium befürwortete die Sicherheit von AstraZeneca-Impfstoffen und betonte, dass “die Vorteile die Risiken im Zusammenhang mit den Impfungen überwiegen“.

Die Verwendung des Antigens wurde in mehreren europäischen Ländern aus Angst vor Blutgerinnseln ausgesetzt.

Das Gesundheitsministerium gab eine Erklärung des Technischen Beirats für Immunisierung (Cotenai) heraus, in der sie die Verwendung der von AstraZeneca hergestellten Impfstoffe befürworten und unterstützen, deren Anwendung in mehreren europäischen Ländern eingestellt wurde.

„Die Vorteile überwiegen die Risiken im Zusammenhang mit der Immunisierung mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Die Inzidenz von Thromboembolien und zerebralen Venenthrombosen war in der mit dem oben genannten Biologikum geimpften Gruppe im Vergleich zu den nicht geimpften nicht höher“, lautet ein Teil der Erklärung.

Am vergangenen Freitag traf eine Charge von 36.000 Dosen AstraZeneca-Impfstoffen in Paraguay ein. Gestern begann die Impfung mit diesen Dosen für das Krankenhauspersonal.

Ebenso stellten sie vom Technischen Beirat für Immunisierung klar, dass Personen über 18 Jahre und Frauen in der Stillzeit den Impfstoff gemäß dem nationalen Impfplan gegen Covid-19 erhalten können.

Man erklärte jedoch, dass die einzigen Ausnahmen, die keine Impfung gegen Covid-19 erhalten, schwangere Frauen sind.

„Es werden noch weitere Beweise für die Immunisierung schwangerer Frauen erwartet, daher wird diese Gruppe zu diesem Zeitpunkt nicht geimpft“, fügte man in dem Kommuniqué hinzu.

Wochenblatt / Ultima Hora

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12 Kommentare zu “Impfung mit AstraZeneca ist sicher

  1. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier alles nachgeplappert und getan wird, was in den deutschen Mainstreammedien und der sog. deitschen Bundesregierung gelogen wird.
    Selbst denken, ausser wenn es ums Geld geht, kann die hiesige sog. Regierung anscheinend nicht.
    Oder gab es wieder Geld für alle?

  2. „Die Vorteile überwiegen die Risiken im Zusammenhang mit der Immunisierung mit dem AstraZeneca-Impfstoff.“
    Das ist wohl der einzige wahre Satz, wenn man bedenkt, dass die Risiken alleinig beim Geimpften liegen und die Vorteile alleinig beim Impfstoffhersteller.

  3. AstraZeneca hat ja nicht nur ein Problem mit der Thrombosenbildung, dass durch neue passende Studien oh Wunder jetzt als widerlegt gilt, sondern ist auch so gut wie unwirksam bei Mutationen. Das ist ein Schrottimpfstoff.
    Es gibt nicht genügend Impfdosen, also nimmt man was man bekommen kann und redet das schön.
    Qatar will den Modernaimpfstoff liefern, dies ist ein mRNA-Impfstoff, der bei Temperaturen von etwa -70 Grad gelagert werden muss. Dazu ist man in Paraguay noch nicht in der Lage und man wird wohl kaum die Kühlkette aufrecht erhalten können.
    Der russische Sputnik V ist der beste Impfstoff für Paraguay wie es bisher aussieht.

  4. Konzernsozialismus. Betet zu euren neuen göttern. Das ist die politik, die die absolute mehrheit, allen voran frauen immer gewählt hat. Also nicht kneifen. Quarantäne bei open border macht sinn. Irgendeiner der grossen fische verdient schon.

  5. Was für ein durchgeknalltes Verschwörungs-Geschwurbel hier in diesen Kommentaren. Ob soviel Gift und Galle auf Dauer gut tut ? Naja, wenn die Sonne der Erkenntnis tief steht, dann werfen eben auch Zwerge große Schatten …

  6. Jetzt wurde bei AstraZeneca auch noch die Effektivität des Impfstoffes auf nur 76 % in einer US-Studie zurückgestuft.
    https://www.abc.com.py/internacionales/2021/03/25/astrazeneca-rebaja-al-76-la-efectividad-de-su-vacuna-en-estudio-en-eeuu/
    So einem Müll braucht man sich gar nicht erst spritzen zu lassen, da ist das Risiko jetzt größer an Impffolgen Schaden zu nehmen. Zumal es gegen die jetzige Manaus-Mutation, die wohl schon in Paraguay grassiert, ohnehin nicht wirken wird.

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