In deutscher Kolonie: Karawane für mehr Sicherheit

Obligado: Ein Sicherheitsverständnis bzw. Das Gefühl sicher zu leben ist ein Grundbaustein für Gelassenheit im eigenen Heim. In Obligado ist dieses Gefühl abhanden gekommen und man hält nicht hinter dem Berg, was einen ärgert.

Bewohner der Colonias Unidas, der vereinten Kolonien nahmen an einer Pkw Karawane im Bereich des Kommissariats N° 13 teil, um mehr Sicherheit und Uniformierte auf den Straßen zu fordern. Was in anderen Gemeinden hingenommen wird, wie schlechtes Wetter, versucht man hier energisch entgegenzuwirken.

Am gestrigen Nachmittag gegen 16:00 Uhr trafen sich die Enttäuschten und Verunsicherten vor dem Kommissariat um von da aus in Karawane eine große Runde durch die Stadt zu fahren um schlussendlich wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Dies lief ohne Probleme ab.

“Wir sind über die Unsicherheit in den Straßen besorgt“, sagte Luci Trompeta, Koordinatoren der Karawane. Der stellvertretende Chef des lokalen Polizeireviers, Unteroffizier Sixto Fernández, meinte dazu, „dass die Anzahl der Uniformierten tatsächlich gering wäre, was jedoch auf die wenigen Straftaten zurückzuführen sei. Es gibt schon ein paar Bagatellen aber nichts Schlimmes. Es werden drei, vier Motorräder pro Monat geraubt. Aber in anderen Städten sind es so viele an einem Tag“.

Das lokale Kommissariat hat 8 Uniformierte, vier pro Schicht. Pro Schicht sind wenigstens zwei im Revier und manchmal auch zwei auf Streife.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “In deutscher Kolonie: Karawane für mehr Sicherheit

  1. Richtig, @DerEulenspiegel, die Frage ist, ob die Bewohner einfach aus Freude so ne Demo abhalten – obwohl alles friedlich – oder ob der Unteroffizier Daumen * Pi richtig Schätzen kann, auch wenn hierzulande jeder weiß, dass man auf dem Polizeirevier hiesig Kindergartenpolizei zwar höflich und gscheit angegrinst und gegen einen Unkostenbeitrag auch ein Stück Toilettenpapier ausgehändigt wird, mit welchem man dann einen Anwalt konsultieren soll, der einem in etwa das gleiche gscheit Grinsen mit Dollarzeichen aufbringt, demnach sich jeder den Gang zur Polizei einspart, die Angelegenheit Auge um Auge – Zahn um Zahn erledigt und in dieser Zeit sich ein BilligPolarBierbüxchen und ein Streichhölzlchen leistet. Somit können die Statistiken stets niedrig geschätzt werden.
    Ok, ist ja jeder froh, genügend vom Steuerzahler gefütterte Amigos würden da gerne ihr täglich Grassgesöff slürfen und warten, bis sie nach 20 Jahren in Pension gehen können.
    Ne, wegen jedem geklauten Kabishobel extra eine Kriminalistik aus Miami einfliegen zu lassen, das lohnt sich nun wirklich nicht.

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