In die Quere gekommen

Santa Rosa del Mbutuy: Am Donnerstagabend kam etwas ans Licht, was wieder einmal das beweist, was die Mehrheit der Bevölkerung von Uniformierten denkt. Leider gehen sie nie ihrer Arbeit nach und einer ist ihnen in die Quere gekommen.

Staatsanwalt Osvaldo García erhielt einen Anruf von einem Mann, der ihm mitteilte, dass es Polizisten gäbe, die ihn erpressen. Daraufhin fuhr der Staatsanwalt zum Kommissariat 23, am Cruce Mbutuy, welches 58 km nördlich von Coronel Oviedo an der Ruta 8 liegt. Einmal vor Ort erklärte er den Uniformierten, dass er einen Anzeige eines Mannes erhielt, der sagte, dass Polizisten ihn um 50 Millionen Guaranies erpressen, um eine Ladung von 590 Kilogramm Marihuana freizugeben, die die zuvor konfiszierten und versteckten. Die Drogen waren in einem Peugeot Van (Beitragsbild) von Eder Ramón Paredes Medina (23) transportiert worden.

Anscheinend forderten die Polizisten am Cruce Mbutuy 50 Millionen Guaranies nachdem sie schon 20 Millionen erhielten, “um die Situation zu lösen“. Der Mann, der die Anzeige machte, hatte jedoch direkt nichts mit den Drogen zu tun und bat den Staatsanwalt bei einer fingierten Geldübergabe mit dabei zu sein. Dabei wurde Unteroffizier Inspektor Juan Carlos López García (37) verhaftet. Er gestand danach ein, dass der besagte Van im Grundstück seiner Eltern geparkt sei, wo man ihn später auch fand. Wegen Komplizenschaft wurde Hauptkommissar Derlis Duarte ebenso verhaftet.

Wochenblatt / Abc Color

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25 Kommentare zu “In die Quere gekommen

  1. Hatte nicht vor wenigen Tagen der Innenminister die Bevölkerung gebeten, der Polizei wieder mehr Vertrauen entgegen zu bringen? Sieht das „neue Vertrauen“ in die Polizei so aus?

  2. Warum sollte mich das wundern ? dort und im weiteren Verlauf der Ruta 10 nach Yasy Cany wird abgezockt was nur geht und mit sämtlichen mitteln , auch von der schwarz gelben Konkurenz , das schon seit vielen vielen Jahren , was mal angezeigt wird ist doch nur der Tropfen auf den heissen Stein .
    Der Mann hat Glück das er einen Staatsanwalt gefunden hat der die Aktion mitmacht , bestimmt ein junger noch unverdorbener Staatsanwalt .
    Wenn ich dann denke das noch um die 20.000 weitere Abzocker zu wenig auf den Straßen sein sollen ……..

    1. Kann ich bestätigen. Ich bin die Strecke zwischen Coronel Oviedo und Santa Rosa Mbutuy bis vor drei Jahren wöchentlich mindestens 4x gefahren. Alle 10-15 km eine Kontrolle. Da wurde ich ganz offen von den Munipalicades angebettelt, um Geld, um Getränke und was noch alles. Man wollte mir allerlei Verkehrsdelikte andichten. Abgezockt wurde ich des öfteren. Das ist keine Polizei – das sind ganz einfach primitive Wegelagerer und wird von der Politik geduldet. Warum unternimmt eigentlich niemand etwas gegen diese üble Abzocke? Haben die Paraguay-Versteher vielleicht eine entschuldigende Erklärung dafür? Oder wollt Ihr solches Tun hier leugnen, damit noch mehr Ausländer auf ihren Fahrten abgezockt werden können? Auf wessen Seite stehen Ihr denn?

  3. Ach was. Der Fall ist vielleicht in Europa ein wenig kriminelle Handlung. In Ländern wie Gurkina Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy können die wenigsten Einwohner darin etwas Abnormales erkennen. Jeder der kann macht das. Selbst die Paragauyer, die schon auf Ingles einen Kommentar in einem deutschsprachigen Forum unter die Kommentare anderer brünzeln imstande sind.

  4. Und wieder kein Kommentar zu diesem Alltags-Thema durch unsere „Paraguay-Versteher“. Wie kommts? Hats Euch die Sprache verschlagen? Aber Drohungen hier aussprechen gegenüber denjenigen, die hier ihre Erlebnisse kundtun und entsprechend die Kritik vorbringen. Mich bringt das wirklich auf die Palme!

  5. Kann ich bestätigen. Ich bin die Strecke zwischen Coronel Oviedo und Santa Rosa Mbutuy bis vor drei Jahren wöchentlich mindestens 4x gefahren. Alle 10-15 km eine Kontrolle. Da wurde ich ganz offen von den Munipalicades angebettelt, um Geld, um Getränke und was noch alles. Man wollte mir allerlei Verkehrsdelikte andichten. Abgezockt wurde ich des öfteren. Das ist keine Polizei – das sind ganz einfach primitive Wegelagerer und wird von der Politik geduldet. Warum unternimmt eigentlich niemand etwas gegen diese üble Abzocke? Haben Sie vielleicht eine entschuldigende Erklärung dafür?

  6. Ich habe nie behauptet, das in Paraguay alles gut sei.
    Ich habe nur satt, Eure dummen Kommentare zu lesen, in dem Ihr immer meine Landsleute runter macht.
    Wir haben keinem Ausländer gerufen, Ihr sollt hier herkommen. In Eurem Heimatland habt Ihr die Klappe nicht aufgemacht, sondern seit einfach abgehauen. Aber da im Ausland macht Ihr Eure Klappe auf, und wollt alles verändern.
    Hand anlegen bei der Veränderung, nein tut Ihr nicht, sondern wie eben viele von Ihnen alles kritisieren. Und das ganze Volk dumm hinstellen, und genau das habe ich endgültig satt von solchen großschnauzigen Typen. Hättet Ihr in Europa die grosse Klappe aufgemacht, währe es vielleicht auch nicht so weit gekommen, dass Ihr abhauen musstet.
    Ich hoffe, das Ihr mich endlich verstehen, was ich damit meine. Ich kann lesen und verstehe sogar die Artikel im Wochenblatt, dass ich nicht jeden Artikel kommentieren muss.

    1. Nein, Sie haben in der Tat noch niemals behauptet, daß in PY alles gut wäre. Aber da Sie sich stets tierisch aufregen, wenn hier Kommentatoren ihre Erlebnisse berichten, aufgrund von jahrelangen Erfahrungen im Land, dann wollen Sie diese „aus dem Land verweisen“ oder werden von Ihnen neuerdings indirekt bedroht. Kritik an den hiesigen, unhaltbaren bis hoch kriminellen Verhältnissen hat man von Ihnen noch NIE gehört. Ist doch klar, was das bedeutet. Sie stehen auf der Seit derjenigen, die Nutznießer dieser Zustände sind, oder sie locken Einwanderungswillige an mit allen möglichen leeren Versprechungen, wie schön und gut hier alles ist. Auch auf die Gefahr hin, daß diese Personen hier über den Tisch gezogen und oftmals um ihre Ersparnisse und Gesundheit gebracht werden. Und wenn Sie Kritik nicht vertragen, dann weisen Sie diese bitte konkret mit sachlichen Argumenten zurück und nicht einfach mit Drohungen. Aber da kam von Ihnen bisher NIE etwas. Auf diese Art, bestätigen Sie nur die Erfahrungen und Meinungen vieler Kommentatoren, die wiederum für viele Zuwander sprechen.

    2. Es ist schon schlimm, wenn man lesen muss, wie es im eigenen Land zugeht, gelle?. Und vor allem, dass man das alles so akzeptiert, diese Abzockerei, Betrug, Korruption.
      Wir sollen Hand anlegen in eurem Land? Dann regt ihr euch doch erst recht auf. Was wollt ihr denn überhaupt? Sollen wir das Maul halten oder verändern helfen. von selbst kommt ihr ja nicht auf die Idee, lieber hinsetzen und jammern und Polar schlucken.
      Ihr habt niemanden gerufen? Wären die Deutschen nciht seit 100 Jahren nach Paraguay gekommen, würdet ihr heute noch nicht wissen, wie man Milch haltbar macht, dass man andere Erzeugnisse ausser Queso Paraguay daraus herstellen kann, dass man ein Haus auch anders als mit dem wasserschlauch reinigen kann, wo dann die Wände so schön nass werden und die Schimmelpilze Hochzeit feiern.

      WArum wir „abgehauen“ sind… – klar immer schön pauschalieren, alle über einen Kamm scheren. Was hätten wir in Europa, in Deutschland ändern sollen, dass es im Winter nicht minus 10° und die meiste Zeit grau und Nieselregel ist, dass im GArten Mangos oder Mamon wächst. Aber sich über andere aufregen, die pauschal sagen: die Paraguayer….. –

  7. Da gibt es auch noch diejenigen, die sind ganz freiwillig ins Pye-pye-Länd gekommen. Warum? Vielleicht weil man in ein anderes Land wollte, in welchem 360 Tage Sonnenschein versprochen wurde. Herausgestellt hat sich doch eher 360 Müllhaldengestank ähnlich wie das bei den Schwarzen in Afrika ist, um sich die Müllabfuhrgebühr zu sparen. Bier und Festchen und Weiteres kostet. Dafür ist man hier von „intelligenten“, „rücksichtsvollen“, „aus dem Kindesalter entsprungenen“, „respektvollen“, „ehrlichen“, „gschaffigen“, „usw“ umgeben, die von einem das Selbige erwarten. Ähnlich wie die Schwarzen in Afrika das tun. Das bekommen sie von mir ja auch. Und ne Glasperle obendrauf. Damit geben sie sich 1619 Lokalzeit jedoch nicht mehr zufrieden. Also gibt es noch ein Streichholz grati obendrauf und meine Müll zu durchwühlen. Und ein paar dumme Sprüche (ohne Anführungszeichen) auch obendrauf grati dazu, Bier und Festchen und Weiteres kostet. Und siehe da. Das Angebot wird dankend angenommen. Also was will man sich ständig in einem Forum frustriert aufregen. Auch als Paragauy kann man ja auswandern.

    1. Auch als Paragauy kann man ja auswandern.

      Haben wir gemacht und sind seither glücklich. Frage mich heute noch, wie wir in dieser Müllhalde (Paraguay) so lange leben konnten.

      1. Ich folge bald – habe die Nase voll vom Müll, dem Lärm, den Betrügereien, dem Abzocken an jeder Ecke. Ausserdem ist in einigen Jahren eh Schluss mit Paraguay, wenn es keine Kredite mehr gibt und und das Land pleite ist. Bis dahin bin ich weg!!!!!

  8. @Pye-pye
    Genauso einer wie du, wirst das nie lernen, wie man sich ein einem fremden Land benimmt.
    Du versaust Deinen Landsleuten den guten Aufenthalt in Paraguay, indem du nur herummeckerst, und dazu dich nur am Alkohol widmest, und dumme Kommentare schreibst. Aber wie ich sage, eines Tages klingelt die Kasse, dann musst auch du bezahlen. Ob es da oder an einem anderen Ort, aber die Stunde wird kommen.

    1. Hallo Rolf, ich fordere Sie auf, meine diversen Kommentare einfach künftig sachlich zu widerlegen. Wenn hier alles so gut ist und die Einwanderer alles nur so schlecht machen, dann dürfte das eigentlich kein Problem für Sie sein. Wenn ich allein Ihren vorstehenden Kommentar lese, dann kann ich beim besten Willen nichts von Fakten sehen – nur wieder bösartige, persönliche Angriffe. So ist das nichts! Ein Vorschlag: Benennen Sie doch einmal wenigsten 10 Gründe, warum Paraguay so interessant und schön für Einwanderer ist. Vielleicht kennen wir noch nicht alle Seiten. Das ist nun Ihre Chance vieles was hier kritisiert wird, in´s rechte Licht zu rücken. Auf gehts!

    2. Wenn ich solch intelligente Kommentare schreiben könnte wie du „intelligenter“ Müllanzünder und sechsfach Gurkenpflückli, dann würde ich das auch tun. Deine Drohungen nehme ich jetzt aber ernst und werde mir noch ein zweites Glöckchen zulegen. Komm wieder von deinem LSD-Trip runter, dann kannst auch du vielleicht erkennen, wie das in zivilisierten Ländern zugeht. Internet hast ja.
      Ich habe mich bloß Land und Sitten angepasst. Das hat nichts mit meckern zu tun. Meine Kommentare beschreiben das Leben, Sorgen und Ängste der Eingeborenen: „Schon der fünfte des Monats und keine Streichhölzer mehr, um meinen Müll abzufackeln, da kauf ich mir gleich noch ein 12-er-Pack-Billigpolarbier“.

  9. @Simplicus-manni, Was ist nur los, ich habe nie gesagt, dass es hier schön sei für Einwanderer.
    Für meine Landsleute muss es ja schön sein.

    1. Hat ja niemand behaupte, dass Müllabfackeln vor den Kleinkindern um ihnen zu zeigen, was man so auf dem Kasten hat, für deine Landsleute nicht schön ist. Was will man mehr im Leben. Ich könnte mir auch nichts Schöneres vorstellen.

  10. Werter Rolf: Mal einen Lehrgang machen in der Zeichensetzung!
    Ausserdem halte ich das Territorialprinzip bei der Staatsangehoerigkeit fuer einen Fehler. So kommt man naemlich auf die verrueckte Idee, wenn man „Rolf“ heisst, bei diesem Prekariat hier von seinen Landsleuten zu sprechen und sich mit ihnen auf eine Stufe zu stellen und sie zu verteidigen.
    Auslaender: Alles was hier in diesem Land laeuft, das laeuft doch ueber Auslaender oder das Ausland. Selbst bekommt man doch nicht viel auf die Reihe, ausser bei Dingen die im Strafgesetzbuch zu lesen oder volkswirtschaftlich ohne Belang sind.

  11. @Wolfgang, wenn du so gut spanisch schreibst, wie ich deutsch, dann kannst du mir das unterbreiten!
    Frage doch mal alte Paraguayer, wie es früher war, ohne Ausländer?
    Oder frage doch deine Landleute, die schon 50 Jahre oder noch länger in Paraguay leben.
    Die werden dir das Bestätigen, dass es da gut zu leben war.

    1. Vor 50 Jahren, als die pösen Ausländer noch nicht gekommen sein sollen ins Land der unendlich Beschränktheiten, um ihre Plata zu bringen, da war es noch schöner als heute für euch? Also hattest du in Geschichte wohl einen Fensterplatz. Vor 50 Jahren Lokalzeit war der amerikanische Kontinent noch gar nicht entdeckt. Ja, da konntet ihr noch euren Müll vor euren Kleinkindern abfackeln zu Trommeln auf 120 dB und gegärtem Beerensaft, den ganzen Tag dasitzen und zuschauen wie ein Kamel angeritten kam, vor beiritt und weg ritt. War sicherlich ein schönes Schauspiel. Und euch gegenseitig stören mit Lärm und Gestank. Darum seit ihr heute wohl schon seit Kindheit etwas abgehärtet, da ihr nichts anderes kennt. Schlau wie ihr seit, nichts zu sagen, wenn der Nachbar den „intelligenten“ Dickmann’s spielt, dem es gleich zu tun. Chapeau! Bist wohl etwas zu lange über paragauysche asphaltierte Mondlandschaften gewackelt. Tipp: immer langsam fahren, da donnerts es die Erbse nicht so sehr an die Schädeldecke. Und kannst noch einen Kommentar schreiben auf Ingles, welches man in Deutschland spricht und mit der anderem dem Polizisten unterm Mango zuwinken, musst dabei nur darauf achten, dass deine Kleinkinder, Großmutter, Hühnerkäfige nicht vom Motorrad fallen.

  12. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Simplicus
    Unter „Paraguayversteher“, also Connoisseurs des Landes, versteht man die Gestalten die aktiv an solcher Korruption teilnehmen und folgedessen auch „nichts schlechtes im und am Lande finden“. Solche Leute gibts zuhauf, vor allem bei den Mennoniten die ja schon jetzt ein paar Jahrzehnte von ihren Oberen zur „Integration, Anpassung, Migrantenliebe und Assimilation“ angehalten werden. Da der Mennonit ein „Herdenmensch“ ist, der nur tut was die Mehrheit tut und das dann als das „Evangelium ultima ratio“ ansieht, so ist die Verfuehrung auch leicht voranzubringen. Eben, genauso wird ja der Antichrist einstmal vorgehen. Die Mennoniten sind auf dem besten Weg das Schicksal der DOeCh’ler zu teilen: sie sind sehr gut im Villenviertelbau, wie das in den Schlagzeilen der letzten Woche in San Lorenzo, Schwarzwalddoerfle, Rosaleda, etc, sind aber „geistlich komplett ausgetrocknet“ und wissen nichts mehr anzufangen mit der Bibel geschweige denn man sieht was davon im Alltag. Zuerst hoert die Praxis auf, welche dann rueckschliessen laesst auf das austrocknen des Glaubens; dann kann der Mensch nicht mehr glauben und die Praxis ist sowieso futsch. An dem Punkt ist das mit dem Christentum gelaufen und der Mensch wird zum Kandidaten der Neuheidenmission. Die leichtesten Opfer fuer den Antichristen sind authoritaeshoerige Menschen wie die Mennoniten, Lehre die Menno Simons so nie gelehrt hat sondern dessen Kernlehre war die bedingungslose Bibeltreue weswegen er ja auch von messianischen Juden wie Jacob Prasch als der Reformator angesehen wird der am naehesten zu Bibel stand und die Reformation am weitesten vorangetrieben hat – ohne eine eigene Sekte zu gruenden die ihn als „Ersatzmessias“ ansieht – welcher die Quintessenz der Reformation war. Von Friedensreligion um das Kapital zu schuetzen war bei Menno Simons nie die rede, und daher legte er keinerlei Hauptgewicht auf den Frieden sondern alles Gewicht wurde auf die Bibeltreue gelegt.
    Sogar das Wochenblatt nannte mich „Mennonitenhasser“, jedoch wenn man das Abdriften der Mennoniten in den letzten Jahrzehnten von dem was Menno Simons vertrag beobachtet, so bleibt nichts anderes uebrig als die Ablehnung der Mennoniten im allgemeinen.
    Was Luzifers Fall verursachte verursachte wohl auch den Fall der Mennoniten: „das handeln mit einer grossen Menge an Edelsteinen so dass er stolz und hochmuetig wurde und dann meinte Gott stuerzen zu muessen um mehr Luft nach oben zu haben“ (siehe Hesekiel soundsoviel).

  13. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Vor 50 Jahren war Asuncion: ein Dorf. Auslaender staunten wie unterentwickelt Asuncion war. Der ganze technologische Aufschwung war in Paraguay nie auf dem Mist der Spanierindianermestizos gewachsen sondern kam mit dem vermehrten Aufmischen mit Auslaendern jeglicher Moral und Coleur. Man sieht diese Tatsache sehr schoen an Laender wie Venezuela, Argentinien, Bolivien, Paraguay die ohne auslaendische Technologie zusammenbrechen – Erdoel wird in Venezuela nicht mehr gepumpt weil man die Pumpen nicht mehr reparieren kann, Lithium kann in Argentinien und Bolivien aus mangel an Technologie nicht gefoerdert werden, usw. Die Amis und Loco Europeo haben eben das know how und was hat Suedamerika? Das Shale Oil (fracking) Fracking ist bei weitem zu kompliziert fuer Suedamerikaner als dass die das jemals selber foerdern koennten – es fehlt an Technologie. Gaebe es in Suedamerika auch nur eine Autofabrik ohne dass die europaeischen und amerikanischen Marken in Suedamerika investiert haetten? Nein, ganz einfach nein. Ohne Auslaender waere Paraguay auf dem Niveau von 1860 unter Francisco Solano Lopez – waehrend dem Krieg wurden alle Europaeer ermordet so dass das Land erst richtig ab 1980 wirtschaftlich wieder anlaufen konnte, eben dank des vermehrten Einwanderns von Auslaendern (jeglicher moralischer Haltungen denn „Geld stinkt nicht und die Wirtschaft hat keine Nase die riechen koennte“).

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