In Zukunft hinter Gittern

Emboscada: Was für manchen ein Lebensmotto war gestern für die ein Thema, die in Erziehung und Prävention zu wenig investiert haben und erst ins Spiel kommen, wenn man vom rechten Weg abgekommen ist.

Der Bau der zwei neuen Haftanstalten auf dem Gelände der jetzigen Justizvollzugsanstalt wird ungefähr 20 Millionen US-Dollar kosten. Ein Vertrag mit dem Unternehmen Aponte Latorre S.A. wurde unterzeichnet und ab dem Moment der ersten Teilzahlung, so erklärte Justizminister Julio Javier Ríos, wird man 16 Monate für die Umsetzung benötigen. Pro Haftanstalt sollen 1.300 Insassen Platz finden.

Je nach Zellenaufteilung könnte man schon fast von geschmackvoll eingerichteten Zellen sprechen, wenn es sich nicht um ein Gefängnis handeln würde, wo den ganzen tag eingesperrt sicherlich jegliche Schönheit an Wertigkeit verliert, sei es durch schlechte Behandlung oder die Einöde.

Wochenblatt / Ministerio de Justicia

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3 Kommentare zu “In Zukunft hinter Gittern

  1. Ich denke es wäre sehr sinnvoll, Gefangene für die Allgemeinheit arbeiten zu lassen, damit sie beschäftigt sind und etwas zur Wiedergutmachung tun? Muss ja ned Steinekloppen sein?

  2. das foto sieht gut aus , wenn da im freihof noch ein großer mangobaum steht und es ein wenig werbung gemacht wird dann melden sich die verbrecher freiwillig bei der polizei denn in so einem gefängniss wie abgebildet gibt es mehr platz und privatsphäre wie in mancher paraguay wohnung. da muss man die polizei dann bezalen um verhaftet zu werden

  3. Wenn man bedenkt, dass über 60% der Insassen wegen Hanf einsitzen (eine Pflanze, genau) und man diesen Artikel liest, kann man nur noch über die Dummheit der breiten Masse lachen… und weinen. Wie verblödet muss man sein, um nicht zu begreifen, das Gefängnisse nichts weiter als Wirtschaftsfaktoren sind, die der Bevölkerung soetwas wie „Sicherheit“ vorspielen sollen?!? Während die wahren Verbrecher in „Ämtern“ und der „Politik“ zu finden sind! Wer betreibt den die größten Anbau- und Verteilerposten? Wer sorgt für eine unaufgeklärte Bevölkerung, die seit nun mehr als 80!! Jahren diesen Mist über die älteste Kulturpflanze der Welt, glaubt?! Eben jehne, die am illegalen Geschäft richtig gut verdienen. Und ja, es sind immer noch die „gewählten“ Volksverstreter! Mal das Hirn einschalten!

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