Indigene kehren zurück nach Asunción

Asunción: Indigenen aus der Provinz Caaguazú kamen erneut in die Hauptstadt um die neue Administration unter Horacio Cartes auf ihre Lage aufmerksam zu machen und um Lebensmittel und Land zu bitten. Die aktuelle Regierung über das Indigenen-Institut reagiert nicht mehr auf ihre Forderungen. Wie sie ankündigten ist ein längerer Aufenthalt in Asunción geplant. Wie schon bei vorangegangenen Gelegenheiten haben sie am Bahnhof nahe der Plaza Uruguaya ihr Camp eingerichtet, wo sie kochen und leben.

Alcides Silva, einer deren Anführer, erklärte, dass sie bis vor kurzem im Guayaki Park waren und es leid sind auf die Versprechungen der Regierung rein zufallen. Als ihnen klar wurde, dass der Staat ihnen kein Land geben wird entschlossen sie sich nach Asunción zu kommen.

„Mit der aktuellen Regierung werden wird nichts mehr erreichen. Wir erwarb von der neuen Führung Lösungen für unsere Probleme“, urteilte Silva.

Der Anführer bittet um 300 ha um 25 Familien nahe Vaqueria ansiedeln zu können. Unter ihnen ist auch Tomás Domínguez, der für seine Gemeinschaft den Bau von Häusern und deren Elektrifizierung auf dem Grundstück bittet welches sie in RI 3 Corrales besitzen.

(Wochenblatt / Abc)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.