Innenminister: “Es gibt weniger Raubüberfälle und Unsicherheit in Paraguay“

Asunción: Wenn es laut dem Innenminister Juan Ernesto Villamayor geht, dann käme es zu weniger Raubüberfällen im Land und auch die Unsicherheit sei gesunken. Die Bürger sehen das aber anders.

Villamayor sagte, dass es Daten gebe, die darauf schließen lassen, dass die Häufigkeit der Unsicherheit erheblich abgenommen habe. Minimiert hätten sich auch die ständigen Raubüberfälle auf der Straße, Hauseinbrüche und die der sogenannten Motorradbanditen. Er fügte an, dass alles in “Ordnung“ sei.

Die Aussagen fanden ein geteiltes Echo, vor allem in sozialen Netzwerken, jedoch beharrte der Innenminister auf seine These, die er belegen konnte.

Für Villamayor sei die Unsicherheit relativ zu sehen, je nachdem, wie sie bewertet werde. Er stellte fest, dass diese um 14 bis 15 Prozent reduziert worden sei. Die Aussagen stehen im Gegensatz zu dem, was die Bürger täglich erleiden müssen, wenn sie Opfer eines Verbrechens geworden sind.

Wochenblatt / Paraguay.com

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4 Kommentare zu “Innenminister: “Es gibt weniger Raubüberfälle und Unsicherheit in Paraguay“

  1. Ja, natürlich, das ist der Konsens aller in der Öffentlichkeit stehenden Personen: früher was alles schlecht, doch seit sie im Amt sind ist alles besser. Das ist aber ein weltweites Phänomen, halt, Phänomen ist das falsche Wort, eher ein weltweiter Einklang aller in der Öffentlichkeit stehenden Personen.
    Wissen Sie noch wie schlimm in Deutschland die Zustände vor der Ära Merkel waren? Heutzutage ist alles besser und sobald der nächste Hauptbeatmete im Beatmetenhäuschen das Zepter erkoren hat wird alles noch besser.

  2. Meine These ist ja, daß die Datenerfassungbeördenbeamten 14 bis 15 Prozent mehr frei hatten und so 14 bis 15 Prozent weniger Daten gesammelt haben. Sollten vielleicht ganz zu hause bleiben.

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