Interesse am Flughafen Silvio Pettirossi wächst

Luque: Unter dem Konzessionskonzept der öffentlich-privaten Allianz soll ab März ein neuer Betreiber für den Flughafen Silvio Pettirossi ausgesucht werden. Erst dann sind alle juristischen Details zur APP geklärt. Sieben Interessenten würden den Flughafen in ihre Aktivität eingliedern.

Einer dieser größten Unternehmen ist Corporación América, besser bekannt als Aeropuertos Argentina 2000, die schon seit Lugo Präsident war daran Interesse zeigen. Eduardo Eumekian, Eigentümer des Unternehmens, ist gerade dabei 21 Flugplätze in Griechenland zu übernehmen, was zeigt das die Aktivitäten sich nicht nur auf Argentinien beschränken.

Luis Aguirre, Vorsitzender der zivilen Luftfahrtbehörde Paraguays (Dinac), bestätigte, dass Corporación América einer der sieben Unternehmen ist, die den Betrieb des Flughafens mittels der APP übernehmen wollen. Außerdem summieren sich Agunsa aus Chile, London Supply aus Argentinien, Campos Gerais aus Brasilien, FedEX aus den USA und ein koreanisches Unternehmen welches den Flughafen in Seoul errichtet hat.

Die Reglementierung der APP, die im März fertig werden soll, führt dazu, dass ab dem zweiten Semester 2014 schon der neue Betreiber seinen Dienst aufnehmen kann. Ob dieser Wechsel jedoch so einfach werden wird zeigt sich die kommenden Wochen, da die über 1.000 Angestellten sich unter Präsident Lugo vehement gegen die Konzession wehrten. Obwohl ihnen Umsetzungen in andere staatliche Institutionen angeboten wurden verhärteten sich so die Fronten bis es zu einem internationalem Gipfeltreffen in Streik ausartete.

(Wochenblatt / La Nación)

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5 Kommentare zu “Interesse am Flughafen Silvio Pettirossi wächst

  1. Die Nichtstuer wollen auch noch belohnt werden, wie viel arbeiten denn wirklich auf dem Flughafen,denn den arbeitenden Leuten ist es egal von welchen Patron Sie bezahlt werden.

  2. Ein Großteil der dort arbeitenden sind Günstlinge von Politikern. Ohne entsprechende Beziehungen arbeitet keiner am Flughafen. Nun sind diese nichtstuenden Monster groß und mächtig geworden und wollen den Staaten erpressen. Man kann nur hoffen, dass diese Staatsschädlinge am Ende nicht am längeren Hebel sitzen.

  3. diese Privatisierungsarien werden uns alle teuer zu stehen kommen. Das Einzige, was sich seit der Privatisierung des Parkplatzes am Flughafen getan hat, war eine Preissteigerung von 5000 Gs pro Tag auf 5000 Gs pro Stunde. So kann jeder einen Flughafenparkplatz betreiben. Aber HC setzt die Vorgaben des IWF 1:1 um und tut, was ein Vasall tun muß, er privatisiert, verschleudert das Völksvermögen.

  4. @Asuncion45, nicht ganz richtig, ging vor 3 Jahren noch für 1000 Gs „ohne Beleg“ war ja auch keine Kontrolle bei Ausfahrt vorhanden.

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