Israelischem Drogenschmuggler gelang die Flucht

Sao Paulo: Die Verhaftung des israelischen Drogenschmugglers Dany Treyger, der auf dem Rückweg in seine Heimat war, gelang die Flucht in Brasilien.

Wegen eines verpassten Fluges nach Tel Aviv wurden die israelischen Polizisten und der Gefangene Dany Treyger in einem Hotel nahe des Flughafens Guarulos einquartiert. In dem Zeitraum der Unterbringung konnte sich Treyger unerkannt davon machen, berichtete die israelische Polizei ihren Kollegen in Paraguay.

Am 30. November wurde Treyger von bolivianischen Anti-Drogen Kräften in Santa Cruz de la Sierra festgesetzt und gestern nach Paraguay überstellt. Einmal vom Chaco nach Asunción geflogen, wurde er israelischen Polizisten übergeben, die schon auf ihn warteten. Treyger war mit dem Aufbau einer Zelle beschäftigt, die Frauen rekrutieren sollten, um Drogen nach Israel zu schmuggeln.

Nun geht die Suche nach Treyger erneut los, diesmal jedoch in Brasilien und wieder mit Unterstützung aus Israel.

Wochenblatt / Abc Color

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7 Kommentare zu “Israelischem Drogenschmuggler gelang die Flucht

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Tja, zahlt sich wohl aus dass alle in der Zahal (Israelische Armee) gedient haben und dort zu Spezialisten herantrainiert wurden.
    Aehnelt etwas der Story des sogenannten „soldado Israeli“ unter der Cartes Regierung.
    Scheint als ob es 1 dieser israelitischen Soldaten mit 20 hiesigen Polizisten/Militaer aufnehmen kann.
    Scheint denen im Blut zu liegen bis zum Tod zu kaempfen anstatt lebend den Arabern in die Haende zu fallen und da zu tode gequaelt werden.

  2. Sao Paulo hat doch bestimmt im Flughafen Gefängnis Zellen, oder wollten die alle am morgen nach dem Frühstücks Buffet noch eine Städtetour machen?

  3. Uve Eduard Schwinning

    Antworten

    Diese israelischen Polizisten sind ja noch nicht-witziger und nicht-geistreicher als meine Kommentare. Wenigstens sind meine Kommentare professionell und nicht so stümperhaft wie diese israelischen Polizisten. Jedenfalls ist mir noch nie ein Artikel auf Wochenbatt entkommen, zu dem ich keinen nicht-witzigen und nicht-geistreichen Kommentar geschrieben hätte.

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