Sohn “peitscht“ Vater aus

Carapeguá: Ein Vater aus der Gegend von Isla Ybaté wurde von seinem eigenen Sohn mit einer Peitsche geschlagen. Vorausgegangen waren familiäre Diskussionen, die den Angriff auslösten.

Am Ende der körperlichen Tortur hatte der Vater eine schwere Verletzung am rechten Auge und Prellungen an verschiedenen Körperteilen erlitten. Er musste ins Bezirkskrankenhaus gebracht werden.

Der Vorfall ereignete sich gestern gegen 14.30 Uhr, als der Mann in seinem Haus ankam und seiner Geschichte zufolge er zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgrund von familiären Problemen von seinem 15-jährigen Sohn mit einer Peitsche angegriffen worden sei. Die Schläge verursachten Verletzungen an seinem Gesicht und verschiedenen Körperteilen.

Das Opfer wurde von Nachbarn in das Bezirkskrankenhaus der Stadt Carapeguá gebracht.

Der Vorfall wurde der Staatsanwaltschaft von Carapeguá gemeldet, die Shirley Baruja mit den Ermittlungen in dem Fall beauftragte.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Sohn “peitscht“ Vater aus

  1. Fließband Kommentararbeiter

    Antworten

    Ja. Das Leben ist ungerecht. Während man als Elter hilfreiche Mittel wie Schlagen, Peitschen, Würgen zwecks beschleunigter Erziehung und beschleunigtem Lernens nicht einsetzen darf, dürfen die Kinder das, um so schneller ihr lang ersehntes eigenes Smartphone auf Weihnachten zu gelangen. Ich schlage, pardon, erwäge, darum eine Gesetzesänderung zum Schutze der Eltern vor, die die Jugendlichen – die ihre Eltern Schlagen, Peitschen, Würgen – mit bis zu fünf Jahren „Keine kabellose Internetverbindung“ bestrafen kann.

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