Italiener interessieren sich für Paraguay

Asunción: Laut Ricardo Antonio Merlo, Unterstaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten in Italien, haben viele Unternehmen aus seinem Land, insbesondere kleine und mittlere Firmen, ein großes Interesse an Investitionen in Paraguay.

Der in Argentinien geborene Merlo kam zu einem Treffen italienischer Konsuln für Lateinamerika nach Paraguay. Er wurde von dem italienischen Botschafter Gabriele Annis (Beitragsbild) begleitet. Bei dem Treffen stand auch die Erörterung der bilateralen Beziehungen auf dem Programm und um einen Weg zu finden, den Handel zu steigern.

Merlo betonte, dass er sich mit mehreren Ministern getroffen habe, wie dem Außenminister Antonio Rivas Palacios und er beabsichtige, italienische Investitionen in Paraguay zu fördern. Er versicherte, dass Paraguay aufgrund seiner strategischen Lage im Mercosur, seines Wirtschaftswachstums und seiner Wettbewerbsvorteile für italienische Investoren sehr attraktiv sei.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Italiener interessieren sich für Paraguay

  1. „Er versicherte, dass Paraguay aufgrund seiner strategischen Lage im Mercosur, seines Wirtschaftswachstums und seiner Wettbewerbsvorteile für italienische Investoren sehr attraktiv sei.“

    Dummes Zeug, warum lügt er so?
    Oder meint er italienische Mafiainvestoren, die Geld waschen wollen? Dann ist Paraguay schon sehr attraktiv, aber lohnt sich eigentlich auch nicht mittelfristig, da die Schmierzahlungen sehr hoch sind.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    E benvenuto a Paraguay cara mafiose.
    Der Typ sieht wie der Erztypus des Mafioso aus. Don Corleones hat man doch schon genug in Paraguay – aber wo der Fraass ist da sind die Geier nicht weit, wusste auch schon die Bibel.

  3. Falscher Jefe-Redaktor

    Antworten

    Der Paragauy ist sogar ganz bestimmt aufgrund jahrelanger sorgfältigem Einsatzes sizilianischer Mafiastrukturen für italienische Investoren sehr attraktiv. Halt falsch, muss schon „jahrzehntelanger“ heißen. Ok, so lange bin ich noch nicht im Kongo Südamerikas, reicht aus zuverlässiger Quelle erfahren noch ein paar Jahrhunderte zurück. Jetzt wird es natürlich interessant, wer noch besser im Lügen und Betrügen sein wird. Ich tippe mal auf das schöne, aufstrebende Paragauy.

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