Jaguare sorgen für Angst und Schrecken

San Pedro del Ycuamandiyú: Ein oder zwei Jaguare sollen für Angst und Schrecken sorgen. Er oder sie fallen Rinder an und die Bewohner der Gegend können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen, weil sie fürchten von einem solchen Tier angefallen zu werden.

Die Einwohner aus der Gegend von Yvaroty bei San Pedro del Ycuamandiyú äußerten die ständige Angst, in der vermeintlichen Gegenwart eines Tigers zu leben, der nachts das Vieh angreift und zeigten auch die angeblichen Spuren des Raubtiers. Es wird zudem befürchtet das es sich um zwei handele.

Sie fordern die zuständigen Behörden auf, nach dem Raubtier zu suchen, um es an einen anderen Ort zu bringen, wo es keine Gefahr mehr darstellt. „Wir haben es nicht gesehen, wir haben große Fußabdrücke gefunden und wir sind besorgt, weil es sogar die Kühe frisst“, sagte einer der Betroffenen.

Auf der anderen Seite gaben sie an, dass sie nicht einmal ihre Arbeit auf dem Feldern verrichten können, weil sie befürchten, von dem Tiger angegriffen zu werden.

Wochenblatt / Paraguay.com

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “Jaguare sorgen für Angst und Schrecken

    1. Hermann, das liegt daran, weil ein Pyler nicht einen Tiger von einer Hauskatze unterscheiden kann, weil er nur einen Schatten gesehen hat und sich wichtig machen will, weil übertreiben und lügen tun die alle, und um ins Fernseh zu kommen ,noch mehr. Klar ist, das Wildtiere, egal welcher Art, durch Abholzung und Trockenheit oder Flut aus Ihren Gebieten immer weiter verdrängt werden, da bleiben nur noch menschliche Siedlungen um was zu fressen zu finden. Eine Frage bleibt aber denn noch, der Mensch wird eingesperrt, warum versucht man das nicht auch bei Tieren, die Quarantäne meine ich, denn die meisten Tiere haben ein größeren Kopf ( Hirn) als Pyler.

  1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    „Angst, in der vermeintlichen Gegenwart eines Tigers zu leben“

    Oh ja, das ist schon gefährlich. Nachdem gemäss der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Zwecks Artenschutz von rot gelisteten Spezies ein Amurtigerpäärchen in Paraguay ausgesetzt wurde, damit sie es auch nicht so kalt haben wie in ihrer Heimat in der russischen Taiga, müssen natürlich nun schon Schutzvorkehrungen für Rinderherden getroffen werden. Vielleicht sollte man diese mitsamt den Gauchos in die russische Taiga übersiedeln damit sie nicht vom Austerben bedroht werden wegen dieser gefährlichen Tiger.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.