Joshua Duerksen wird von Präsident Abdo geehrt

Asunción: Kaum zurück aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde der junge Formel 4 Pilot vom Präsidenten Mario Abdo beglückwünscht und ausgezeichnet.

Joshua Duerksen (15) gewann erst vor Tagen sein erstes Formel 4 Rennen in Dubai. Mario Abdo offerierte ihm die Unterstützung die er braucht um weitere Erfolge verzeichnen zu können.

In Begleitung vom Touringclub Präsidenten Hugo Mersán Galli sowie Minister Arnoldo Wiens und anderen sportlichen Vertretern wurde Duerksen im López Palast empfangen.

„Das vergangene Wochenende war ich in Dubai beim Formal 4 Rennen. Ich bin der erste paraguayische Pilot der in der Formel 4 fuhr und dazu noch ein Rennen gewann. Ich bin sehr stolz die paraguayische Flagge zeigen zu können. Es war sehr schwierig dahin zu kommen aber ich bin stolz mein Land repräsentieren zu können“, erklärte Duerksen.

Über das Gespräch mit dem Präsidenten der Republik sagte der junge Pilot, dass ihm Abdo seine Freude zeigte über den Titel. Zudem bot er ihm institutionelle Hilfe um weitere Erfolge zu verzeichnen.

„Ich werde ein Rennen in Deutschland und in Italien fahren. Ich möchte mein fahrerisches Können unter Beweis stellen und Paraguay bekannter machen. Ich will zeigen, dass die Paraguayer auch mithalten können und zwar unter den ersten Dreien. Es wird ein schwieriger Weg, viele Opfer, Schmerz und Schweiß erwarten mich“, fügte Duerksen hinzu.

Wochenblatt / Presidencia

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18 Kommentare zu “Joshua Duerksen wird von Präsident Abdo geehrt

  1. Motorsport interessiert mich überhaupt nicht, aber wenn der junge Kerl da seine Erfüllung findet, warum nicht?
    Und da Paraguayer in sportlichen Wettbewerben für gewöhnlich auf den hinteren Plätzen normalerweise zu finden sind, ist es angemessen, diesen zu ehren. Bin mir aber sicher, dass Cartes niemals einen Mennoniten geehrt hätte.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Also „Arnoldo Wiens und anderen sportlichen Vertretern“ will wohl heissen dass Arnoldo sportlich ist oder nur den Sport jetzt auch vertritt?
    15 Jahre scheint mir bei weitem zu jung zu sein um den Versuchungen der Oeffentlichkeit standzuhalten. Ich nehm mal an dass die Concordia Kirche jetzt einen „Sportsgottesdienst“ „feiert“ da der Sport mittlerweile im Chaco eine Voraussetzung fuer die Kandidatur zum Komiteemann oder Oberschulzen ist (im Sinne von dem anderen Arnold und zwar „Schwatzennager“ als Kalifornischer Gouverneur).
    Der Motorsport ist natuerlich ne Wichtigkeit – fragen wir nur mal Michael Schuhmacher.
    Wichtiger als in den Himmel kommen und wichtiger als gesund zu sein.
    Aber dazu muss man sich ja dann blos als „christlicher Sportler“ outen um bei der Kirche gut anzukommen.
    Leider wiegt das Ansehen und die oeffentliche Meinung beim Mennoniten mittlerweile mehr (hat mehr Gewicht da es die Bekanntheit der Person foerdert im Sinne von „je mehr man den fetten Arsch auf dem Sportplatz sieht je mehr kommt man auf die Idee den auch zu waehlen in ein oeffentliches Amt“) als dieses z.B.:
    2. Chronik 19,7 >So sei denn der Schrecken des Herrn über euch; nehmt euch in acht, was ihr tut! Denn bei dem Herrn, unserem Gott, gibt es weder Unrecht noch Ansehen der Person noch Bestechlichkeit.
    3. Mose 19,15 Ihr sollt keine Ungerechtigkeit begehen im Gericht; du sollst weder die Person des Geringen ansehen, noch die Person des Großen ehren; sondern du sollst deinen Nächsten gerecht richten.<
    Da steht: "…noch die Person des Grossen ehren" – also man soll nicht ehren und nicht Ehre empfangen denn alle Ehre gehoert Gott alleinig. Kein Personenkult oder Erfolgsfeier. Also hat man mit dieser Ehrung schon mal die Bibel gebrochen – auf gut mennonitisch natuerlich im Namen Gottes.
    "So sei der Schrecken des HERRN ueber euch" – ich hab noch nie einen Mennoniten gesehen der erschrocken waere ueber das was in der Bibel steht. Sprich: das hat kein Gewicht mehr fuer die. Bezeichnenderweise wird da "Unrecht" und "Ansehen der Person" und "Bestechlichkeit" in einem Atemzug in einem Satz genannt. Alle drei haengen also nach der Bibel eng zusammen und sind quasi nicht zu trennen: das eine ist nicht ohne das andere und das eine folgt dem anderen. Alle Ehre gehoert immer dem Gott. Denn die guten Augen die ein Rennfahrer braucht, das flinke Reaktionsvermoegen, richtiges Reagieren auf dem allem haben nicht die Eltern das Patent (nicht geschaffen) und auch nicht Duerksen selber denn gewisslich hat er seine DNA nicht erfunden und erschaffen. Das alles kommt von Gott welcher das registrierte Patent haelt fuer alles – und daher gilt alleinig die Ehre Gott. Abdo haette da Gott die Ehre geben sollen und die Copa und nicht Duerksen. Duerksen haette hoflich ablehnen sollen und dem Praesidenten sagen sollen dass wenn er jemandem ehren wolle so solle er Gott die Copa geben – und nicht Duerksen. Daher ist dieses ein Diebstahl gegenueber Gott und Duerksen als Antichrist da er anstelle Gottes diese Erfolge einsackt.
    So hab ich es wenigstens immer gehalten – was mich dahingebracht hat wo man jetzt ist.
    Schuhmacher wird wohl einst bestaetigen dass "es sich nicht gut Formel 1 faehrt im Feuersee aus Sulphur".

      1. Man regt dich doch nicht ,auf das bring nicht,Las ihn seine Predigt halten aus einen gewichtigen Grund.
        Heute ist Sonntag, der Tag der HERREN!
        Es lastet schwer auf seine Seele:“In der Kirche hat Rede und Predigt verbot
        Zu Haus darf er nichts mehr sagen.Das ist der Ukas seiner Frau.!

      2. Danke. Johan Moritz hat nicht mehr alle T…..n im Schrank. Ob der „Herr“ ihm vergeben wird? Offensichtlich schon, denn es heißt doch: Selig sind die da geistlich arm sind, den ihrer ist das Himmelreich.
        Darauf scheint er jetzt zu spekulieren. Er lebt in einer geistig umnachteten Welt.

    1. Moritz und seine Bibel. Du ehrst aber gewaltig die Lausbuben, die vor knapp 2000 Jahren ein bisschen schreiben konnten. Ist nicht gut, nicht sehr biblisch! Selbige in der heutigen Zeit wären völlig durchgeknallte Trunkenbolde, die den ganzen Tag auf der Straße rumlungern und den Leuten erzählen was gut und richtig ist. Und so ist die Bibel meines Erachtens auch zu betrachten und steht keinesfalls über der Moral. Eben nur ein Buch, das sich sehr sehr gut verkaufen lässt. Wollen wir über Vermögen und Wahrnehmung, oder besser Vermeidung von Steuern zum Allgemeinwohl reden? Oder zuerst über Vertuschung von sexueller Nötigung, Missbrauch und Vergewaltigung?
      Wie gesagt, wenn Religion zum Fanatismus wird….dann gibt man sich gern ausgedachte Adelstitel.
      Deine Kirche ist ein einmaliges Geschäftmodell, Respekt Bro!

  3. Johan hat nicht ganz unrecht.Uns Mennoniten geht es mittlerweile zu gut und wir stehen in gefahr Gott nicht mehr den ersten Platz in unserm Leben einzuräumen.Möge Gott uns bewahren und das ziel nicht verfehlen lassen.
    Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. 1. Petrus 5.8

    1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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      Gracia, gracia Joss fuer die Schuetzenhilfe.
      Oh ja Gott bewahrt uns sehr wohl vor dem Ziel verfehlen, blos wenn der Mensch dann bewusst sagt dass er DAS Ziel nicht mehr will sondern ein anderes (lieber weltlich als aufs Jehnseits konzentriert. Lieber hier Rally gewinnen als im Himmel die ewige Herrlichkeit) und dass er DIE Bewahrung Gottes nicht mehr will sondern eine andere (Bewahrung vor Ehrverlust und Blossstellung vor der Oeffentlichkeit) dann hat Gott seinen Teil getan und erfuellt denn er hat ja die Hand nicht losgelassen sondern der Mensch hat die Hand Gottes losgelassen (versuch mal eine Person festzuhalten beim Handschlag wenn diese deine Hand loslaesst! Je schlaffer der andere seine Hand macht beim loslassen je mehr greift Gott zu und zieht den Klammergriff immer mehr an welches immer schmerzlicher wird, bis dass der Mensch schreit dass er, Gott, mal endlich gaenzlich loslaesst damit die Schmerzen mal aufhoeren – und dann stuerzt der andere in die Tiefe).
      Deswegen ist ja auch die Unverlierbarkeit des Heils dass die Bruedergemeindler predigen eine Irrlehre. Das Heil kann sehr wohl verloren gehen – indem der Mensch sich bewusst von Gott abwendet. Dieses einmal bekehrt immer bekehrt egal was man tut ist eben nicht wahr wegen dem freien Willen des Menschen (Gott verlassen zu koennen wenn der Mensch es so wuenscht). Mit der Untertauchungstaufe haben die Bruedergemeindler recht – weil die messianischen Juden das bestaetigen (und die Kleingemeindler haben unrecht – Menno). Aber mit der Verlierbarkeit des Heils haben die Kleingemeindler (Menno) recht und die Bruedergemeindler unrecht weil das eben von den messianischen Juden so bestaetigt wird.
      Wenn der Loewe umhergeht und sucht wen er verschlinget dann impliziert das dass er einige tatsaechlich verschlingt die eins gerettet waren – aber die Welt lieb gewannen. 1. Petrus 5 V 8 bestaetigt also die Position der traditionellen Mennoniten (Kleingemeindler) und klassifiziert klar als Irrlehre die Position der Bruedergemeindler (das sind all die modernen Freaks die traditionell mit einem Bein in der Welt stehen).
      Wenn jetzt von anbeginn der Welt bestimmt ist wer verloren geht und wer gerettet wird dann sagt das nichts aus ueber die Unverlierbarkeit des Heils. Sondern ex ante (vorhersehend) weiss Gott wie das Leben jedes Menschen ausgeht. Unten steht dass er sich erbarmt ueber wen er will und verstockt wen er will. Aber das wird weiter interpretiert indem gesagt wird am Beispiel Pharaos. Pharao hatte 6 mal die gelegenheit sich zu bekehren aber jedesmal verstockte er selbst sein Herz. Beim 7. mal verstockte Gott Pharaos Herz. Das ist auch die Verlorenen die von anbeginn der Erde verloren sind, haben Gelegenheit sich zu bekehren nur eben WEGEN IHRES EIGENEN HERZENS HAERTE bekehren sie sich nicht. Es ist nicht so das Gott die losgelassen haette oder nie erwaehlt sonder SIE SELBST haben losgelassen und nicht gewollt. Deswegen ist der Calvinismus falsch (Praedestination). Die Gafaesse des Zorns wurden mit grosser Langmut (ueber lange Zeit) von Gott getragen (d.i. Zeit gegeben sich zu bekehren) aber die haben sich nicht bekehrt WEGEN IHRER EIGENEN VON SICH SELBST VERURSACHTEN VERSTOCKHEIT. Gott sagt praktisch dieses zu den Verlorenen: selber schuld! Zeit hattet ihr genug!
      Hinwendung zur Welt bedeutet Abwendung von Gott.
      Keine Sorge: so wie es zusehends sich zuspitzt mit den Migranten in Europa so wird es sich auch zuspitzen bei den Mennoniten. Der Abfall birgt den Keim des Zerfalls in sich selbst. Die Migranten sind nichts weiter als ein Gericht Gottes gegen Europa und dasselbe bei den Mennoniten. Verhuetungsmittel und Abtreibungen verursachen die Migranten die wiederum ein Gericht Gottes sind wegen der Toetung Unschuldiger. Auch der Feminismus ist ein Gericht Gottes gegen Europa und auch bei den Mennoniten. Die Lebensqualitaet wird zwar fuer einige wenige mennonitische Bonzen und Reiche gut bleiben aber fuer die grosse Masse des Volkes wird es langsam aber stetig bergab gehen – als Gericht Gottes.
      Roemer 9 V 14 ff
      >Die Souveränität Gottes
      → Jes 45,5-12; Jer 18,1-6; Hi 40,1-14; Hi 41,3
      14 Was wollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne! 15 Denn zu Mose spricht er: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich«.
      16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich aufstehen lassen, daß ich an dir meine Macht erweise, und daß mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde«.
      18 So erbarmt er sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will.
      19 Nun wirst du mich fragen: Warum tadelt er dann noch? Denn wer kann seinem Willen widerstehen? 20 Ja, o Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu dem, der es geformt hat: Warum hast du mich so gemacht? 21 Oder hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere zur Unehre zu machen?
      22 Wenn nun aber Gott, da er seinen Zorn erweisen und seine Macht offenbar machen wollte, mit großer Langmut die Gefäße des Zorns getragen hat, die zum Verderben zugerichtet sind, 23 damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit erzeige, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat? 24 Als solche hat er auch uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden; 25 wie er auch durch Hosea spricht: »Ich will das ›mein Volk‹ nennen, was nicht mein Volk war, und die ›Geliebte‹, die nicht Geliebte war. 26 Und es soll geschehen, an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk!, da sollen sie ›Söhne des lebendigen Gottes‹ genannt werden.«
      27 Jesaja aber ruft über Israel aus: »Wenn die Zahl der Kinder Israels wäre wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest gerettet werden; 28 denn eine abschließende und beschleunigte Abrechnung in Gerechtigkeit wird der Herr durchführen, ja, eine summarische Abrechnung über das Land!«
      29 Und, wie Jesaja vorhergesagt hat: »Hätte der Herr der Heerscharen uns nicht einen Samen übrigbleiben lassen, so wären wir wie Sodom geworden und Gomorra gleichgemacht!«<

  4. An das Wochenblatt, vielleicht sollte man die Kommentare auf eine bestimmte Anzahl von Anschlägen begrenzen.
    Nur mal so als Anregung.
    Viellicht nicht mehr als 250. Mehr kann ich wirklich nicht geistig verarbeiten.
    Ich bin ja auch ein sehr alter Mensch, vielleicht geht es Anderen besser oder ebenso.
    Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar.

  5. Ob Gott die Rennfahrer beschützt -bin im Zweifel,aber was hat das alles mit Wūrdigung eines jungen aufstrebenden Rennfahrer zu tu.n.Hört endlich auf uns mit eurem Quatsch zu peinigen.
    Gehört euch schon ins Gedãchtniß endlich eingehämmert,ihr unverbesserlichen.

  6. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    Die Vorfahren der Mennoniten hielten es so dass Sport verboten war da es keinen Praezedenzfall gab in der Bibel das Jesus gesportet haette. Panem et circensem kannten nur die heidnischen Roemer wovon sich die Christen tunlichst fernhielten. Auch strebte Jesus nie zum Ministeramt noch waren die Apostel irgend in der Regierung taetig noch strebten sie zur Macht und in die Regierung.
    Die hatten begriffen dass Sport & Co. zur Welt gehoeren und da der Christ nicht von der Welt sein soll so wurde jeglicher Sport vermieden. Die zweite Generation fing aber schon an mit dem sogenannten „Bonsch“ und damit wurde die Verweltlichung eingeleitet. Gleichzeitig zum Bonsch kam der Alkohol in die Kolonien. So wie ich verstanden hab wurde zum erstem mal in der Kolonie Menno mit Alkohol trinken im Dorfe Schoenau (Suedmenno) angefangen wo sowas in anderen Doerfern gaenzlich unbekannt war (einer meiner Vewandten hat bis zum 25. Lebensjahr nie einen Betrunkenen gesehen. Obzwar es in des Verwandten Dorf auch einen bekannten Saeufer gab, wurde dessen Hof wie die Pest gemieden und allen Anstaendigen, wie Kindern, war es strikt untersagt dahinzugehen).
    Diesen Kontrast will ich u.a. hervorheben. Menno Simons wuerde solchen weltlichen, inklusive Wiens, nicht als Mennonit anerkannt haben und hochkant aus der Kirche „gesegelt“ haben (aka rausgeschmissen).
    Was die Welt liebt, sollte der Christ meiden. Und die Welt liebt den Tanzpalast, die Sportplaetze, den Fussball, die Ralley, den Motorsport – die Zeitungsfritzen liebt die Welt aber nicht besondern wenn die die Wahrheit sagen da „die Wahrheit“ ein Attribut und Eigenname Jesu Christi selber ist.
    Deswegen wird die Wahrheit (weil sie eine Eigenschaft Jesu ist) tunlichst allewege in der Welt unterdrueckt. Das ist auch der Grund warum die Pfaffen zusehends nicht mehr die Wahrheit sagen weil die Wahrheit eben nicht Teil von dieser Welt ist sondern Teil Gottes.

  7. Aus der Oper der Evangelimann,““-Selig sind die Verfolgung leiden,denn ihrer ist das Himmelreich“-Denke da sind einige der „Verfolgung“. ausgesetzt.
    @Caligula,nicht aufregen,hab erbarmen mit den Verfolgten,die Umnachtung schreitet immer weiter fort.Bereits Anzeichen der Unheilbarkeit.

  8. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @Penicillinevangelium @Caligula
    Da habt ihr recht. Alle Ehre gehoert dem HERRN. Deswegen sollte der Mensch keine Ehre haben. Ich bin also ehrlos. Man kann mir keine Ehre wegnehmen weil ich eben keine habe. Deswegen hab ich auch keinen Stolz und keine Ehre. Denn beides gehoert Gott allein.
    Deswegen hab ich auch nie angst wegen „Ehrverlust“ in der Gesellschaft oder wegen „Blossstellung“. Ein Christ ist immer gewissermassen eine „Schande“ in den Augen der Welt. Den Christen ehrt man nicht in der Welt – zum Glueck sonst wuerde er auf einmal stolz und faellt in dieselbe Falle wie der Teufel dass er Gott ersetzen will (Humanismus, Homozentrisch). Er endet daher im Goetzendienst wenn der Mensch ehre erhaelt. Das hatten auch die Roemer verstanden denn beim Triumphzug stand hinter dem Kaiser immer ein Mensch auf dem Wagen der ihm fortwaehrend ins Ohr schrie „bedenke du bist kein Gott sondern nur ein Mensch“. Selbst so mancher heidnischer Kaiser wird im Juengsten Gericht glimpflicher davonkommen als viele der heutigen Zeitgenossen.
    Justin der Maertyrer (der 100 AD geboren wurde, also genau dann als der Apostel Johannes entschlief bzw. „konserviert“ wurde als 2. Zeuge in der Offenbarung, der danach sehr wohl noch Leute gekannt hat die persoenlich die Apostel kannten. Dieser wird auch von Arnold Fruchtenbaum, ein messianischer Jude, als Quelle der Geschichte und Zeitzeuge und Interpret der Schrift, bestaetigt) empfiehlt alles Unglaeubigen nach Sodom und Gomorrha zu gehen und sich das dort anzusehen als Zeugnis fuer die Wahrhaftigkeit der Bibel. Noch heute kann man da runde Kuegelchen aus reinstem Sulphur finden die damals vom Himmel als Schwefelfeuer (Schwefel = Sulphur) herabfiehlen.
    Wie unten bei Justin steht wird man durch die Beweise des Glaubens ueberzeugt wenn man nicht falscher Ehre nachjagt. Deswegen ist bewirkt das Nachjagen der weltlichen Ehre dass man nicht mehr Glauben kann und nicht ueberzeugt wird.

    Justin der Märtyrer († um 165) – Erste Apologie

    >53. Die Christen haben also die besten Gründe für die Wahrheit ihres Glaubens.
    Wir könnten noch viele andere Prophezeiungen anführen, hören aber hier auf in der Erwägung, daß die angeführten ausreichen zur Belehrung derjenigen, welche Ohren zum Hören und zum Verstehen haben, und in der Überzeugung, daß diese einsehen können, daß nicht, wie die Dichter in betreff der vermeintlichen Zeussöhne, so auch wir nur Behauptungen aufstellen, aber keine Beweise bringen können. Denn aus welchem Grunde würden wir einem gekreuzigten Menschen glauben, daß er der Erstgeborene des ungezeugten Gottes ist und daß er über das ganze Menschengeschlecht Gericht halten werde, wenn wir nicht Zeugnisse vorfänden, die noch vor seiner Ankunft im Fleische bekannt gegeben waren, und wenn wir diese nicht so bestätigt sähen. Sehen wir doch die Verödung des Judenlandes und sehen wir doch uns selbst, Angehörige aller Volksstämme, durch die Predigt der Apostel überzeugt und abgebracht von den alten Bräuchen, in denen wir irregehend gewandelt waren, und finden wir doch zahlreichere und wahrhaftere Christen unter den Heiden als unter Juden und Samaritern. Denn alle übrigen Stämme der Menschen werden von dem prophetischen Geiste Heiden genannt, das jüdische und samaritanische Volk aber heißen Israel und Haus Jakobs. Daß aber vorhergesagt wurde, es würden die Gläubigen aus den Heiden zahlreicher sein als die aus den Juden und Samaritern, dafür wollen wir die Prophezeiung mitteilen; sie lautet: „Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebärst, frohlocke und jauchze, die du keine Wehen hast; denn zahlreicher sind die Kinder der Vereinsamten als jener, die ihren Mann hat“ 1. Denn verlassen waren alle [S. 121] Völker vom wahren Gott, sie verehrten Werke von Menschenhand; die Juden und Samariter aber, die Gottes Wort, das ihnen durch die Propheten verkündet war, besaßen und immer auf den Christus geharrt hatten, erkannten ihn bei seinem Erscheinen doch nicht an außer einigen wenigen, die, wie der prophetische Geist durch Isaias vorhergesagt hatte, gerettet werden sollten. Er läßt sie aber also sprechen: „Wenn nicht der Herr uns ein Samenkorn gelassen hätte, wären wir wie Sodoma und Gomorrha geworden“ 2. Sodoma und Gomorrha waren nämlich, wie Moses erzählt, Städte ruchloser Menschen, die Gott durch Feuer und Schwefel verbrannte und zerstörte, wobei keiner in ihnen gerettet wurde als ein Fremder mit Namen Lot, ein Chaldäer seiner Abkunft nach, mit dem auch seine Töchter gerettet wurden. Ihr ganzes Land kann jeder, der will, öde, unfruchtbar und ausgebrannt daliegen sehen. Daß aber die aus den Heidenvölkern als die Wahrhaftigern und Zuverlässigern im voraus erkannt wurden, dafür wollen wir die Worte des Propheten Isaias anführen, der sagt: „Israel ist unbeschnitten dem Herzen nach, die Heiden aber der Vorhaut nach“ 3. So viele augenscheinliche Belege können denen, welche die Wahrheit lieben, nicht falscher Ehre nachjagen noch von Leidenschaften beherrscht werden, Überzeugung und Glauben beibringen.
    1: Is. 54,1.
    2: Is. 1,9.
    3: Jer. 9,26. <

    1. Wer soll den diesen langatmigen Stuss eigentlich lesen? Ich nicht. Die Verblödung macht ihre Fortschritte wie man sieht, tagein tagaus.

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