Kaltfront sorgt für ein Ende der Hitzewelle

Asunción: Die heißen Temperaturen scheinen bald vorüber zu sein. Jedoch heute und morgen müssen alle Bürger in Paraguay noch einmal schwitzen.

Laut dem Meteorologen Julio Ayala von der Wetterbehörde in Paraguay sei der heutige Donnerstag wieder von hohen Temperaturen geprägt, mit vereinzelten Schauern im Osten und Norden der Region Oriental. Morgen herrschen ähnliche Wetterbedingungen vor.

Ab Samstag, in den frühen Morgenstunden, tritt eine Kaltfront von Süden aus nach Paraguay ein, die Unwetter mit sich bringt. Laut Ayala dehne sich die Schlechtwetterfront im Laufe des Samstags bis in den Chaco aus. Es soll zu intensiven Regenfällen, mit Gewittern, Sturm und gelegentlichen Hagelschauern kommen. Am Sonntag sinken die Tageshöchsttemperaturen dann deutlich ab.

Laut Ayala lägen sie, für Asunción, heute bei 38 °C und fallen dann bis zum Sonntag auf 30 °C ab. In den südlichen Landesteilen dürfte die Abkühlung noch deutlicher spürbar sein.

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7 Kommentare zu “Kaltfront sorgt für ein Ende der Hitzewelle

  1. Kaltfront mit 30 Grad *muahahahaha* also diese metos habns ja echt an der make. Solln mal nach USA gucken, 40 Grad das nennt sich kaltfront !!!

  2. Mist, ausgerechnet Ende des Monats wo man wieder cobrar kann um sich Streichhölzer zu leisten kommt der Regen zurück. Na egal, Müll zündet man sowieso am besten dann an wenn Regen angesagt ist. Tierkadaver, Windeln und sonstig Brennbares fackeln dann noch besser ab. Wegen den O-Atomen im Regentropfen. Zwar sind im Wasserstoffmolekül noch zwei H-Atome gebunden, doch in mol gewichtet zu vernachlässigen. Deshalb brennen Tierkadaver, Windeln und sonstig Brennbares bei Regen sehr gut, dijo mi profesora.
    Die noch schlaueren warten bis die Regenrinnen wo sonst die Fahrzeuge drüber fahren vom Regen überflutet sind und geben ihren Müll bei.
    Da konnte man sich nebst Müllabfuhr Richtung in die Jungla werfen auch noch das Streichholz einsparen.
    Schon der berühmte paraguaysche Mathematiker Alfonso Nonsens erkannte 1518, also vor gar nicht langer Lokalzeit, letztes Jahr so viel ich mich erinnern kann, dass mit dieser Methode mit der Zeit ein weiteres Pack grati-Billigbier drin liegt. Oder ein Pack grati-Streichhölzer. Wie man’s eben nimmt. „Es käme immer auf den Betrachter an“, meinte er noch ergänzend.

    1. @ John Doe….Ich finde, das es langsam reicht, mit dem dauernden Gejammer wegen dem Müllverbrennen!! Das interessiert hier doch niemand. Egal um welches Thema es geht, stehts wird die Müllverbrennung an den Haaren hinzugezerrt. Da sollte man sich Vorort wehren, wenn es nicht klappt??? würde mal sagen den Lesern hier egal… nicht unser Problem…

        1. Congratulations, vier Worte und bloß vier zwei grammatikalische Mistakes. Und heute nicht mal einen ganzen Kardinalen Einzeiler, irgendwie fehlt mir die Auflösung zur Tonika. Sie können Ihr Musikstück doch nicht ohne den Schlussakkord auf der Dominanten beenden. Sowas geht schon gar nicht.

      1. Ja. Steht schon in der Bibel: „wer sucht, der findet“. Viel Spaß beim was auch immer Sie gerne finden möchten.
        Nein, die Müllverbrennungserwähnung in meinen Kommentaren steht immer in einem Zusammenhang mit dem Artikel. Na? Ende Monat. Na? 31. Januar. Na? Corbra, Plata für Fosforos und für die Nachzucht Fosforitos. Na? Regen es geben wird? Na? Zündest deinen Müll an. Na? Jetzt verständlich auch für dich ausgedrückt. Also es für den Hintersten und Letzten verständlicher auszudrücken kann ich es auch nicht schreiben.
        Das Positive an Regen ist jedoch, dass man dann zwei Tage atmen kann weils einfach nicht brennen will, trotz intensiver Bemühungen, dann schläft man halt die zwei Tage mit den Ratten, da diese an diesen zwei Tagen nicht abfackeln.
        Doch offenbar gehören Sie @2fler, der ja unter diesem Nick auch schon ein bis zwei Kommentare veröffentlicht hat in den letzten zwei Jahren, zu den Glücklichen, die sich den Mindestabstand zum nächsten einheimischen Lateiner (c)(r)(tm) by Johan Moritz van Nassau-Siegen vom mind. 20 Kilometern hat leisten können.
        Da haben Sie vollkommen Recht, ich habe das Haus am falschen Ort bauen lassen, inmitten einer Indianersiedlung. Nur konnte ich trotz zahlreicher Einverleibung von Winnetou-Filmen nicht wissen, dass auch die Uhr um 500 Jahre zurück gedreht ist in meinem Barrio.
        Trotzdem werde ich mir erlauben, mit Verlaub, Kommentare zu veröffentlichen, ohne Sie vorab um Erlaubnis „gut zum Druck“ zu fragen, denn jedes künftige Frischfleisch welches sich vorab auf Wochenblatt über Paragauy informiert kann sich selbst Gedanken darüber machen, was er von meinen Kommentaren halten soll und meine Kommentare inhaltlich mit den Artikeln des Wochenblatts abgleichen. Solange dies von der Wochenblatt-Redaktion toleriert wird.
        So wie ich das damals getan habe, als ich mich im Internet über die schöne Schweiz Südamerikas informierte, einfach mit 300 Tagen Sonnenschein anstatt 300 Tage Hudelwetter und es sich im Nachhinein zu 360 Zoologischer Garten inklusive brennende Müllhalden herausgestellt hat.
        Wie erwähnt, außerhalb meines Barrios sieht es nicht besser aus, vielleicht im Deutsch-Ghetto San Bernardino oder Villarrica, aber da hatte halt nicht jeder Glück so tolle Nachbarn zu bekommen, die sich auch in den Flieger zurück nach Deutschland begeben könnten, wenn ihnen die Kommentare nicht passen. Gelegenheit sich darüber zu informieren hatten sie ja, doch wer kann schon wissen ob die erlesene Gesellschaft überhaupt vor der Verjährung zurück will, lieber nicht-witzige und nicht-geistreiche Kommentare lesen darf, lieber PgDown drückt oder lieber selbst mangels Plata für ein Pack grati-Billigbier seinen Müll anzündet. Für Streichhölzer reicht es wohl noch.

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