Kardinal Martinez: “Was ist mit Juliette passiert?“

Asunción: Rufino Zapata, Großvater des in Emboscada verschwundenen Mädchens, sagte, dass im Fall seiner Enkelin wenig oder gar nichts vorankomme. „Ich will meine Enkelin. Ich will keine Strafen oder so“, beklagte er sich und bezog sich auf Kardinal Alberto Martinez, der auch nach Juliette fragte.

Zapata (Beitragsbild) fordert mit großem Bedauern Eile in dem Vermisstenfall und hofft, dass “die Worte von Kardinal Adalberto Martinez gehört werden”, der auch die Behörden um Antworten auf diese unglückliche Tatsache gebeten hat. „Ich hoffe, sie hören auf den Kardinal und beschleunigen die Schritte des Falls, damit er gelöst werden kann“, betonte Zapata.

„Ich will wissen, wo meine Enkelin ist. Ich will keine Bestrafung von irgendjemand. Ich liebe meine Enkelin. Wir wollen sie finden, das ist das Hauptziel“, flehte der Großvater, der sagt, er wisse nichts von der Staatsanwaltschaft in dem Fall. „Man hat mir nur gesagt, dass der Fall in 10 Jahren einfach verjährt, aber das hilft mir überhaupt nicht“, erklärte Zapata.

Gleichzeitig stellte er das geringe Interesse des leiblichen Vaters des vermissten Minderjährigen in Frage, der nie etwas unternommen habe, um bei der Suche zu helfen. „Der Vater des Mädchens hat nie etwas beigetragen, er hat sich geweigert, zusammen zu arbeiten. Sie sollten ihn anrufen, um herauszufinden, warum er nicht helfen will”, sagte Zapata abschließend.

Kardinal Martinez hatte in seiner ersten Messe in dem Amt im Land in seiner Predigt folgendes zu dem Fall Juliette gesagt: „Was ist mit José Miguel passiert, was ist mit der kleinen Juliette namens Yuyu passiert? Nach Angaben der Polizei gibt es Hunderte weitere Fälle, wo Personen und Minderjährige vermisst sind. Die Behörden sind verpflichtet, Nachforschungen anzustellen. Wir müssen alle zusammen arbeiten, damit solche Vorkommnisse aufgeklärt werden”.

Wochenblatt / Radio Ñanduti / NPY

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Europakongress

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3 Kommentare zu “Kardinal Martinez: “Was ist mit Juliette passiert?“

  1. Uppps, das hat aber vor ein paar Monaten noch anders geklungen vom Don Schlufino. Da war doch die Rede, dass die “Deutschmafia” etwas mit einer Entführung zu tun habe. Insbesondere von verleumderischen Anschuldigungen des Strafbestandes der Üblen Nachrede gegenüber dem Deutschen R. O. ist er ziemlich kleinlaut bis gar nix mehr laut geworden. Und ja, dass der Don Schlufino (ihr Vater) kleine Kinder liebt, so deutlich hat es die Mutter der verschwundenen Juliette nicht gesagt, die immer noch im Gefängnis sitzt. Sie hat das ein wenig anders, aber nicht milder ausgedrückt. Huch, jetzt wo R. O. nach zwei Jahren unschuldig im Gefängnis saß, von allen Anschuldigungen freigesprochen wurde, nun rückt der in der Schweiz wohnhafte Franzose in sein Feindbild. Na, Semizapato, da frag doch mal hiesig Vollprofi-Prästeinzeitjustiz und -polizei, die sich 24 Stunden nach der Vermisstmeldung Zeit ließen, und die Kripo einzuschalten, wo die kleine Yuyu sein könnte. Das sind doch deine fähigen Landsleute. Von denen besteht gar die Aussicht, dass die hiesig LandesIQ Durchschnitt von 82 erreichen. Was ich bei diesem halbgaren Typen nicht gerade behaupten kann. Trötzelt dauern in den Medien rum und meint er sei der Einzige, der gerne wüsste wo die kleine ist. Na, als Gebehindert kann sie ja nicht weit gekommen sein. Vielleicht fragt er mal den eingeborenen Zaunbauer oder den eingeborenen Maurer, die sich schon am Tag des Verschwindens übermäßig Sorgen um die Kleine machten. So dass es geradezu auffällig ist. Aber ne, ein Eingeborener tut so etwas natürlich nicht. Wie man tätlich aus hiesig edukativem Basura-TV entnehmen kann. Es muss eindeutig ausländische kriminelle Energie dahinter stecken. Ah geh, Don Schlufi, geh deine hiesig üblich fast täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen vielleicht abschließen. Nach zwei Jahren merkt er auch langsam, dass im Fall seiner Enkelin wenig oder gar nichts vorankomme. Da können die Eingeborenen ja nix dafür, da müssen die Ausländer natürlich Schuld haben, denn hiesig Alleskönner können ja schon alles.

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  2. Wenn man herausfinden könnte, wie die Schwester von Juliette mitten im Lockdown, wo wir alle noch nicht einmal unsere Häuser, geschweige denn den Ort verlassen durften, urplötzlich beim Vater in der Schweiz auftauchen konnte, könnte man vielleicht auch herausfinden, wohin Juliette verschwunden ist.
    Vielleicht könnte man sie in einem Heim für behinderte Kinder in der Schweiz entdecken?
    Vielleicht arbeitete der leibliche Vater ja nicht mit, weil er weiss wo das Mädchen ist?
    Vielleicht weiss es aber eher der Großvater, der mit großem Geschrei auf den “Stiefvater” deutete und selbst seine eigene Tochter verleumdete?
    Ganz sicher wissen es aber diejenigen, die viel Geld dafür ausgaben, daß dieser Fall an die ganz große Glocke gehängt wurde und die dafür sorgten, daß R.O. zwei Jahre lang unschuldig im Gefängnis verbringen musste.

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