Kein Comeback: Emmanuel Adebayor

Asunción: 216 Minuten im Dress von Olimpia, eine rote Karte und kein einziges Tor – das ist die traurige Bilanz von Emmanuel Adebayor (36), der im Februar nach Paraguay kam und über 100.000 US-Dollar pro Monat kassierte bis er nach Togo flog.

Einmal aus Paraguay ausgereist – während die Quarantäne in vollem Gange war – gab es für ihn einen Stichtag zur Rückkehr. Ein Privatflug, der von ihm hätte finanziert werden müssen, wäre die einzige Alternative gewesen, damit der Togolese nach Paraguay zurückkehrt. Doch dazu kam es nicht. Am letzten Tag seiner Frist mit Olimpia postete er ein Bild in seinem Instagram Account mit dem Kommentar „Das Leben ist schön“.

Er ließ die Frist verstreichen, was wohl für Olimpia und auch ihn die die günstigste Beendigung des Vertrages war. Adebayor war die teuerste Verpflichtung von Olimpia und des paraguayischen Fußballs bisher. Gebracht hat sie nichts außer Spesen, denn Olimpia muss noch 2.000 US-Dollar Strafe an die FIFA zahlen, für den Kung Fu Kick auf den Oberkörper des Gegners, wo er die rote Karte erhielt.

„Wir danken Emmanuel Adebayor für seine Professionalität und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg“, hieß es in der Pressemitteilung von Olimpia

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3 Kommentare zu “Kein Comeback: Emmanuel Adebayor

  1. für 100000 dollar im monat könnte man eine sportschule finanzieren und eigene gute fußballspieler ausbilden. das ergebnis währe eventuell sogar besser denn zur zeit bringt der teure import ja nichts.

  2. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    216 Minuten im Paragau. Und dann doch lieber zurück nach Togo. Liegt glaubs in Afrika. Naja, Paragau-Müllabfackel kann er auch dort haben. Erst noch grati.

  3. Die Hohe Bezahlung pro Monat wurde offenbar nicht eingehalten, ansonsten waere er wieder in Paraguay. Der Lear jet Flug von Afrika nach Suedamerika kostet zwischen 10 bis 20tsd. Dollar, was bei dem Gehalt kein Problem waere.

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