Wo Freude und Tod nahe beieinander liegen

Asunción: Während ein 82-jähriger Mann eine Lungenentzündung samt Coronavirus Infizierung überstand und entlassen wurde, vermeldete das Gesundheitsministerium den Tod einer 18-jährigen Diabetikerin, ebenfalls mit Covid-19 infiziert.

“Ahama che rógape”, sagte der betagte Mann, der die Intensivstation des Ineram Krankenhauses hinter sich ließ und wieder in sein Haus zurückkehren kann. Ein Familienmitglied, welches ihn abholte, erklärte, dass er die beste vorstellbare Behandlung erhielt, welche ihm das Leben rettete, als er enorme Schwierigkeiten hatte zu atmen.

Im Gegensatz dazu schaffte es eine 18-Jährige nicht und starb als jüngstes und 18. Covid-19 Opfer in Paraguay. Sie war Diabetikerin und hatte sich in Ciudad del Este mit dem Coronavirus angesteckt. Als Insulin-abhängige Patientin hatte sie zudem noch Nierenprobleme.

Wochenblatt / Hoy

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1 Kommentar zu “Wo Freude und Tod nahe beieinander liegen

  1. Wer eine schlechte Gesundheit hat ueberlebt auch jede andere Grippe oftmals nicht. Beim genesenen Patienten tippe ich auf einen schlanken alten Mann, der sein Leben lang körperlich aktiv gearbeitet oder permanent vergleichbaren Ausdauer Sport betrieben, sowie einen regelmaessigen Vitamin Konsum hat.

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