Kein Internet: Das Wetter führt zu Problemen

Kolonie Independencia: Das Wetter scheint dafür verantwortlich zu sein, so ein Sprecher der Mobilfunkgesellschaft Tigo, dass in großen Teilen von Guairá das Internet ausgefallen ist.

In den frühen Morgenstunden, gegen 07:00 Uhr, fiel das Internet von Tigo in den Zonen von der Kolonie Independencia, Carlos Pfannl, Paso Yobai und weiteren Bereichen des Departements aus. Nach mehreren Reklamationen bei dem Mobilfunkunternehmen berichtete der Angestellte Pedro Martinez, dass der ausgefallene Empfang auf die schlechten Wetterbedingungen zurückzuführen sei, nachdem an einer Antenne Schäden entstanden seien. Was genau passiert sei, gab er nicht an. Bis jetzt ist die Störung des Internets noch nicht behoben.

Schon in den letzten Tagen beklagte sich Roland Ganzenmüller vom Radio Independencia über den schlechten Empfang von Tigo, der zu massiven Problemen beim Radiobetrieb führte. Heute ist der Sender ebenfalls seit den Morgenstunden außer Betrieb.

Wochenblatt / Beitragsbild Archiv

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6 Kommentare zu “Kein Internet: Das Wetter führt zu Problemen

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Also Wikipedia spukt zu Tigo dieses aus: „Tigo es la marca comercial del operador de PCS paraguayo Telefónica Celular del Paraguay (Telecel S.A.E), propiedad del Grupo Milicom International de Luxemburgo que tiene el 100% de las acciones.“
    Man sollte eigentlich als DACh’ler in den Spiegel sehen denn Tigo ist so quasi eine deutsche Firma mit Sitz in der Steueroase Luxemburg. Das Millicom Hauptquartier ist ein kleines Einfamilienhaus irgendwo in Luxemburg wo wahrscheinlich einmal im Monat jemand vorbeischaut um den ueberquellenden Briefkasten zu leeren.
    Also selber schuld wenns nicht funktioniert weils man sich die Kroeten sparen wollte anstatt in Infrastruktur zu investieren.
    Mit Antennen funktioniert das Internet dort? Das ist die denkbar schlechteste Variante. In einer meiner Liegenschaften hab ich auch Antennenanschluss und da schleppt es immer mit abnehmender Temperatur – wie in den letzten Tagen wo es vorher aber geradeso genuegend funktionierte. Bei niedrigen Temperaturen schaff ich es nicht mal meine Bankkonto online anzusehen.
    https://www.dinero.com/edicion-impresa/negocios/articulo/entrevista-con-mauricio-ramos-presidente-de-millicom/267333
    Wem gehoert Millicom wirklich? Hat es nur seinen Sitz in Luxemburg um Gelder zu schleusen? Wenn Millicom eine kolombianische Firma ist, da der jetzige Millicompraesident Kolombianer ist, so duerfte es eine Zweigstelle der Mafia sein. Wohl durch gewaschenes Drogengeld grossgeworden.

  2. Bei den letzten Ausfällen waren ja noch BSE, AIDS, Waldsterben, Ozonloch, Borkenkäfer und fliegende Beutelratten schuld. Und ja, die Amis, die nichts von Internet verstehen und sich einen paragauyschen Techniker einfliegen lassen sollten. Jetzt sind wir aber alle froh, dass aufgrund des Unwetters (Windhöschen von bis zu 2 km/h) nur ein Ästchen eines 200 Meter hohen Bäumchens auf das Mästchen gefallen ist. Man bin ich froh, im Paragauy solch kompetente 7 bis 11 Uhr täglich Schul vielleicht abgeschlossen Techniker vorzufinden.

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