Keiner besucht Paraguay 😔

Asunci├│n: Die spanische Zeitung El Mundo erw├Ąhnte Paraguay in einem Artikel positiv, wenngleich die ├ťberschrift auch negativ klingen mag, dennÔÇŽ

Keiner besucht Paraguay obwohl es faszinierend ist, so lautet die ├ťberschrift die auf eine Liste von L├Ąndern zutrifft, zu den auch Honduras, Laos, Taiwan, Gr├Ânland, Malawi und Haiti geh├Âren.

Paraguay ist wegen seinem Karneval in Encarnaci├│n, seinen Jaguar im Chaco, wegen den mysteri├Âsen Jesuiten-Missionen, den Monday Wasserfall und dem kolonialen Asunci├│n faszinierend.

All das, ohne dabei die liebensw├╝rdigen Menschen, die Farben, die Tradition, den Maniok zu erw├Ąhnen. Mit diesen Attraktionen f├Ąllt es schwer zu glauben, dass die meisten S├╝damerika Reisenden Paraguay aus ihrer Route streichen.

Wochenblatt / El Mundo

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20 Kommentare zu “Keiner besucht Paraguay 😔

  1. vielleicht w├Ąre es anzuraten, erst einmal ein wenig nach au├čen zu schauen und andere L├Ąnder kennenzulernen, um ein Gef├╝hl daf├╝r zu entwickeln, wie Stil, Kultur und landschaftliche Gestaltung aussehen m├╝ssten, um Touristen anzuziehen. Asuncion ist, wie es der Autor des obigen Artikels behauptet, ├╝berhaupt nicht faszinierend und ist auch keine Urlaubsreise wert.

    Da wundert es mich nicht, dass auch noch Maniok angef├╝hrt wird – aber vielleicht werden sp├Ątestens nach diesem Hinweis Scharen hungriger und neugieriger Touristen einfliegen, um sich lukullisch endlich einmal richtig verw├Âhnen zu lassen

  2. @Christian2005
    „Nahtoderlebnisse | Tamara Laroux begeht Selbstmord und landet in der H├Âlle
    Tamara Laroux war gerade erst einmal 15 Jahre alt, als sie entschloss sich zu erschie├čen. Nachdem sie den Revolver abgedr├╝ckt hatte und die Kugel ihren K├Ârper durchdrang und sie naht├Âdlich verletzte, verlie├č ihre Seele den K├Ârper. Diese wanderte nicht wie bei vielen positiven Nahtoderlebnissen in eine wunderbare Welt voller Liebe und Geborgenheit mit lieblichen Lichtwesen. Ganz im Gegenteil, ihre Seele wanderte in die H├Âlle. Dort erlebte sie Millionen von Menschen, die sich dort in tiefer Angst und in f├╝rchterlichen Qualen befanden. Diese Menschen waren erf├╝llt voller Hoffnungslosigkeit, mit dem Wunsch dass kein Mensch sonst dort hinkommen sollte.
    Kurz bevor Tamara Laroux den Selbstmord beging, hatte sie ein kurzes verzweifeltes Gebet zu Gott und Jesus Christus gesprochen, mit dem Wunsch, dass man ihr den Selbstmord vergeben m├Âge. Aufgrund dieses Gebets hatte Gott sie scheinbar nur f├╝r einen kurzen Augenblick in die H├Âlle werfen lassen, um sie dann in den Himmel zu bringen und schlie├člich wieder zur├╝ck in ihren K├Ârper auf der Erde.“
    Ich halte nichts von solchen Nahtoderlebnissen aber diese Geschichte veranschaulicht sehr wohl wie es den Leuten da geht. Glauben sie mir: sie wollen da nicht hin.

    1. Das arme, bedauernswerte, kleine, tapfere j├╝disch-israelische V├Âlkchen drangsaliert jetzt die christlichen Pal├Ąstinenser, damit sie das Land verlassen:
      Bit by bit Israel aims to squeeze out the Palestinian Christians
      Jonathan Cook
      ob Gott nun sein auserw├Ąhltes V├Âlkchen auch in die H├Âlle steckt oder d├╝rfen die Juden als auserw├Ąhltes Volk alles tun und lassen, was und wie ihnen beliebt? Man k├Ânnte es annahmen, denn Trump gibt ihnen jedwede Unterst├╝tzung.

    1. Das ist ├╝berhaupt nicht sehenswert. Zwei naive Rucksacktouristen, die durch das Land reisen und begeistert sind, dass keine Touristenstr├Âme zu finden sind und die Leute soooo herzlich sind. Als ob es ein touristischer Geheimtipp w├Ąre.

      1. Ich mag mein Heimatland. Ich mag nicht die um sich greifende linksfaschistische Politik in meinem Heimatland und die allgegenw├Ąrtige Abzocke.
        Und ich mag Paraguay, aber ich mag nicht die allgegenw├Ąrtige Korruption und Kriminalit├Ąt, die sich durch alle Bev├Âlkerungsschichten zieht.
        Wenn es diese Korruption nicht g├Ąbe, w├╝rden die Menschen hier seit Jahren schon gut leben k├Ânnen.

  3. Ja, die anderen L├Ąnder sind so ziemlich auf der gleichen Stufe wie Paraguay, au├čer nat├╝rlich Taiwan, wo ich mich frage, ob das ein Druckfehler ist. Und Gr├Ânland, naja, Island ist sicherlich empfehlenswerter.

    Ich war vor kurzem bei einem Vortrag, wo ein Deutscher S├╝damerika auf dem Motorrad bereist hat – obwohl Paraguay auch auf der Reiseroute war, hat er da kein Wort von erw├Ąhnt.

    1. Als Unglaeubiger sind sie schon ex ante in der Hoelle. Es ist mehr oder weniger gegenstandslos was sie so treiben und schreiben. Nur muessen Sie wissen dass die Taten der Unglaeubigen in der Hoelle deren Qualen bestimmen. Je boesartiger Sie also sind, je mehr kontra Gott und seine Juenger, je uebler ergeht es ihnen in der Hoelle. Daher aus Eigeninteresse muessten Unglaeubige ihre boesen Taten minimisieren. Allemal ist die Hoelle kein Ort wo auch nur irgendwer sein will denn da brennt der Ort mit Sulfur im Blaulicht wo dann die Koerper der Verdammten auf ewig die Qualen erleiden aber nie verbrennen. Nach einigen (zweifelhaften) Angaben soll Adi Hitler da im 6 Millionentakt abbrennen und dann waechst ihm das Fleisch wieder um wiederum von Neuem abzubrennen.
      ÔÇťAus dem Taufbuch der Stadtpfarre Braunau entnehmen wir, dass Adolf Hitler kurz nach seiner Geburt am 20. April 1889 in der Stadtpfarrkirche von Braunau getauft wurde. Er wurde dadurch ein Vollmitglied der r├Âmisch-katholischen Kirche. Sicher kann nach r├Âmisch-katholischer Lehre die Taufe nicht r├╝ckg├Ąngig gemacht werden, es ist so ├Ąhnlich wie im Islam. Die Zugeh├Ârigkeit durch eine muslimische Mutter bleibt auch in alle Ewigkeiten bestehen und kann niemals gel├Âscht werden.
      Adolf Hitler ist selbst nie aus der Kirche ausgetreten, und er wurde auch nicht exkommuniziert. Der Vatikan war in der Nazi-Zeit unter Papst Pius XII sehr Deutschland-freundlich, und Adolf Hitler war Konkordatspartner des Vatikan, einer der ersten Vertr├Ąge, die Adolf Hitler eingegangen ist.ÔÇť
      Adolfwar also getaufter Katholik genau wie Gross-Alfred aus Paraguai.

      1. Hey Kuno, da hab ich wohl einen sch├Ânen und langen Aufenthalt in der kuschligen H├Âlle vor mir, was ich vermutlich recht interessant finden w├╝rde, da mir normal nur das dunkle Nichts bevorsteht?
        …scheint mir ne Verbesserung?
        Aber nichtsdestotrotz, ein sch├Ânes, besinnliches Weihnachtsfest,
        auch an alle anderen fleissigen Kommentatooren!
        Dr├╝ckerle und Besos. ­čśë

        1. Die Hoelle ist u.a. ein schwappender und lodernder Feuersee aus Sulphur (Sulphur brennt blau und ist nicht zu loeschen). Auch bekannt als Azufre.
          Glaub mir, da moechtest du nicht sein.
          Etwa wie hier das Bild zeigt: https://www.wo-ist-gott.info/beweise-fuer-gott/nahtoderlebnisse/nahtoderfahrung-blick-in-hoelle-die-dunklen-erlebnisse.php
          Es ist da finster weil Gott abwesend ist – Finsternis ist die Abwesenheit von Licht da es Finsternis selber nicht gibt genausowenig wie Kaelte da Kaelte nur Abwesenheit von Waerme ist. Energie erzeugt waerme und eben Licht. Gott wird auch „Kraft“ genannt, also u.a. Energie.
          In der Hoelle duerfte as aber blau lodern da Sulphur blau brennt.

          1. Kuno der Dicke, Frauen- und Mennonitenhasser hat eine ausgezeichnete Phantasie, der er jeden Tag freien Lauf l├Ą├čt. Weiteres braucht man dazu nicht zu sagen. Anscheinend hat er weder Frau noch Freunde, denn er sitzt jeden Tag stundenlang vor dem PC, sucht nach Artikeln und Kommentaren zu denen er seinen Senf beigeben kann, dann sucht er im Internet nach copy and paste im Internet sowie youtube damit alle glauben, er sei ein heller Kopf. Wer seine Kommentare studiert – was ich schon lange nicht mehr tue, sieht sofort, dass kaum etwas dhainter steckt. Er ist aber dreist genug um andere zu fragen, ob sie die Grundschule abgeschlossen h├Ątten. Das muss er gerade noch sagen.

  4. Die gr├Â├čte Attraktion ist auf jeden Fall die Polizei, die bei jeder Gelegenheit die Touristen hilfreich abzockt, damit die Touristen eine bleibende Erinnerung an Paraguay haben. Und danach das erste und letzte Mal in Paraguay waren.

  5. Carneval in Ciudad Pdte. Stroessner? Noch nie was davon gehoert – aber dafuer mehr vom Carneval Rio de Janeiro oder Paulista.
    Jaguar im Chaco? Nun mitlerweile dank den Rodungen ist er schon seid Jahrzehnten ausgestorben. Man ist nur froh wenn einer einem ueber dem Weg laufen wuerde – um ihn dann schwups abzuknallen (denn er frisst ja Kaelber). Selbst die Papageien, Muecken, Tauben und Fliegen verirren sich kaum mehr in den Chaco.
    Jesuiten Ruinen? Nun gut die sind ja bekannt.
    Monday Wasserfall? Noch nie davon gehoert.
    Das koloniale Asuncion? Na ja verschwindend mit dem Fortschritt der Zeit.
    Wenn du nicht gerade ein Viehzuechter bist oder ein Soya Bauer so kann dir Paraguay nichts bieten.
    Vino Tinto und Scotch trinken kann man genauso gut in Portugal oder Schottland.

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