Kind verschwindet auf merkwürdige Weise auf einer Estancia im Chaco

Benjamin Aceval: Ein 8-jähriger Junge wird seit letztem Montag vermisst. Sein Verschwinden auf einer Estancia gibt Rätsel auf, wo er mit seiner Mutter und seinem Stiefvater lebt.

Es handelt sich bei dem vermissten Kind um Hector Fabián. Das Junge spricht fast gar nicht und leidet an Epilepsie, berichtete seine Tante Gabriela López.

Der Junge lebt mit seiner Mutter, Miriam López Chaparro, zwei jüngeren Schwestern und seinem Stiefvater, Mariano Escurra, der Verwalter auf der Estancia “Albardón“ ist, 21 Kilometer vom Stadtzentrum Benjamín Aceval entfernt, zusammen.

Laut Gabriela López sei der Junge mit seiner Mutter, seinen Schwestern, seinem Stiefvater und Arbeitern auf der Estancia nach einem Ausflug auf die Rinderfarm zurückgekehrt. Irgendwann wäre die Mutter in das Badezimmer gegangen und der Junge verschwunden.

Zuerst dachten alle, er sei eingeschlafen. Sie fanden ihn jedoch nicht in seinem Bett vor. Angesichts dieser Tatsache waren seltsamerweise weder der Stiefvater noch die Mutter besorgt, weil sie keine sofortige Suche nach dem Kind initiierten.

Jedoch machte sich Gabriela López Sorgen und suchte mit Nachbarn fast bei Einbruch der Dunkelheit die nähere Umgebung der Estancia ab. Sie fanden die Jeans von dem vermissten 8-Jährigen, etwa zwei Kilometer von dem Haus entfernt. Alle Beteiligten bei der Suche forderten sofort, dass der Stiefvater den Vorfall der Polizei und der Staatsanwaltschaft melden solle.

Am nächsten Tag – dem 9. Oktober – ging eine neue Suche durch Nachbarn und Verwandte weiter, aber nach der Ankunft der Staatsanwaltschaft gab es die Anweisung, die Estancia zu verlassen.

Bis jetzt gibt es keine Informationen mehr über den kleinen Héctor Fabián. Alle 15 Tage verbrachte er mehrere Tage auf der Estancia bei Benjamin Aceval, Departement Presidente Hayes, zusammen mit seiner Familie.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Kind verschwindet auf merkwürdige Weise auf einer Estancia im Chaco

  1. Hier stimmt was nicht,die Familie der Stiefvater ist zu ruhig.
    Alle Beteiligten bei der Suche forderten sofort, dass der Stiefvater den Vorfall der Polizei und der Staatsanwaltschaft melden solle. Wenn das stimmt ist etwas faul und stinkt zum Himmel.Normal macht man das doch von allein!!!
    Das Kind ist behindert,gestört,spricht fast gar nicht,leidet an Epilepsie.Jeans gefunden.Gefahr im Vollzug!
    Staatsanwalt greif dir einen Hundeführer der Polizei mit ausgebildeten Leichensuchhund er wird den Jungen finden.

    1. Vollkommen richtig. Man sucht noch nach einem ausgebildeten Hundeführer samt ausgebildetem Suchhund, beziehungsweise nach jemandem, der weiß, dass man das suchen sollte. Vielleicht liest ja ein hiesiger Behördenvertreter das Wochenblatt und weiß das jetzt. Vielleicht doniert ja Taiwan, Korea, USA, Japan oder Sauerkraut so was. Braucht man aber im wesentlichen gar nich, schafft man auch alles ohne die ollen Ausländer.
      Selbst wenn ich früher noch mit einem Einheimischen über ähnliche Sachverhalte lamentierte und ein freundliches Nicken zurück bekam, manchmal sogar einen Schlüsselanhänger, erspare ich mir das heute. Reine Zeitverschwendung. Und Schlüsselanhänger habe ich mittlerweile genug.

  2. Kann Wolfgang nur Recht geben!! Armer Junge, völlig hilflos ohne Sprache und krank- findet den/ die Täter!!!

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