Kleidungsordnung für Krankenhäuser sorgt für massive Kritik

Asunción: Eine Kleidungsordnung, die von der Fürsorgeanstalt IPS für Krankenhäuser oder andere Institutionen ihrer Einrichtung herausgegeben wurde, sorgte für massive Kritik in sozialen Netzwerken.

Die Behörde IPS entschuldigte sich bei der Öffentlichkeit für die Situation, die durch ein vom Gesundheitsmanagement festgelegtes Kleidungsprotokoll für Patienten entstanden sei, die zur Konsultation kommen wollen.

Man gab eine Erklärung ab, in der sie das Dress-Code bedauern, das für Patienten festgelegt wurde, die zur Konsultation, zum Empfang von Medikamenten oder zur Durchführung anderer ambulanter Eingriffe kommen.

In diesem Sinne entschuldigte man sich auch bei allen Menschen, die sich beleidigt gefühlt haben, da das Ziel zu keinem Zeitpunkt die Diskriminierung war.

Sie erwähnten auch, dass sich die Behörde für die Verbesserung der Qualität der Dienstleistungen einsetze und die Absicht des Protokolls darin bestanden habe, bewährte Praktiken nachzuahmen, wie sie im geriatrischen Krankenhaus Gerardo Boungermini angewendet werden, das ein Modell- und Referenzzentrum für ältere Menschen sei. Hier gebe es eine Regelung in Bezug auf die Kleiderordnung für das Betreten des Hospitals.

In der Zwischenzeit gab das Institut IPS an, dass das Gesundheitsmanagement weiterhin an einer klareren Regelung arbeite, die schrittweise umgesetzt werde und die Festlegung von Normen für das soziale Zusammenleben ermögliche, um dem Versicherten maximalen Komfort und Sicherheit zu bieten.
Das Protokoll bezog sich hauptsächlich auf Damenbekleidung wie kurze Shorts, Miniröcke, Top und sogar Turnschuhe.

Wie bereits erwähnt, war es eine Empfehlung von dem Institut IPS, zu medizinischen Untersuchungen und Konsultationen mit angemessener Kleidung in ihre Gesundheitszentren zu gehen.

Die Bestimmung löste in den sozialen Netzwerken allerlei Kritik aus und viele Kommentatoren erklärten, dass die Einrichtung eher besorgt sein sollte, dass es nicht an Medikamenten oder dem Pflegesystem für Versicherte mangele und nicht an der Kleidung.

Wochenblatt / Ultima Hora / illustratives Beitragsbild

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