Kolonie von Einwanderern in Paraguay als Touristenziel vorgestellt

Kolonie Yguazú: Viele Kolonien in Paraguay sind von Einwanderern gegründet worden. Nun rückt ein Reiseveranstalter in dem fernen Heimatland die Leistung der Pioniere in den Fokus von Touristen.

Dabei hat auch das Tourismussekretariat Senatur entscheidend mitgeholfen, die Kolonie Yguazú besser bekannt zu machen. Sie wurde von japanischen Einwanderern gegründet.

„Wir wollen ein Fremdenverkehrsziel allen Besuchern näher bringen, vor allem den japanischen Brüdern in der Ferne. In Yguazú verschmolz die Kultur der Guarani und aus Japan. Noch dazu gibt es in der Zone eine üppige Natur und einen kulinarischen Erfahrungsschatz zu erleben“, lautet eine Erklärung von der Senatur.

Nun integrierte der Club Tourismus, einer der wichtigsten Reiseveranstalter in Japan, die japanische Kolonie im Departement Paraná in sein Angebot.

In Yguazú ist ein Informationszentrum für Besucher errichtet worden. Hier können Erlebnistouren in der Region gebucht werden. Sicherlich eines der schönsten Ausflugsziele ist der See von Yguazú und seine nähere Umgebung.

Jedoch rückt die multikulturelle Bevölkerung der Kolonie, die 280 Kilometer von Asunción entfernt liegt, auch bei den Einheimischen immer mehr in den Mittelpunkt. Es liegt vor allem an dem interessanten gastronomischen Speisen- und Dessertangebot aus dem fernöstlichen Land.

Im Jahr 2015 eröffnete das Tourismussekretariat zwei Touristen Lodges in der Kolonie und erweiterte so die Zahl der Unterkunftsmöglichkeiten aufgrund immer weiterer Nachfragen durch Urlauber.

Quelle: La Nación

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