Kolonisten unterbinden Vermessung in Santa Lucía

Itakyry: Brasilianische Kolonisten und Paraguayer aus der Zone von Itakyry, im Norden der Provinz Alto Paraná, unterbanden die Vermessung der mehr als 3.100 ha in der Kolonie Santa Lucía auf die die Landlosen aus Ñacunday umgesiedelt werden sollen.

Das Institut für ländliche Entwicklung (Indert) muss vor der Ankunft der ersten Gruppe das Gesamtgrundstück aufteilen. Die Produzenten der Zone, die überhaupt nicht über die Ankunft der Landlosen erfreut sind und „ihre“ Anbauflächen gefährdet sehen sperrten die Straßen am Ortseingang. Nun fordert das der Präsident des Indert, Justo Cárdenas, die Festnahme derer, die sich der Vermessung in den Weg stellen. Die Haftbefehle sollen zeitnah ausgestellt werden.

Die Mitglieder der Vereinigung der Produzenten der Kolonie Santa Lucía versicherten, dass sie die wahren Eigentümer der Ländereien sind und bitten das Indert die Titel und die Genehmigungen zur Besetzung des Landes aus ihren Händen respektiert. Außerdem beklagten sie, dass eine Übereinkunft zwischen ihnen und dem Indert gebrochen wurde.

„Auf Grund der hohen Nachfrage nach Land bleibt dem Indert nichts anderes übrig als fälschlich oder illegal besetztes Landes zu rekuperieren und an wirklich bedürftige Menschen zu verteilen“, versichert Cárdenas.

(Wochenblatt / Última Hora)

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2 Kommentare zu “Kolonisten unterbinden Vermessung in Santa Lucía

  1. hab doch gesagt das es da quilombo geben wird…..! und das wird noch schlimmer. Klar will keiner die carperos neben sich haben wo jeder weiss das die meisten reine Delinquenten sind und quasi davon leben Land zu besetzen, bzw. Land zu erbetteln das sie dann schnell ausschlachten (alle Baeume faellen und verkaufen)und dann die Besitzrechte verscherbeln und wenn das Geld auch aufgebraucht ist anfangen in der Umgebung Diebstaehle zu begehen etc. etc…..

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