Kommenden Montag soll das Viadukt an der República Argentina eingeweiht werden

Asunción: „Es fehlt nur noch die Fahrbahnmarkierung des Asphalts“, versicherte Asuncións Direktor für städtische Baustellen, Germán Fleitas, damit am kommenden Montag die Überführung eingeweiht werden kann.

„Morgen spätestens werden die Restarbeiten erledigt, zu denen auch noch eine taugliche Beschilderung gehört“, fügte er hinzu.

Er erklärte auch, wenn es nicht regnet oder andere Sachen dazwischen kommen wird die Straßenüberführung, die sehr wichtig ist, am Montag für den Straßenverkehr eingeweiht und freigegeben.

Fleitas erkannte an, dass der Bau lange gedauert hat. Eine der Ursachen dafür war das Thema der Kabelführungen, ein anderes die falsch kalkulierte Zementmenge von Seiten der Baufirma.

„Acht Monate stand die Baustelle wegen dem Kabelproblem, welches in der Planungsphase als oberirdisch definiert wurde ging bei der praktischen Durchführung nur auf Höhe des Viadukts also an den Trägern befestigt“, kommentierte er.

Schlussendlich sagte er, dass der Bau die Geschäftsleute in der Nähe nicht beeinträchtigt. Einerseits stimmt dies doch andererseits waren wegen der langen Bauphase Umsatzeinbußen von bis zu 60% verzeichnet wurden, da der Verkehr umgeleitet wurde.

Das Maximalgewicht, mit welchem man das Viadukt befahren darf beträgt 10 Tonnen.

Die Konstruktion begann unter der alten Bürgermeisterin Evanhy de Gallegos am 30.09.2009. Für September 2010 war die Einweihung vorgesehen. Wegen dem Zementdebakel stand die Baustelle den ganzen August 2010 still.

Der Bau wurde am 17. Januar dieses Jahres weitergeführt, nachdem die Stadt einer Erhöhung der Bausumme von 500 Millionen Guaranies zugestimmt hatte.

Die Gesamtsumme für den Bau des Viaduktes beträgt 4,8 Milliarden Guaranies.

(Wochenblatt / Abc / Bild: Última Hora)

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