Koreaner wollen Zugstrecke zwischen Asunción und Ypacaraí bauen

Asunción: Eine Delegation von 11 Koreanern kommt am 27. November nach Paraguay, um eine Machbarkeitsstudie in den nächsten Monaten durchzuführen. Es geht darum die Zugstrecke nach Ypacaraí zu rehabilitieren.

Die Mitarbeiter der Pyunghwa Engineering Consultants Ltd. haben vor die Strecke zu begutachten, bevor sie grünes Licht für den Bau geben. Die Korea Overseas Infraestructure & Urban Development Corporation (KIND) beauftragte die Firma und übernimmt die Finanzierung der Studie, die zwischen 600.000 und 800.000 US-Dollar kosten soll.

Die Studie soll im ersten Halbjahr 2021 umgesetzt werden, damit der Traum des Baus der Bahn eines Tages Realität wird.

Wochenblatt / Fepasa

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11 Kommentare zu “Koreaner wollen Zugstrecke zwischen Asunción und Ypacaraí bauen

  1. Falls die Koreaner das Projekt „Zugstrecke Asuncion – Ypacarai“ tatsächlich in Angriff nehmen sollten, ist ihnen zuzutrauen, dieses auch wirklich zum Erfolg zu führen. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg voller Hindernisse, behindert durch korrupte Felsbrocken und inkompetenten Flaschen. Doch wenn es die Koreaner nicht schaffen sollten – wer dann?

  2. Die Metrostrecke war ein Flop. Man nenne mir einen einzigen Grund warum dieses Projekt erfolgreich sein sollte. Das hat jetzt nichts mit den Koreanern zu tun, denn die können das stemmen, da gibt es keinen Zweifel. Wenn, dann wird es durch Paraguayer verbockt, wie immer.

  3. Ich habe auch mal schnell ne Studie gemacht und zwar für 0 Dollar. Es kann nicht funktionieren im Paragauy, in welchem die Korruption alles auffrisst und über 60 % der Bevölkerung nicht auf ein monatliches Einkommen von 300 Euro kommt. Die Korrupti-Amigos haben 1 bis 100 Autos und werden das kaum nutzen. Was wollens den 2.500 GS (30 Cents) fürs Billete verlangen, dann könnte es klappen, jedenfalls bis zur Auszahlung sämtlicher Amigos, 14 Tage oder dem ersten Regen – je nachdem was zuerst eintrifft. Ab dann beginnen sich die Makromoleküle dieser Zugstrecke in ihre Einzelmoleküle aufzulösen, da es im Paragauy Usus ist, einmal etwas zu basteln und dann nie wieder anzufassen. Naja, jedenfalls verdienen die Koreaner etwas an der Wenigkeit, die diese Studie kostet. Und alle involvierten Amigos vom Mysteium für Eisenbahn Paragauys seit über 20 Jahren, bei 0 existierender Eisenbahn.

    1. Soweit ich das beurteilen kann, denn unweigerlich erkennbar verdiene ich mein Geld nicht im hiesig Mysterium für 0 existierende Eisenbahn, rentiert sich eine Eisenbahn nur dann, wenn auch Güterverkehr geplant wäre. Wegen ein paar Knochen, die bereit sind 60 Cents zu bezahlen, kann es nicht rentieren. Ok, Güterverkehr klappt ja auch nicht im Land der Schwarzarbeit, gibt dann ne Revolution. Für was dann eine Studie, kann man ja an einem Finger abzählen, dass das nicht klappt in Absolutbeknakistan.

  4. Die gleiche Firma hat mal im Bauministerium eine Machbarkeitsstudie für die Abwasserentsorgung gemacht – finanziert von der koreanischen Entwicklungshilfe. Die liegt jetzt wahrscheinlich in der zuständigen Abteilung und staubt vor sich hin.

    Das wird dann nicht anders sein hier, auch wenn das Konzept vielversprechend sein möge.

  5. Wer soll denn mit der Eisenbahn fahren? Fahrpreis 3 bis 4-fache wie Bus, nur ca. 5 Haltestellen auf der Strecke – höchstens Touristen benutzen die. Paraguayer wollen genauso wenig wie ich nicht noch kilometerweit von der Haltestelle laufen oder zusätzlich Bus bezahlen. Wird sich niemals rentieren.
    Expressverbindung Asuncion-Ciudad del Este oder nach Encarnacion schon eher, mit Anschluss nach Argentinien und ohne Corona-Schikanen.
    Wenn man in Paraguay mit Eisenbahnen Geld verdienen könnte, dann gäb es das schon längst. Mit unzähligen Planungen und Studien scheint aber was zu gehen.
    Die tolle Fähre von Asuncion nach Villa Hayes ist wie oft gefahren? Nie wieder was gehört, ohne Wasser ohnehin Lachnummer.

  6. Das wichtigste aber wäre ein elektronisches ticket wie beim bus, also natürlich bargeldlos. Der zug muss ferngesteuwrt ohne fahrer sein, mit videototalüberwachung und distance scan. Denn wenn einer ohne tapa boca kommt, darf der zug nicht abfahren und wenn nicht mindestens 2 meter abstand, dann muss er sofort stehenbleiben. Enjoy!!!!!

  7. Aber hallo, wir haben hierzulande die faehigsten bestens ausgebildeten Ingenieure rumlaufen…. Da brauchen wir doch keine Leute von anderswo. Und von wegen Korruption…..Hierzulande doch nicht…….noch niemals….

  8. Rechnen wuerde sich ein bummelzug mit einfachster Technik und somit geringen Unterhaltskosten. Es kann natürlich beim Bedarf nachgeholfen werden mit einer teuren City Maut fuer kfz, die den Bahn Fahrpreis ueber steigt.

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