Versteigerung von Cuchos Autos geplant

Das Sekretariat für beschlagnahmte Güter (Senabico) wird zum ersten Mal Fahrzeuge versteigern, darunter unter anderem ein Lamborghini Gallardo und ein Chevrolet Camaro während der Eigentümer noch hinter Gittern sitzt.

Reinaldo Cabaña Santacruz, bekannt als Cucho, wurde vor knapp zwei Jahren als Drogendealer verhaftet. Insgesamt konfiszierte man rund 30 Fahrzeuge von ihm. Ebenso gingen ins staatliche Hände eine Estancia an einem See, Motels, Häuser und so weiter.

Das Senabico, welches 240 Fahrzeuge in seinem Besitz hat, meint für einen 12 Jahren alten Lamborghini Gallardo noch 220.000 US-Dollar zu bekommen, was jedoch ausgeschlossen scheint. Der Chevrolet Camaro aus 2014 soll laut internen Angaben noch 80.000 US-Dollar bringen.

In den Moteles von Cucho wurden Personen während der Quarantäne untergebracht, in seiner Estancia am See sind Drogenabhängige zur Kur und seine Fahrzeuge kommen wegen zu hoher Wartungskosten unter den Hammer. Wann es genau soweit ist wurde noch nicht mitgeteilt. Es fehlen wohl aber nur wenige Wochen.

Wochenblatt / Extra

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3 Kommentare zu “Versteigerung von Cuchos Autos geplant

  1. Wer die Sachen ersteigert muss genug Schusswaffen haben, diese anschließend gegen den ehemaligen eigentuemer zu verteidigen. Der duerfte boese werden, wenn er sein Eigentum nicht gratis und im exelenten Zustand zurueck erhaelt.

  2. ein 6 jahre alter camaro für 80k? auf welchem planeten leben die eigentlich? der kostet nicht mal neu soviel.
    aber träumen kann man ja, hahahahaha
    dasselbe gilt für den gallardo, na ja, bin mal gespannt zu welchem preis die wirklich weggehen.
    ich denke mal, bei beiden ist der motorschaden schon vorprogrammiert.

  3. Hier gibt es einen Haufen sogenannter Biedermänner die so viel Dreck am Stecken haben das eine Verurteilung ein Segen sein würde. Aber hier schützen sich die Amigos Untereinander bestens.. Ein Drogendealer wie Cucho hat gelebt und auch sehr viel Gutes gemacht mit seinen Geld was man von Politikern durch alle Parteien nicht sagen kann wenn sie das Volk betrogen haben um Milliarden in der Corona Krise. Niemals hat Cucho einen Drogenabhängigen gezwungen seine Ware zu kaufen ,niemals Gewalt und Erpressung dazu benutzt das Drogen von ihn gekauft werden müssen. Aber Politiker haben mit Polizei und das Abändern von Gesetzen ein ganzes Volk entmündigt und betrogen. Für mich gehört der Mann Cucho freigelassen denn er ist mit Sicherheit sauberer als diese Biedermänner.

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