Krankenhaus zeigt diverse Unregelmäßigkeiten auf

Ñemby: Das Regionalkrankenhaus von Ñemby wurde wie auch andere Einrichtungen des Gesundheitssystems auf den Zahn gefühlt. Dabei wurden mit Abstand die meisten Unregelmäßigkeiten gefunden, wovon nachfolgend einige aufgezählt werden.

Obwohl einer Vergrößerung des Krankenhauses nicht stattgegeben wurde zahlte man an die Einrichtung mehr als 700 Millionen Guaranies. Zudem war das Krankenhaus noch nicht einmal befähigt für seinen Betrieb, was über Jahrzehnte übergangen wurde. Während sich das Krankenhaus in eine wahre Müllkippe verwandelte und an allem der Zahn der Zeit nagte wurden in einem benachbarten Privathaus die Konsultierungen durchgeführt. Nach einer Woche Intervention wurden mehr als 3 t Müll abtransportiert und die Konsultierung wieder zurück ins Krankenhaus verlegt. Trotzdem ist noch nicht entschieden wie es mit der Institution weiter geht. Eine begonnene, allerdings nicht autorisierte, Erweiterung hinterließ ein Chaos in der Mehrzahl der Räume.

Im Krankenhaus, welches keine juristische Abteilung besitzt, wurden in der Vergangenheit keine Anzeigen von häuslicher Gewalt aufgenommen oder nachgegangen und diverse Male kam es zu einem provozierten Schwangerschaftsabbruch, was ebenso als illegal gilt.

Das Regionalkrankenhaus hat keinen funktionierenden Stromgenerator für den Notfall, kein Sauerstoff in Flaschen jedoch Medikamente mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum im Wert von 240 Millionen Guaranies. Traurige Realität der kostenlosen Heilfürsorge.

(Wochenblatt / Abc)

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25 Kommentare zu “Krankenhaus zeigt diverse Unregelmäßigkeiten auf

  1. Die verantwortlichen gleich in den Knast und das komplette hab und gut beschlagnahmen und in den Staatshaushalt einfliessen lassen.
    Eine enteignung wuerde sich in diesen Faellen sicher gut machen und auch als massive Warnung fuer nachkoemmlinge dienen die dann gleiches Versuchen.

    1. Es ist ein staatliches Krankenhaus was wollen Sie da enteignen ? 80% der Bevoelkerung hier sind fuer Planungs- und Organisationsaufgaben nicht geeignet. Man muss dem einmal ehrlich ins Auge sehen und andere Moeglichkeiten ins Auge fassen als Gefaengnis. Im Prinzip ist das hier wie das leiten einer Behindertenwerkstatt in Europa. Man muss alle Werkzeuge bereitstellen, alle Aufgaben planen und ueberwachen, muss sie bekochen und betueteln,fuer jeden Sch… loben, kritikfaehigkeit ist nicht vorhanden und somit auch keine Entwicklungsmoeglichkeit u.s.w. Ins Bild passt auch die mangelnde Solidaritaet untereinander und die Grausamkeit gegenueber Tieren. Der Psychologe und Philosoph Erich Fromm beschreibt diesen Menschenschlag recht gut, auch wie die Umstaende der Gesellschaft sind in welcher solche Individuen entstehen. Das wird ein sehr langer Weg zurueck in annaehernd normale Verhaeltnisse.

      1. Was ich noch vergas zu erwaehnen ist der typische ausgepraegte, uebertriebene Nationalstolz einer solchen Gruppe (weil man sonst eigentlich nichts hat auf das man stolz sein kann). Mir sind wirklich die Augen aufgegangen als ich die Texte von Fromm las.

  2. ich kann nicht mal mehr mit dem kopf schütteln…… :-(((

    Dummheit, Gier der Menschen, Faulheit,aber wichtig die Terere Bomba unterm Arm !!!!

    dieses Land ist nicht mehr mein Land…***

    1. Es kommt immer darauf an, wo und in welchen Kreisen man verkehrt.
      Diese Pauschalaussagen treffen es einfach nicht komplett. Lernresistent und Kritikresistent in bestimmtem Sinne ja. Aber beispielsweise ist es Unsinn, wenn gesagt wird, dass es keine Solidaritat untereinander gibt. Ich lebe integriert in einer paraguayischen Community, seit vielen Jahren schon, und kann sehen, dass es sehr wohl Solidarität untereinander gibt. Bei schweren Krankheiten von Freunden beispielsweise werden Verlosungen oder Fußballturniere organisiert usw. Auch bei der Kritik – auch wenn es hahnebüchen ist – kann man etwas erreichen. Man darf halt nur nicht die Holzhammermethode anwenden: „Ich bin der schlaue Europäer und ihr seit alle doof! ICH werde euch mal was beibringen…“ So geht das hier nunmal nicht – übrigens in keinem Land der Welt.

      Wer nie gelernt hat, auf andere Menschen zuzugehen oder sich auch mal etwas zurück zu nehmen (wir haben nunmal eine zumeist bessere Bildung/Ausbildung/Studium/mehr von der Welt und vom Leben gesehen…), der kann in keinem anderen Land der Welt bestehen, weil er immer alles mit DACH vergleicht. Auswandern heißt doch nicht, seines kleines DACH in ein anderes Land zu übertragen, Auswandern bedeutet, sich integrieren, sich einbringen. Tut mir leid, wenn ich jetzt wieder die Leute aus den „Kolonien“ anspreche: Independcia, Villarica, SanBer, Altos, Itu und sonstige Ecken: Ihr seid doch hergekommen, um nach guter DACH-Art billiger und bei schönerem Wetter zu leben, nicht um euch zu integrieren. Wenn ihr das wolltet, würdet ihr nicht in Europäer-Kolonien leben.
      Warum also immer das Geschrei und Gemeckere, nur weil alles nicht so schön ordentlich ist. Kritik ja – aber solche Sprüche wie, „Ich gehe eh bald“ oder so – wen interessierts, wenn ihr nicht in einem fremden Land zurechtkommt?

      1. „Wer nie gelernt hat, auf andere Menschen zuzugehen oder sich auch mal etwas zurück zu nehmen…“ dies ist eine recht duemmliche Unterstellung von Ihnen.
        Hier geht es darum ein Problem zu analysieren, wie werden sie so wie sie sind… Ein Erich Fromm hat nichts aber auch gar nichts mit „ueberheblichem Europaer“ zu tun.

        Leute die nichts schlaeueres in Diskussionen einzubringen haben als das obligate geht doch zurueck nach DACH wuerden vielleicht ab und zu besser einmal schweigen oder sich Diskussionspartner auf ihrem einfachen Niveau suchen.

        1. Tja, es ist immer gut, wenn man irgendwen zitieren kann, auch wenn man selbst keine Ahnung hat und der einem das eigene Denken abnimmt.
          Übrigens – falls Sie öfter hier lesen, werden Sie festgestellt haben, dass auch ich ein strikter Gegner des: „wer kritisiert, sollte nach DACH zurück gehen“ bin. Hier war der Kommentar ganz speziell zu jemanden, der nach DACH zurückkehren will, weil er/sie hier nichtklar kommt und die Schuld dazu dem Land und den Menschen hier gibt. Und natürlich auch ganz allgemein an alle diejenigen, die hier in ihr Traumparadies gekommen sind, um gemeinsam mit anderen DACHlern zu träumen, nur zu nörgeln, die Leute schlecht zu machen („alle PYer sind dumm und faul, usw.“)….
          Auch Lesen will gelernt sein, gelle.

          1. Bei mir als MENSAnerin liegen sie mit dem nicht eigenstaendig denken koennen defintiv falsch. Im weiteren kann ich ihren Beitraegen (Denkschablonen) nicht viel originelles Denken entnehmen.
            Fromm wuerde sagen es gefaellt Krista in Paraguay nicht weil sie ein biophiler Mensch ist. Das ist durchaus etwas positives. Integration sollte man nicht mit Regression verwechseln.

          2. Nebenbei bemerkt ich sprach nicht von allen Paraguayos sondern von etwa 80%. Die Intelligenzia ist vermutlich schon lange ins Ausland gefluechtet.
            „Auch Lesen will gelernt sein, gelle.“

        2. Na Adi von Duemmlich redert hier einer der nicht einmal richtig lesen kann und die selten däm….. bfrage stellt. Ein Krankenhaus enteignen waehrend im text steht die verantwortlichen enteignen. Also lieber ADI biite baus ihren Mund kein duemmlich denn es ist Hohn und spott

          1. Ihre Aufassung von Rechtsstaatlichkeit ist bedenklich, aber ich habe ja auch nur, nebst anderem, Wirtschaftsrecht studiert. Logischerweise ging ich davon aus, dass sie die Organisation enteignen wollen, weil die Enteignung von Mitarbeitern jeglicher Rechtsgrundlage entbehrt. Fromm wuerde sie mit Ihrem Law and order-Geschrei als Nekrophil bezeichen. Ihnen scheint ueberhaupt nicht klar zu sein, dass manche Leute hier Fehler machen weil sie efffektiv nicht planen und organisieren koennen und Ihnen gewisse Erfahrungen fehlen. Das ist nicht immer boesartige Absicht auch wen es aus unserer Sicht so erscheint.
            Ueberigens haben Sie recht, Ihre letzte Antwort ist fuer mich wirklich schwer zu lesen und zu verstehen 🙂

      2. Heiko ich gebe Ihnen fast recht in jeder hinsicht. Wenn man sieht wieviele Deutsche hier leben und das seit zig Jahren und bis heute nicht mal der Sprache maechtig sind hat das mit intergration nichts zu tun. Und gerade wie sie sagten die aus den deutschen Kolonien sind am schlimmsten.

  3. ich gebe meinen vorrednern zu einem gewissen prozentsatz recht, aber eure beurteilung trift nicht auf alle paraguayer zu.es gibt da noch andere gründe warum paraguay nicht mit dem ars.. an die wand kommt.da ich einer derjenigen war die nach dem zusammenbruch der ddr die hinterlassenschaften aufräumen halfen, sehe ich hir gewisse paralelen.kostenlose heilbehandlung für alle war eine gute idee und für den wahlkampf ein zugpferd,die ausführung allerdings nicht in der kürze der zeit umsetzbar.da nicht genügend krankenhäuser zur verfügung standen wurde jede medizinmanhütte großzügig mit medikamenten bedacht , ob das personal etwas damit anfangen konnte oder nicht.gute und erfolgreiche ärzte sind in der ddr in den westen abgehauen und die wenigen guten ärzte in paraguay suchen irgendwann ihr glück in brasielien.auf grund von mangel an fachpersonal wurden planstellen geschaffen und mit amigos oder genossen besetzt welche nun die macht hatten über finanzielle mittel zu verfügen, da selbige aber von ihrem job so viel ahnung haben wie ein wunderheiler von einer herzoperation ging und geht das gesundheitssystem den bach runter. die ddr ist mitlerweile geschichte und paraguay wird es irgendwann ebenso ergehen, ich hoffe nur das man hier in der zukunft ein besseres system findet wie in deutschland.

  4. Die vorgenannten Kommentare bringen mich immer wieder zum Lachen. Große Sprüche, die aber keinem etwas bringen.
    Und in DE? Was habt ihr dort gegen solche Machenschaften getan? Ich lach mich schief.

    1. Stimmt da haben alle eine grosse Backe und zwei Tage spaeter redet keiner mehr über die Abzocke. Egal ob Tabakstzeuer ,Mineraloelsteuer. Telekomaktien…. koennte noch ne stunde weiter machen. Alles schlaefer mit grosser klappe und null arragement

  5. @ ADI,

    „“““Fromm wuerde sagen es gefaellt Krista in Paraguay nicht weil sie ein biophiler Mensch ist. „““““

    sehr gut erkannt * 🙂

    ich lebe seid 1984 im ausland, davon nun 7 jahre in py.
    ich habe gelernt, auf menschen zuzugehn, sonst wäre ich mit sicherheit schon wieder nach de. zurückgekehrt.

    hier den menschen etwas beizubringen, was mit sicherheit zu ihrem vorteil wäre…..tja, diesen traum musste ich irgendwann begraben ….sie wollen nicht, auch wenn es man es ihnen in den schönsten, freundlichsten tönen erklärt 🙁

    nach dem tod meines mannes wollte ich das land sofort wieder verlassen, aber ich hatte hier einen prozeß laufen…….ja, ich habe eine privatklink verklagt !!!!

    dieser prozeß hing all die jahre wie ein damoklesschwert über mir…..nun habe ich gewonnen und kann meine koffer packen, mein haus habe ich an ganz liebe menschen vermietet und irgendwann werde ich es sicher verkaufen können.

    ich gehe schon mit einem lachenden und einem weinenden auge……py hat immer noch eine herrliche natur, bietet ein freies leben, wenn man damit zufrieden ist und man einfach versucht, dinge die man vermisst, zu vergessen, kann man bestimmt hier glücklich leben…..

    für mich ist es einfach nicht mein land ***

    und damit wünsche ich allen, die hier leben, ob gerne oder gezwungenermassen alles gute **

  6. kleiner nachsatz von mir……..

    ich habe mein personal immer besser bezahlt, als einige meiner landsleute….hat es mir was gebracht ???

    als die santa rita geschnitten werden musste, gab ich dem gärtner dicke, gefütterte lederhandschuhe aus de. damit er sich nicht verletzt……ich sprach nicht von einem „regalo“ handschuhe verschwunden…..

    graue arbeitshandschuhe verschwunden :-(((

    bohrmaschine verschwunden :-(((

    phasenprüfer verschwunden :-)))

    hammer, schraubenzieher etc. etc. etc. ……..

    toll oder ? oder doch nicht sooo toll ***

    bitte spart euch kommentare, das hätte in einem anderen land auch passieren können…..in spanien wurde mir nicht soviel geklaut und dahin kehre ich mich freuden zurück *

    1. @Krista ich habe genau dieselben Erfahrungen gemacht wie Du. Ich war sehr grosszuegig meinen diversen Mitarbeitern gegenueber. Gedankt haben Sie es mir indem sie mich fortlaufend bestahlen, eine Teil davon ist mit meinen Sachen gleich sackweise hier rausspaziert und lies sich nie mehr blicken. Als ich letztes Jahr 5 Monate krank war haben sie mein Haus regelrecht verlotttern lassen. Mein Dach ist jetzt von Termiten zerfressen, wie ich das dann wieder bezahlen soll weiss ich jetzt noch nicht. Es wird in solchen Kommentaren wie denen von Heiko immer das Vorurteil angebracht man wuerde eben Kritik arrogant anbringen und dergleichen. Das stimmt einfach nicht und es ist eine Gemeinheit den Auslaendern (indem Fall naemlich wir) gegenueber, die hier staendig so schamlos ausgebeutet und bestohlen werden.
      Ich wuensch Dir jedenfalls in Spanien viel Glueck.

      1. Wirklich gemein. Die bösen Paraguayer beuten die lieben Ausländer aus. Mir kommen echt die Tränen….

        Die Paraguayer verhalten sich meist so ihrem „Patron“ gegenüber, wie er(sie es erwartet oder wie er/sie sich verhält. Auch wenn man mehr zahlt oder – wie freundlich – Handschuhe ausgibt. An den sonstigen Bemerkungen werden die ach so dummen Angestellten schon bemerkt haben, mit wem sie es zu tun haben. Manchmal verstehen die ach so dummen Angestellten nämlich sogar etwas Deutsch, wenn sie es wollen. Aber der Alemane oder Schweizer geht ja eh davon aus, dass der dumme Angestellte bestenfalls etwas Spanisch neben seinem Guarani spricht.
        Liebe Leute, mit diesen Bemerkungen von Heidi und Adi habt ihr euch doch selbst entlarvt. Entweder habt ihr keine Menschenkenntnis, wenn ihr Leute einstellt oder vernünftige Leute kommen nicht freiwillig zu euch (warum?) oder oder ???
        Aber so ist das meist, wenn man mehr oder weniger abgeschottet in seiner kleinen, ach so heilen, DACH-Welt lebt.
        Viel Glück in Spanien – wenn es denn dort letztendlich nicht die gleichen Probleme gibt, es sei denn, man behandelt die Menschen als Menschen und nicht als minderwertige Dienstboten, als moderne Sklaven, die dankbar über die Brosamen sein dürfen, die man ihnen hinwirft.
        Tja, die Paraguayer beuten die Ausländer aus – ist mal eine neue neue interessante Denkweise (am Stammtisch geboren?). Oder meintest du die Polibandis, die Abzocker auf den Straßen? Da würde ich teilweise noch mitgehen – ansonsten, naja, schöne Woche noch.

        1. Das ist eine dumme Unterstellung. Zum Glueck bin ich Schweizerin und nicht Deutsche. Mit Schweizern kann ich mich naemlich ehrlich ueber solche Sachen unterhalten und erhalte im Notfall Hilfe. Ihr Deutschen aber habt nichts besseres zu tun als euch noch gegenseitig fertigzumachen wenn ihr Pech habt in diesem Land. Keiner scheint dem anderen auch nur die Butter auf dem Brot oder ein bisschen Glueck zu goennen.

          1. Liebe Adi, ich bin Österreicher von Geburt, auch wenn ich viele Jahre in Deutschland – erst Ost, dann West – und dann auch einige Jahre in der Schweiz gelebt habe.
            Auch ich kenne hier die Schweizer Community und kann mich über deinen Kommentar echt halb totlachen. Die Schweizer sitzen freundlich im Restaurant am Tisch und sobald einer aufsteht, wird losgehetzt über denjenigen. Wenn er denn wieder da ist, wird freundlich gelächelt. Erzähl mal nichts, dass die Schweizer hier zusammenhalten. Dass die viele Alemanen nicht zusammenhalten ist klar, fast jeder ist des anderen Neider. Aber die Schweizer sind keinen Deut besser, sie tun nur freundlicher und meine ursprünglichen Landsleute sind auch nicht besser, nur nicht so zahlreich vertreten. Gibt es aber überhaupt hier eine Ausländer-Nationalität, die hier zusammenhält?
            Aber um diesen diese typischen D-A-CH-Müll zu beenden, muss man aber auch sagen, dass man selbst das nicht alles pauschal sehen sollte. Es gibt Gruppen, die halten zusammen, andere sondern sich ab, andere leben zusammen mit Paraguayern….. Dieses ewige Schwarz-Weiß, D ist schlecht, CH ist gut ist doch alles Unsinn.
            Und was ich nach fast 16 Jahren Paraguay feststellen konnte ist, dass gerade die Schweizer die paraguay-fremdesten sind, die, die sich hier eine eigene kleine Welt aufbauen, die meisten kaum Spanisch sprechen und von den Nöten und Sorgen der Menschen hier keine Ahnung haben. Wenn du das als Zusammenhalten bezeichnest, das gemeinsame Leben in einer euch fremden Welt, dann ist das verständlich.
            Und @Krista: das Ausbeuten kam von Adi, die sich schamlos ausgebeutet fühlt.

  7. @ Heiko,

    mit Verlaub, aber du schreibst schon einen ziemlichen unfug……wenn ich eine empleada über vier jahre habe,dann sicherlich weil sie sich auch bei mir wohl fühlt …

    man lebt nicht nur mit ihr sondern auch mit ihrer familie, man trauert, weil sie ihren mann verloren hat, man freut sich mit ihr, weil die enkel in der schule gut sind etc. könnte hier noch einige beispiele aufzählen.

    spar dir also bitte so blöde Sätze, wie „““ minderwertige Dienstboten „“““

    deine antworten zeigen mir jedoch, das eine vernünftige, sachliche diskussion mit dir nicht möglich ist….

    daher beende ich die unterhaltung mit dir 🙁

  8. @ Adi,

    es tut mir sehr leid, das deine mitarbeiter nicht fähig waren, termiten zu erkennen und auch das übel auszurotten…..kennen tun sie alle die straßen, die termiten bauen !!!

    was ich in deinem letzten kommentar etwas schade finde…..dieses differenzieren zwischen schweizern und deutschen……wir leben alle auf dem selben planeten und bei deiner intelligenz hätte ich so einen satz nicht erwartet *sorry *

    übrigens , nur ganz leise, ich kenne auch schweizer, die versuchen jedem die butter vom brot zu nehmen und nicht nur ihren eigenen landsleuten :-))))

    wünsch dir ein schönes wochenende ***

  9. letzte anmerkung für Heiko…..

    dein kommentar:

    „“““Tja, die Paraguayer beuten die Ausländer aus – ist mal eine neue neue interessante Denkweise „““““

    ******

    ich schrieb nicht von ausbeuten, sondern von bestehlen…

    und da bin ich kein einzelfall :-(((

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