Kurzschluss im Krankenhaus zwingt zur Evakuierung

Caaguazú: Ein Kurzschluss im elektrischen System erzwang die Evakuierung von 14 Neugeborenen des Regionalkrankenhauses in Coronel Oviedo. Trotz der kritischen Situation berichteten Ärzte, dass die anderen Patienten nicht betroffen gewesen seien.

Der Vorfall entstand letzten Freitag um 06:00 Uhr, als medizinische Geräte aufgrund elektrischer Probleme Ausfälle zu registrieren begannen. Angesichts dieser Situation wurde beschlossen, die Babys an einen sichereren Ort zu bringen, und zwar in das Polizeikrankenhaus Santa Rosa de Lima in Coronel Oviedo, wo die Kontinuität der medizinischen Versorgung gewährleistet war.

Der Direktor des Regionalkrankenhauses aus Coronel Oviedo im Departement Caaguazú, Dr. Carlos Vera, versicherte, dass die Babys nicht in Gefahr gewesen seien und diese vorbeugende Evakuierung durchgeführt worden sei, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus betonte er, wie wichtig es sei, dass medizinische Geräte nicht der Instabilität der elektrischen Stromversorgung ausgesetzt seien.

Von den 14 evakuierten Babys befanden sich sechs auf der Intensiv- und 8 auf der Normalstation. Die Evakuierung verlief ohne größere Probleme. Krankenschwestern und die Mütter beaufsichtigten die Babys, während sie in das Santa Rosa Hospital gebracht wurden.

Dieser Vorfall verdeutlichte ein chronisches Problem im Krankenhaus, da in den letzten Jahren aufgrund der prekären Lage der elektrischen Einrichtungen, die nicht für die Bewältigung der aktuellen Belastung an Patienten und medizinischer Ausrüstung ausgelegt sind, ähnliche Stromausfälle registriert wurden.

Wochenblatt / ADN paraguayo

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