Lehrer missbraucht Kind, wird verurteilt, bleibt aber auf freiem Fuß

San Pedro: Ein Lehrer, der ein Kind sexuell missbrauchte, wurde vom Gericht verurteilt, muss aber wegen “guten Verhaltens“ nicht ins Gefängnis gehen.

Der Lehrer missbrauchte ein Kind, das jetzt neun Jahre alt ist, wurde zu einer Haftstrafe von nur zwei Jahren, mit bedingter Aussetzung für “gutes Benehmen“, verurteilt. Das bedeutet, dass der Mann nicht ins Gefängnis kommt, sondern nur die Auflagen des Gerichts befolgen muss. 2017 kam es zu dem Übergriff in der Schule Santa Rosa del Aguaray, San Pedro.

Die Staatsanwaltschaft forderte drei Jahre Haft, die Anwälte des Lehrers einen Freispruch.

Während der Beweisaufnahme stellten die Verteidiger des Lehrers alle Anklagepunkte in Frage, da es keine objektive Prüfung der Sachlage gegeben habe. Darüber hinaus hätten die Angehörigen der Minderjährigen Aussagen gemacht, die auf eine Situation des politischen Drucks zurückzuführen sei, der an der Schule vorgeherrscht habe.

Wochenblatt / Paraguay.com

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3 Kommentare zu “Lehrer missbraucht Kind, wird verurteilt, bleibt aber auf freiem Fuß

  1. Bittteeeee den Namen des Anwalts nennen.
    Sich gegen die Anklage des Staatsanwaltschaft durchzusetzen. Respekt!
    Einen Vergewaltiger wegen ,, guten Benehmens “ frei herumlaufen zu lassen , noch besser !
    Tja, was ist dann ein schlechtes Benehmen ?
    Oder doch eine politische Schlammschlacht?

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