Letzter medizinischer Bericht über die Verletzten des Ammoniak-Lecks bei Ochsi

Asunción: Um 14.00 Uhr wurde ein neuer medizinischer Bericht über die Situation der Arbeiter im Krankenhaus Ingavi des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) vorgelegt, die Opfer der Explosion und des Ammoniakaustritts in der Wurstfabrik Ochsi in San Lorenzo geworden sind. Dies teilte der Gesundheitsdirektor der Sozialversicherungsanstalt (IPS), Carlos Morínigo, mit.

Der Gesundheitszustand der mehr als 30 Personen, die durch das Ammoniakleck in der Ochsi-Fabrik verletzt wurden, wird von den Ärzten des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) genau beobachtet. Diesbezüglich gab Dr. Carlos Morínigo, medizinischer Sprecher und Gesundheitsmanager, am Donnerstagnachmittag einen aktuellen Überblick über ihren Gesundheitszustand.

Von den 28 Personen, die im Krankenhaus Ingavi stationär behandelt wurden, sind 17 dabei, aus dem Krankenhaus entlassen zu werden. Neun bleiben auf der Intensivstation und fünf im Zentralkrankenhaus intubiert.

“Sie befinden sich in einem schwierigen, aber stabilen Zustand”, sagte er. Aber einer der 14, der Verbrennungen an 80 % seines Körpers erlitten hat, ist der kritischste der Intubierten. “Diese Stunden werden entscheidend sein”, sagte er.

Zunächst standen nur zwei Personen unter Beobachtung, doch heute Nachmittag kam eine weitere Person hinzu. Es handelt sich um eine Feuerwehrfrau, die mit Atemproblemen vorstellig wurde. Sie wird derzeit untersucht und ihre Brust wird geröntgt.

Potenz des Ammoniakgases

Morínigo erklärte, dass das Gas sehr dicht ist und eine Person, die dieser Explosion direkt ausgesetzt ist, stark gefährdet ist. “Es waren Intensivbetten verfügbar, sodass wir schnell Hilfe leisten konnten”, fügte er hinzu.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Letzter medizinischer Bericht über die Verletzten des Ammoniak-Lecks bei Ochsi

  1. wenn die Beatmeten Personen einen Schlauch in der Luftröhre haben sind aufgrund der Behandlung die Chancen gesund zu werden bei nahe null.
    Mit Auflege Beatmungsmasken auf dem Gesicht oder in den Nasenlöchern sieht es dahingehend gut aus, das die Behandlung keine weiteren Schäden verursacht .

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    1. Divine Step (Conspectu Mortis)

      Nimmt mich ja nicht wunder, wohin die Firma Philips ihre bereits produzierten Beatmungsmasken doniert, an denen 560+ Personen gestorben sind.
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      https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Beatmungsgeraete-Skandal-Philips-einigt-sich-mit-US-Behoerde-article24696434.html
      .
      Auf den Müll werdens dat Zeugs ja wohl kaum werfen, sondern in Ländern wie Paraafric, Gongo und Sambi liefern, um noch als Großhelden dazustehen.

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  2. Die Gasflaschen waren Hunds Alt ,der Ochsi trägt keine Schuld dass eine Explodiert ist ,da brauchen die Affen dem nicht gleich seine Firma schließen.
    Ich würde alle rausschmeißen die Firma verkaufen und weg von dem scheiß Land

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  3. Was das Mädchen sagt in dem Video (ist die Schwester eines Beschäftigten) ist skandalös und erinnert an die Brandkatastrophe von Ycua Bolaños.
    Nach der Explosion sollen die Türen geschlossen worden sein, damit die Angestellten nicht abhauen sollten und sie wurden angewiesen nicht mit der Presse zu sprechen. Ein Tag später sollten sogar 18 Angestellte TROTZDEM zur Arbeit antanzen, bis die Staatsanwaltschaft oder wer auch immer befahl, die Fabrik zu schließen. Ob das alles stimmt?
    Hat sich ein Firmenvertreter überhaupt schon geäußert zu dieser Katastrophe?

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  4. Divine Step (Conspectu Mortis)

    Kann ich mir sehr gut vorstellen, dass bei dieser Katastrophe durch den Geschäftsführer die Türen verschlossen wurden. Da hätten die Angestellten ja einfach eine Wurst grati mitnehmen können, wie damals die Kunden, als der Supermarkt Ycua Bolaños abfackelte, wobei 400+ Menschen gestorben sind.
    Abe dat ist ja sicher nun Gegenstand der Ermittlungen hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz. Denen kann die Türe nicht einfach so verschlossen werden. Na, darum ermittelt hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz ja auch. Wegen der Wurst grati und so. Haben schon Fährtenleser hin geschickt, nachdem hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz im hiesig edukativen Basura-TV einen Hinweis bekommen haben. Nun wird hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz mit großem Fleiß und Eifer stets gekonnt mit größter Genauigkeit viel Verständnis für ihre Arbeit zeigen, um stehst bemüht zu wirken ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen. Indem se Hasenfüße und Federn in die Luft werfen, und je nachdem, wie diese Fallen, ihre Ergebnisse uns mitteilen.

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