Lokale Arbeitskräfte im Kampf gegen das Unkraut an den Fernstraßen

Asunción: Mit dem Ziel, die Grünflächen und die Abwasserkanäle des nationalen Straßennetzes sauber zu halten, plant das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) in verschiedenen Teilen des Landes Personal einzustellen.

„Die Förderung der Schaffung von Arbeitsquellen durch das Ministerium für öffentliche Arbeiten wird diesen Mechanismus umfassen, indem Kleinstunternehmen lokale Arbeitskräfte bei der Durchführung von Reinigungs-, Mäharbeiten, Wartung der Kanalisation und bei kleineren Eingriffen an Brücken in ihrer lokalen Kommune priorisieren“, erklärte der stellvertretenden Minister vom MOPC, Ingenieur José Espinosa.

Er wies darauf hin, dass diese Modalität bereits 2015 eingeführt worden sei und eine hohe soziale und verkehrssicherheitsrelevante Komponente aufweise. „Wir arbeiten mit Kommunen zusammen, bei denen es sich hauptsächlich um kleine und mittlere Unternehmen handelt, die in der Gegend oder Stadt gegründet wurden. Diese Firmen sollen dann mit ihren Arbeitern kontinuierliche Wartungsarbeiten durchführen, wie z. B. das Säubern von Gräben, das Grasmähen der Grünstreifen, die Müllbeseitigung und die Wartung von Schildern“, betonte er.

Espinosa fügte außerdem hinzu, dass durch die Unkrautbeseitigung des Domänenstreifens eine gute Sichtbarkeit der Schilder, Reflektoren und Katzenaugen gewährleistet sei, was zur Verkehrssicherheit beitrage.

Wochenblatt / IP Paraguay

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1 Kommentare zu “Lokale Arbeitskräfte im Kampf gegen das Unkraut an den Fernstraßen

  1. Warum läßt man solche Arbeiten nicht von Sträflingen verrichten?
    In Texas gibt es einen Sheriff, der läßt solche Arbeiten von Chaingangs verrichten und untergebracht werden die Häftlinge in einer umzäunten Zeltstadt.
    Ja, da bereiten sich die Häftlinge, gegliedert in unterschiedlichen Gangs, selbst gegenseitig die Hölle auf Erden. Aber sollen sie doch! Wenn die so abgrundtief verblödet sind, sich das Leben auch noch selbst schwer zu machen, sollen sie! Für mein Dafürhalten würde da ohnehin jeder Zweite die Todesstrafe verdienen.
    Ja, die Rückfallquote in dem Gefängnis ist auch nicht besser als anderswo. Dafür sind aber die Haftkosten bedeutend geringer und die Häftlinge leisten gemeinnützige Arbeit.
    Und sollte es Gefängnisaufstände geben, dann sollte man ihnen einfach die Birnen wegpusten. Danach würden sich Häftlinge in anderen Gefängnisses es dreimal überlegen eine Revolte anzufachen.

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