Marihuanapflanze auf leerstehendem Grundstück gefunden: Unbekannte frequentierten den Ort häufig

Capiatá: Anwohner des Stadtteils Loma Barreto bemerkten, dass ein leerstehender Hof ständig von Fremden besucht wurde. Da die Besuche immer häufiger wurden, beschlossen sie, den Hof zu betreten, und fanden dort eine mehr als 2 m hohe Marihuanapflanze.

Dem Bericht der 32. Polizeistation von Posa Ybycuá zufolge, war die Marihuanapflanze über 2 m hoch und befand sich auf einem leeren Grundstück in der Straße Jorge Rojas im Viertel Loma Barreto.

Sie erhielten einen Anruf von einer Person, die anonym bleiben wollte, die sie auf den Standort der Anlage aufmerksam machte und berichtete, dass sie ständig von unbekannten Personen besucht wurde, die von ihrer Existenz wussten und sie ausnutzten.

Es ist noch nicht bekannt, wie sie an diesen Ort gelangt ist oder ob sie von einer Person kultiviert wurde, aber man konnte bestätigen, dass sie dort etwa neun Monate lang gestanden hat, was die ungefähre Zeit ist, die es braucht, um die Höhe der gefundenen Pflanze zu erreichen.

Zunächst versuchten sie, den Busch mit einer Machete zu entfernen, aber da die Wurzeln zurückgeblieben waren, konnte er wieder nachwachsen, also entfernten sie ihn an den Wurzeln. Auf diese Weise ließen sie die Unbekannten ohne Versorgung zurück.

Nach der Beschlagnahmung wurde die Pflanze zur örtlichen Polizeiwache gebracht, wo die erforderlichen Verfahren durchgeführt wurden. Später wurde sie an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, wo Anti-Drogen-Agenten einen Test durchführten und bestätigten, dass es sich um Marihuana handelt.

Die Polizei teilte mit, dass sie täglich viele Meldungen über Diebstähle durch Süchtige erhält, dass dieser Fall jedoch etwas ganz Besonderes war und sie schnell vor Ort war, da die Personen, die das Gebäude betraten, sehr verdächtig waren. Sie sagen, dass die Nachbarn aus Angst keine Namen nennen wollen.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “Marihuanapflanze auf leerstehendem Grundstück gefunden: Unbekannte frequentierten den Ort häufig

  1. Missguenstige Nachbarn denunzieren. Marihuana Süchtige gibt es nicht, da das Suchtpotenzisk nahe Null liegt. Gefährliche Konsumenten gibt es auch nicht, da der Konsum beruhigend wirkt. Eine 9 Monate alte Pflanze bedeutet, daß die Blüten ueberreif sind die Pflanze am Ende des Lebenszyklus ist und der THC Gehalt wieder bei 0.
    Also insgesamt eine tolle Leistung

  2. Die hiesig Polizei gräbt eine kardinale Graspflanze aus, während in diesem Land ganze Landstriche vom Anbau leben. Und ne, im Gegenteil, diese Pflanze hat eher Kriminalität verhindert, das das Kraut hierzuande als Grasgesöff zum Trinken schon für 10.000 Guaranies in jedem Supermarkt bekommst. Die Kriminellen sind dann schon eher die Alkohol-, Crack-, Heroin- und Kokain-Süchtigen (oder einfach diejenigen, die nix anderes Arbeiten wollen, ) was sicher ein Mehrfaches von Gras kostet. Ich habe noch nie gehört, dass Kiffer aggressiv oder kriminell wären. Jedoch eine Glanzleistung hiesig Polizei eine einzig Pflänzchen ausgebuddelt zu haben. Naja, sind ja noch schwer damit beschäftigt die Hinterleute von 16 t + 9 t in Hamburgo und Antwerpo gefundenen Ladungen Kokain aus Paragauy zu finden. Aber immerhin, auch ein blindes Huhn schafft es ein Grasbäumchen auszubuddeln.

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