Maut und Überwachung

Caaguazú: Das Das Tape Porã-Konsortium kündigte die Implementierung eines neuartigen Systems zur Identifizierung von Kraftfahrzeugen an, um Verstöße bei der Maut oder die Umfahrungen zu dokumentieren und zu überwachen.

Letzten Freitag gab das Tape Porã-Konsortium bekannt, dass es auf dem konzessionierten Abschnitt der Fernstraße 2 ein automatisiertes Kontrollsystem namens “Trafmaster“ implementieren wird.

Es handelt sich um ein Kamerasystem, das alle Kraftfahrzeuge identifiziert, die auf der Strecke fahren, um die Polizei (Caminera) zu unterstützen und Verstöße von Fahrern zu erkennen.

Tape Porã berichtete, dass in der zweiten Augusthälfte eine Testphase von dem Kontrollsystem beginne, mit der das Konsortium die Raten der Umfahrungen, um Mautzahlungen zu vermeiden, verringern will.

Die Kraftfahrer auf der Strecke werden über Plakate, Flyer und Schilder über das neue Überwachungssystem informiert.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Maut und Überwachung

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Also man kann dann schon bald nicht mehr Mautstationen umfahren wenn das moeglich ist? Man zwingt die Fahrzeuge also zum Flaschenhals namens Mautstation? Deswegen gerade bin ich gegen jede Mautgebuehr. Vor allem seitend Privatunternehmen denn dieses ist die Folge. Will man nach CDE so zwingt man regelrecht den Verkehr durch die Maut um mehr Einzunehmen.
    Na wenn das nicht ein krimineller Akt ist. So kann bald sich keiner mehr leisten auf den Wegen zu fahren es sei denn die Privatunternehmer die am Staatstropf haengen und die Staatsdiener auch – und die Eigentuemer oder Teilhaber des Konsortiums selber.
    Man muss es also so machen wie die Mennoniten geplant hatten es zu tun fuer den Chaco: sie selber sind Teil des Wegekonsortiums und werden alle exoneriert von den Zahlungen, bzw bekommen dieses zurueckerstattet – und alle andere zahlen die nicht Mitglieder der Kooperative sind. Die grossen Verlierer dessen sind die Armen und all diejenigen die nicht teil der Lobbygruppe sind.
    Aber so wird es ja nach der Privatisierung auch in Deutschland getrieben. Wo privatisiert wurde da ist alles bald 3mal so teuer und Bruecken stuerzen ein wie bei Venedig Italien – seid dem die genuaner morandi Bruecke privatisiert wurde, unterliess das Privatunternehmen aus Kostengruenden die technische Analyse und Unterhalt der Stuetzpfeiler. Das zeigt dass der Staat garnicht so ein schlechter Unternehmer ist.

    1. Die meisten Bereiche können quasi nur staatlich sinnvoll gemacht werden. Der Staat ist sicher kein schlechter Unternehmer, weil er nämlich gar nicht wie eine Firma arbeiten kann. Die Firma schmeißt die Leute unter Angaben irgendwelcher Schmähs raus und Punkt. Der Staat hat mehr Schwierigkeiten mit seinem Personal also Staatsbürger. Wo schmeißen wir sie hin? Einwanderungspolitik ist ein aktuelles Musterbeispiel. Die Wirtschaft will offene Grenzen von Nord bis Südpol. Ja dann müssen Firmen aber auch zum Beispiel Flüchtlinge aufnehmen und nicht nur daran verdienen. Dazu kommmen noch ein Heer von Lobbyisten und Steuerberatern. Fachkräfte, ja, aber ausbilden nein etc. Wie schon gesagt ist die Politik bei der WIrtschaft angestellt und nicht umgekehrt. Ich glaube, dass ohne diese Hilfen quasi jede Firma alle paar Jahre mal Pleite wäre, es viele nicht gäbe oder zumindest totales Chaos herrschen würde.
      Also sprich; Die wirtschaftliche Stabilität ist nur aufgrund von staatlichen Eingriffen und Staatsverschuldung möglich. Wirtschaft und Unternehmer schmücken sich hier gerne mit fremden Federn.

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