Mehr als 20 Personen wegen Lärmbelästigung festgenommen

San Lorenzo: Die Polizei führte am vergangenen Wochenende eine groß angelegte Aktion gegen Lärmbelästigung durch, bei der mehr als 20 Personen vorläufig festgenommen wurden.

Insgesamt 22 Personen wurden nach einem Einsatz der Nationalpolizei in einem zentralen Bereich von Bars in San Lorenzo wegen Lärmbelästigung im Rahmen eines Pilotplans zur Durchsetzung des Gesetzes, das die Emission störender Geräusche regelt, festgenommen. Dies sind Operationen für Anzeigen, die die Staatsanwaltschaft erhalten hatte und nun die Polizei nachging.

Die Mehrzahl der Festnahmen war auf den Konsum von alkoholischen Getränken auf öffentlichen Straßen zurückzuführen, an dem diese Razzien durchgeführt wurden, wo die Beamten der 1. Polizeistation erneut bestätigten, dass die Räumlichkeiten die zulässige Dezibel-Grenze des Gesetzes Nr. 6390 / 2020, das die Lärmemission regelt, deutlich überschritten hatten.

„Wir haben zwei Personen, die sich an diesen verschiedenen Orten aufgehalten haben, festgenommen, eine wegen familiärer Gewalt und die andere wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Darüber hinaus haben wir 7 Personen wegen Verstoßes gegen das Gesetz, das den Konsum alkoholischer Getränke auf öffentlichen Straßen verbietet und 13 Personen wegen fehlender Ausweisdokumente ebenfalls vorläufig in Gewahrsam genommen“, sagte Kommissar Lidio Castiñeira.

Der Lärmpegel, der von verschiedenen Nachtclubs wie La Pachanga, Territorio Chopp und Puerto Chopp ausging, überschritt laut einem Polizeibericht die zulässigen Werte. Damit verstießen die Lokale gegen die kommunale Verordnung, die diese Art von Veranstaltungen mit einer Toleranz von 55 Dezibel in Wohngebieten regelt.

„Das Lärmschutzgesetz hat in Wohngebieten eine maximale Toleranz von 55 Dezibel, wir sprechen hier von einem Verstoß von fast 100 %. Wir haben zwischen 86 und 90 Dezibel bei drei Nachtclubs registriert, die in der Gegend Gäste empfangen. Der Bericht wurde an die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung weitergeleitet, um die notwendigen Geldbußen verhängen zu können oder sogar die Schließung der Räumlichkeiten anzuordnen“, erklärte Castiñeira abschließend.

Auch an den kommenden Wochenenden sollen die Razzien der Polizei gegen die Lärmbelästigung in San Lorenzo fortgesetzt werden.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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1 Kommentar zu “Mehr als 20 Personen wegen Lärmbelästigung festgenommen

  1. Dat machens bei uns aber schon ein wenig schlauer: Hunderte Autos bei den Tankstellen, trinken natürlich alle Henniez, wenn sie ihre Hühner anbaggern. Dann drehen sie einfach alle 20 Sekunden am Vol.-But(t) zwischen 55 und 120 dB. Wer am lautesten und längsten auf 120 dB verweilt bekommt dann die geilsten Hühner ab. Noch besser machen es die, die mit dem Megaphon dem Dreirad angeschnallt stundenlang durch die Quartiere kurven, um zu zeigen: “Guckt mal alle, ich habe die hiesig 7 bis 11 Uhr fast täglich Schul vielleicht abgeschlossen, kann schon Alfombra, Chicle Babero und Pollo con Leche verkaufen und alle arbeitenden Menschen stören, die diesen Schrott nicht kaufen wollen”.
    Mag also schon sein, dass ein Politiker oder sonstig Korrupti-Amigo neben dieser Disco in San Lorenzo ein wenig Ruhe haben wollte. In der Regel – zum Beispiel bei uns – hört jeder seinen Shwuddeli-Hui-120-dB mit Kleinkind auf dem Arm, wann es ihm gerade passt. Naja, außer ich. Ich höre einen Slayer-120-dB halt dann einfach, wenn es den Eingeborenen gerade nicht passt. So am Sonntag über Mittag, wenn alle ihr geliebtes Rind-Krematorium veranstalten. Oder Sonntag von 5 bis 6 Uhr. Sagt auch niemand etwas. Bei hiesig Vollprofi-Kindergartenjustiz und -polizei ist sich Aushalten jeder schon seit klein auf gewohnt. Na, kann hiesig Vollprofi-Kindergartenjustiz und -polizei auch nix machen, wenn bei Eingeborenem und Ausländer wegen dem mucho Calor gerade etwas alto Nivel de Ormones besteht.

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