Paraguay ist ein Agrarland, die landwirtschaftliche Produktion ist eine der Hauptaktivitäten für die Mobilisierung der Wirtschaft durch Nutzpflanzen wie Sojabohnen, Mais, Weizen, Reis und andere Ölsaaten. Agrochemikalien sind synthetisch erzeugt und dienen, unter anderem dazu, Schädlinge zu reduzieren oder zu beseitigen und ein Pflanzenwachstum zu sichern.
Nach Angaben der nationalen Zollbehörde für das Jahr 2014 wurden Agrochemikalien in Höhe von 336 Millionen US Dollar importiert, in Form von Herbiziden, Insektiziden, Fungiziden und Glyphosat zur weiteren Verarbeitung. Laut WHO enthalten all diese Stoffe Karzinogene, in Mengen ausgedrückt, waren es 35.000 Tonnen.
Unter den führenden Importeuren dieser Waren steht an der Spitze die Firma Agrosan SA, integriert in das multinationale Unternehmen Syngenta. Die Einfuhren erreichten den Wert in Höhe von US $ 82.900.000, ein Anstieg um 7% gegenüber 2013. Platz zwei und drei gehören Agrotec und dem Konzern Bayer SA mit Importen in Höhe von US $ 37 und 35 Millionen.
Danach folgt Monsanto Paraguay an vierter Stelle mit Einfuhren im Wert von 27,9 Millionen US Dollar und an fünfter Stelle Down Agrosciences mit 25,5 Millionen US $. Die ersten vier Unternehmen sind für 54% der Importe von Agrochemikalien verantwortlich.
Das wichtigste Bezugsland der Produkte in 2014 war China, der Marktanteil betrug 30%, danach folgten Argentinien und Brasilien mit jeweils 22 und 18%. Hauptprodukt im vergangenen Jahr waren Herbizide mit 36%, dann Insektizide mit 32% und schließlich Fungizide und reines Glyphosat mit jeweils 26 und 6%.
Quelle: 5dias










Asuncioner
Das Einzige was mir dazu einfällt, man vergiftet die Böden ständig weiter in der Hoffnung auf höhere Erträge. Nur Verrückte oder Menschen die des Denkens nicht fähig sind können so rücksichtslos handeln. Wenn der letzte Quadratmeter vergiftet ist werden auch sie zur Erkenntnis kommen, dass es der falsche Weg war. Aber dann ist es zu spät. Unabhängige Studien haben bewiesen, Glyphosat verursacht unter anderem Missbildungen bei Mensch und Tier. Mit Glyphosat behandelte Pflanzen vor allem aber Beikräuter (Unkräuter) werden ständig resistenter und es muss am Ende mehr gespritzt werden als früher. Man spricht bis zu 3x mal soviel. Offiziell wird dies bestritten, aber es ist so. Davon betroffen sind wir fast alle. Studien haben gezeigt, das Gift ist noch in Pflanzen messbar, welche bis zu 300 km weit von einem mit Glyphosat behandeltem Feld entfernt sind. In Paraguay gibt es keinerlei Kontrollen auf Pestizid Rückstände bei Obst und Gemüse. Da bei den meisten Futtermitteln genmanipulierter Soja, gespritzt mit Glyphosat, enthalten ist, bekommen wir mit dem täglichen Schnitzel oder Steak auch unsere Ration verabreicht. MAHLZEIT!
Christian T
1 ) Seit wann gibt es Unabhaengige Studien ?
2) Wo gibt es noch Felder , die 300 km von einem mit Glyphosat bespritzten Feld entfernt stehen ??
Ausser in der Sahara und Antarktis !!!
3) WAS IST DIE LOESUNG FUER DIESES PROBLEM ?